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21.  Woche 2017 

Wer kennt den Reichsautobahn-Reiseruf? Vor 79 Jahren eingeführt gab es einen Service für Autofahrer auf den Strecken der Reichsautobahnen. Auf dem Mittelstreifen vor den Tankstellen war eine schwarze beleuchtete Hinweistafeln mit der Aufschrift „Fernruf für: …“ aufgestellt. Dort stand dann das Kennzeichen und die Rufnummer für den betreffenden Autofahrer. 

 

20.  Woche 2017 

In der MIBA 5/2017 wird ein innovatives Segment-/Modulsystem vorgestellt. Modellbahn-Atelier Henschen aus Ennepetal liefert alle erdenklichen Segmente für den Anlagenunterbau. Die Verbundwerkstofftechnik (Hartschaum und Sperrholz) liefert sehr leichte und verwindungssteife Segmente. Ein Besuch vor Ort überzeugte mich von der sehr leichten Handhabung des Systems. Im Gespräch mit Herrn Henschen wurden alle Fragen zum Konzept beantwortet. Da ist ein Modellbahner mit Herz und Seele unterwegs. Siehe unter Shop.

Es gibt wieder einen G Cassel zu kaufen. 

BRAWA 49078 Gn Cassel 78 455 (ohne BrH), gealtert, IIa
  47845 Münster 579 251 P, Bommerlunder, BrH, grau
  49205 Hamburg 527 610 P, Esso, BrB, hellgrau
  49323 Essen 503 121 P, B.-V. Aral, BrB, dunkelgrau

 

19.  Woche 2017 

Im em 6/2017 ist der Vergleich der C3 Pr von Roco, BRAWA, Fleischmann bzw. Märklin auf sieben Seiten zu lesen. Siehe auch hierzu mein Kapitel Abteilwagen. In dem Zusammenhang habe ich mir den Liliput-Tonnen-dachabteilwagen vorgenommen. Bei allen DRG-Modellen sind die Handläufe hell ausgeführt. Die historischen Wagen der PKP haben diese Farbe. Deshalb habe ich sie schwarz angemalt, dazu müssen sie nicht mal abgezogen werden da der Abstand ausreichend groß ist. Die waagerechten angespritzten Handläufe wurden gleich mit gedunkelt. Das sieht schon ganz anders aus. Anfangs war das Nummernschild abgesetzt und ragte über die Seitenwandkante so wie bei den Abteilwagen der KPEV

 

18.  Woche 2017 

In Obermarsberg traf sich die FREMO-Fraktion der Epoche II. Sehr schöne Module mit entsprechendem rollendem Material.

Sehr gelungen die Kanalbrücke Ondrup. Das Modul besteht aus drei jeweils 90 cm langen Segmenten. Die Brücken für die Bahn und für die Straße waren 1893 fertiggestellt, und sind nach 1945 abgebaut worden. Also zeigt uns das Modell eine Situation aus der Reichsbahnzeit mit allem drum und dran. Alles weitere erzählt Patrick auf: http://ondrup.blogspot.de

Bei ROCO wird heftig am EE/FF-Wagen gewerkelt. Auslieferung 2017, KW 47. Ich zitiere:

"Die Wagen unterscheiden sich vor allem in der Länge sowie der Anordnung der Lüftungsöffnungen beim Vorbild. Das Modell zeichnet sich durch eine filigrane Umsetzung aus. Alle Handgriffe und Rangierertritte sind separat angesetzt und fein ausgeführt. Ein weiterer optischer Hingucker ist das fein gravierte Lüftungsgitter an den Seitenwänden und der mit Steckteilen aufgewertete Wagenunterboden."

Bilder und weitere Info gibt es hier: www.roco.cc/de/news/items/Spitzdachwagen-der-FS/index.html

 

16.-17.  Woche 2017

Der Postwagen Serie P7011-7021 der Nederlandse Posterijen soll im Juni von Artitec erscheinen.

 Firma Artikel Bezeichnung
   
 L.S.Models 49140 S2 Wagen 2774, Zustand 1940 mit rotem Kreuz ohne CIWL- Logo, Epoche IIc

 

14.-15.  Woche 2017

Die Intermodellbau in Dortmund hatte doch so einiges zu bieten. Sehr schöne Anlagen und Messeneuheiten aus Nürnberg. Eine Buchentdeckung eigentlich zwei. Von Reinhold Bachmann: Über Weichensignale. Hier gibt es reichlich Informationen und wunderbare Bilder auf 384 Seiten. Dazu ein kleineres Buch: 100 Jahre Vorsignaltafel. Quasi eine Forführung zum Buch.

