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Modulbau Wilhelmsthal

So die ersten Überlegungen für die Aufteilung und Gestaltung des Moduls finden statt. Der Gleisradius wird 2200mm betragen, das Keilmodul hat einen 30° Winkel und die Stirnseiten sind 600mm lang, wobei das Gleis mittig im 500mm Standardprofil liegt. Das Profil ist nach hinten um 100mm verlängert. Nach links kann es eine Bahnsteigverlängerung geben, hier geht das Gleis dann in eine Gerade über. Nach rechts kommt die Anschlußweiche zur Papierfabrik mit der Stützmauer zu Wupper hin und der unbeschrankte Bahnübergang. Die Weichenmauer hat etwa 50m Länge mit zwei Knicken Richtung Wupper. Die Höhe beträgt fünf Meter und fällt dann sanft ab um mit 2,5m auszulaufen.

 

Der Pfeil zeigt auf das erste Modul mit dem Wartehaus. Da ich mich vom Übergangsbogen begeistern lasse, wird dieser hier eingesetzt und zwar rechts als Anschluß zur Weiche. Gemäß NEM 113 Ausgabe 2007 habe ich mal gerechnet.

R=2200, L=689, YE=36

Jetzt geht es um die Bestimmung der Abstände von der Horizontalen Yi. Die Tabelle 4 ist da heranzuziehen.

 Xi  207  276  345  413  482  551  620  689
 Yi  1  2,2  4,5  7,6  11,9  17,6  26  36

Sieht schon super aus.

 

 

 

Der eiserne Zaun stammt von FALLER (Art-Nr. 180411). 

Ein Muster der den Querschnitt des Geländes darstellt und der Materialerprobung dient. Das Gleis ist ein ROCO R20-Stück mit angesetzter Doppelschwelle.

 

Die Stützmauer der Straße stammt von Preiser (Art.Nr. 18215) und füllt die Lücke zwischen dem Strich und dem Brett auf dem oberen Bild. Der Raum zwischen Bahnsteigkante und Mauer ist bereits eingeschottert. Der Rasen stammt von mininatur. 

Die Pfeiler sind jetzt aufgestellt. Die Postion des Wartehauses entspricht dem späteren Zustand sechs Meter von der Bahnsteigkante entfernt. Vor Ort habe ich den Sockel des Gebäudes gesehen. Hier ist eine Ziegelstein einfassung vorhanden, die durch eine Auhagenplatte nachgebildet wurde (Wände 2324A rot, Art. 80500 für H0).

Die Gleisfrage ist auch geklärt. Der erste Satz Stahlschwellen mit Leitschienen LeK von RST-Modellbau ist eingetroffen:

Leitschienenoberbau LeK (St) 30 m
optional mit zwei geschlitzten Einlaufschienenstücken für Beginn und Ende des Leitschienenabschnittes

Radsatznorm 

Die Code 70-Schienenprofile mit 1,8mm Höhe sind also einen Tick niedriger als das bisher verwendete TILLIG-Elitegleis mit Code 83 und 2,07mm Profilhöhe. Für den Übergangsbogen wären dann vier Schwellenroste mit 15m Vorbildlänge erforderlich. Die Leitschiene führt in die Weiche hinein wo denn auch die Einlaufschiene angebracht wird. 

Hang, Weg und die Treppe.

Das war der Dummy. Der Modulkasten befindet sich im Bau. Abmessung 1000mm mal 600mm (Rechteck). 

Der fertige Kasten noch ohne Deckbrett. 

Stellprobe der Ausstattung 

Andreaskreuze, unbeschrankter Bahnübergang (von 1927), Telegrafenmaste, Läute- und Pfeiftafel K7c, Hektometerstein