PMT: Die preußische T7 (siehe auch DSO https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?010,8166012)

BRAWA: Ein Bayer aus Wuppertal.

Sehr gelungen die Hönnetalbahn in ihrer Segmentbauweise mit Bahnhöfen nach Orginalvorlage selbst erstellt von den Eisenbahnfreunden Hönnetal EFH. Das Modul mit dem Nachbau der Burg Klusenstein wurde separat vorgestellt. Der Bahnhof Sanssouci hat es mir besonders angetan. Das bekannte Foto von Carl Bellingrodt (09.04.1937) mit dem Aussichtstriebwagen 137 240 zeigt die Eisenbahnstiftung in der Bildergalerie. 

 

Die EE/FF-Wagen der F.S. Italia kommen ja von A.C.M.E. bzw. Roco. Es werden unterschiedliche Details berücksichtigt, so daß nicht exakt die gleichen Modelle ausgeliefert werden. Federpakete und Achslager waren beim Vorbild in unterschiedlichen Bauformen ausgeführt. In Dortmund waren beide Hersteller mit in tinta rosso (rot) gefärbten Modellen vertreten. Einfache Federpakete bei beiden Modellen. 

A.C.M.E.: FF-Wagen von 1942 

ROCO: EE-Wagen von 1937-42 

BRAWA: Neuauflage des K2 mit neuer Nummer, ansonsten gleich mit Best.-Nr. 2480

 

13. Woche 2017

Die Buchreihe wird fortgesetzt mit: Helga und Lothar Kuhne: Eisenbahndirektion Halle 1895–1993

Verlag B. Neddermeyer GmbH

 

12. Woche 2017

Der Schlepprechen von Wiking (0889 03 Schlepprechen 1932 bis 1952) kommt im April wieder.

Ein Blick auf die Zeittafel.

Vor 90 Jahren:

  • neuer Nummernplan für elektrische Lokomotiven E00 bis E299
  • ferngesteuerte Bahnhofsuhren, erstmalig in der RBD Wuppertal
  • 24-Stunden-Zeit zum Beginn des Sommerfahrplans der Deutsche Reichsbahn

 Vor 80 Jahren: 

  • Die DRG wird zur Reichsbahn und dem Verkehrsministerium unterstellt unter Julius Dorpmüller
  • 54.520 km Betriebslänge, letzter Friedensstand

 

Der 8. mymocom-cup ist beendet. Vielen Dank an die Community! 

 

11. Woche 2017

Der Wagen hat jetzt schwarze Farbe bekommen. Die Türgriffe zeigen nach links und müssen etwas gekürzt werden sonst stehen sie zu weit ab. Auf allen Fotos der Wagen im Betrieb ist der Zettelkasten nicht alufarben deshalb auch hier schwarze Farbe. Auf Werkfotos sieht das anders aus.

 

8.-10. Woche 2017

Der lang ersehnte Ommr Linz mit Fischbauchlangträger ist da. In MIBA 3/2017 hat SC noch weitere Vorbildinfos in Ergänzung zum Band 3 zum Besten gegeben. Das Modell wird sehr positiv aufgenommen. 

 

Der Wagen ist noch nicht zugerüstet. Der wiedergegebene Zustand ist die Erstauslieferung 1939. Zuerst wurde das 20t-Ladegewichtszeichen angeschrieben. Später erst die Raute mit 24,5t. Die Ausführung und Detaillierung ist schon gelungen. Besonders schön ist das Untergestell: die Bremsanlage ohne verzogene Leitungen und das durchbrochene Sprengwerk. Die Handgriffe werden von mir geschwärzt ebenso die Seilösen. Auf den Farbfotos in der MIBA sind die Knebelwellen auch schwarz bei den DR-Wagen. Die Bedruckung ist rundum vorhanden, d.h. auch die Stirnseiten haben Ladegewichtszeichen und die Brems-ecken. Die Pufferteller sind gesteckt. Die Pufferhülsen sind wohl händisch weiß gestrichen. Ein Foto mit Ringfederpufferzeichen ist unbekannt. Es gab beim Vorbild auch abgeflachte Teller. Etwas für Zurüster. Da könnten auch noch richtige Panzerhaken kommen. Ansonsten läßt sich der Lösezug noch nachrüsten. An Varianten sehe ich einige Beschriftungsausführungen. Beim Zurüsten auf die Griffe achten. Die für die Türen sind eckig, die anderen kommen in runde Aufnahmelöcher. Und sie sind genau abgezählt. Kupplungsimita-tionen gibt es auch oder nur den Haken für die Pufferbohle. Die Rangierergriffe sind werksseitig montiert.

 

7. Woche 2017

Das Buch zu den gedeckten Güterwagen von Stefan Carstens wird neu aufgelegt hatte ich geschrieben. Neu ist die Behandlung der V-Wagen in Band 1.1, im alten Band 2 waren dafür 14,5 Seiten aufgewendet worden. 

 

Quelle: © 2017 Verlagsgruppe Bahn GmbH (mit freundlicher Genehmigung)

Neue Verschlagwagen-Modelle sind von Fleischmann bzw. Tillig dazugekommen. Vorgestellt werden über 50 Modelle der G- und V-Wagen. Aktuelle Informationen gibt es bei www.vgbahn.de unter "In Vorbereitung".

Ein weiteres Güterwagenbuch behandelt die Wagen der sächsischen Schmalspurbahnen und zwar gedeckte und offene Güterwagenbauarten einschließlich Drehschemel-, Rungen und Klappdeckelwagen (SSB Medien).

 

1.-6. Woche 2017

Ein hochinteressantes Kapitel der Reichsbahn ist der Busschnellverkehr. Volkhard Stern hat eine erweiterte Neuauflage angekündigt: Reichsbahn und Reichsautobahn, 112 Seiten mit ca. 160 Abbildungen (EK-Verlag)

 

Foto: Willbe in DSO

Die Dampf-Schneeschleuder der Bauart Henschel sechsachsig mit stehender Dampfmaschine Baujahr 1941/42 wurde in 25 Exemplaren beschafft. Auf vielen Fotos ist sie mit der herausnehmbaren Pufferbohle zu sehen die in den Leitblechen eingehängt wurde. Krüger Modellbau hat dieses Bauteil (HO98703.05 Pufferbohle für Dampfschneeschleuder) und weitere für dieses Fahrzeug unter den Neuheiten 2017. Ein Modellfoto ist nicht zu sehen, aber ein Modellbahner hat selbst so eine Pufferbohle gebaut. Vielen Dank an Wilhelm.

Das Buch zu den gedeckten Güterwagen von Stefan Carstens wird neu aufgelegt, soweit bekannt. Die gute Nachricht, es wird zweigeteilt. Für die Thematik Länderbahn, DRB-Bauarten und Fremdwagen, die nach dem 2. Weltkrieg bei DB und DR verblieben sind, gibt es 192 Seiten Hardcover! (Erscheint im Frühjahr 2018). Das wäre der dreifache Umfang im Vergleich zur Erstausgabe. Dann sollten die Gw Magdeburg, G Stettin/Hannover und Gl Dresden der Länderbahnen dabei sein. Nennt sich Güterwagen Band 1.1, in Band 1.2 sind die neueren Wagen.

Messeneuheiten. 

Tja, morgen ist es soweit. Die Tore öffnen sich und die Füllhörner werden ausgeschüttet. Die Ankündigungs-zeiten werden immer länger, die Auslieferungen verzögern sich und grundlegende Neuheiten werden vermißt. Die absolute Zahl der New Items wächst. Aber was ist wirklich Formneu? Dieses Jahr sehr wenig. Bei den Reisezugwagen gibt es keine Länderbahnwagen, keine MITROPA-Wagen geschweige denn Postwagen. Keine sächs Hechte, keine Nebenbahnwagen der KPEV von 1891, keine D-Zugwagen aus der Pfalz, Mecklenburg, Oldenburg oder Elsaß-Lothringen. Abteilwagen? Fehlanzeige! DRG-Beschaffungen, da war doch was. Die Eilzugwagen sind Nachzügler aus dem letzten Jahr. Es gibt auch keine Varianten vorhandener Wagen wie den BCi-29a oder Cid-21/31 (ein Abort). Oder vorhandene Abteilwagen in braungrün. Bei den Güterwagen sieht man einige schöne Varianten. Zusammenarbeit zwischen Herstellern führt hier zu ansehn-lichen Ergebnissen. Die Beladungen von Artitec für den Villach machen schon was her. Der lange Spitz-dachwagen aus Italien kommt dann wohl auch doppelt, wobei ACME überhaupt keine Epoche-II-Varianten im neuen Katalog aufführt. So richtig neu wären dann:

  • Pwg Pr 14
  • Grhhs Oppeln mit Bremserhaus
  • EE der F.S.

Triebfahrzeuge keine, außer bereits bekannte aus den Vorjahren. Wir werden dann noch mit der Baureihe 42 rechnen können. Und den OOt Saarbrücken.

Der Simplon Orient Express (S.O.E.) von 1931 fährt von Paris durch die Schweiz nach Italien (Triest). Näheres zum Modell findet sich bei ww.wagonslits.de.

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 L.S.Models  49144  S2 der CIWL (MAV), Zustand 1935
   40902  S2 der CIWL, OCEM A3 1/2 C3 1/2B5
 Pi.R.A.T.A.    Simplon Orient Express der Epoche II (1931)
 Liliput  131500  42 1746, Epoche IIc
   131501  42 1799, Tarn, Epoche IIc
   131520  52, grau, Epoche IIc
   136130  701 408 Turmwagen
   230144  Köl 14 598 SSyms und Köl 14 603 SSyms, Epoche IIc, 2 Tiger
   230145  Köl 14 607 SSyms und Köl 14 612 SSyms, Epoche IIc, 2 Tiger
 Artitec®  20.331.01  Ommr Linz 5 317, Fischbauch, Epoche IIc
   20.333.01  Ommr Linz 9 813, BrB, Epoche IIc
   20.336.01  Ommru Villach 15 393, BrH, Epoche IIc
   20.337.01  Ommru Villach 40 217, Epoche IIc
   20.332.01  Ommr Linz 2 105, abgebordet, Epoche IIc
   20.332.02  Ommr Linz 4 217, abgebordet, Epoche IIc
   20.332.03  Ommr Linz 5 403, abgebordet, Epoche IIc
 Exact-Train  Ex20238  Grs Oppeln, Tarn, Epoche IIc
   Ex10000  AB7531, serie ABd9 7521 - 7555 von 1932, NS
   Ex10001  AB7523
   Ex10010  AB7541
 PMT  54425  OO Dresden K (H0e), BrB
 ESU  36205  Kesselwagen Deutz, Ölverein Erfurt 912 895, grau, Wifo Hamburg 921 366, grau, Wifo Hamburg 921 361, grau, Epoche IIc
 Tillig  76693  Om Ludwigshafen (TS), Epoche IIc
   76704  Dresden 700 464, BrH, Betriebsstoffhauptlager
   76709  Hannover 504 231 P, BrH, Wolf & Co. Walsrode
   76698  O Halle, BrH, Oberschlesien
   76710  X Erfurt, BrB
 BRAWA  40856  57 1673, drei Dome
   43158  E95 01, blaugrau, Epoche IIc
   43162  E95 06, blaugrau
   40796  178.802, BBÖ
   43400  E44 007, blaugrau
   43228  E75 062, blaugrau
   45651  Cu, CSD
   45058  F4, SBB CFF
   45059  BC4, SBB CFF
   45060  C4, SBB CFF
   49401  Pwg Pr 14
   49032  Hamburg 528 798 P, BrH, Niveau grau
   49094  Kuwf, BrH, A.L.
   49064  SS 1002 P, Drentsche Boterverkoop, BrH, weiß, NS
   49092  Gg Cosmanos, BrH, grau, CSD
   49093  Bg Prior, blau, CSD
   49071  G, BBÖ
   47402  Essen 501 493 P, BrB, schwarz
   49221  Halle 904 888 P, BrH, grau
   49225  Berlin 591 323 P, Albizol/Monopol, BrB, hellgrau
   47218  SSla Köln 15 582, BrB
   47947  Grhhs Oppeln, BrH
   47948  Grs Oppeln, BrH, Epoche IIc
   47957  Grs Oppeln
   47846  Münster 579 256 P, Doornkaat, BrH, grün
   47850  Wuppertal 544 352P, Antuka, BrH, silbergrau
   47844  32 211 P, Ovomaltine, BrH, orange, SBB CFF
   47848  K2, BrH, SBB CFF
 Rivarossi  HR2720  58 401, Sächsische XIII H, vier Dome
   HR4267  fünfteiliger HWZ, Epoche IIc
 Roco  73559  E17 117, blaugrau
   56362  Ot Aachen 723240, grau, Firle-Adler
   76162  EE, 8 Lüfterklappen, 3-fach Federpakete, F.S.
 Fleischmann  481701  EP5, braun, Epoche IIa
     C3i Bay
     C3i Bay
     C3i Bay
     BC3i Bay
   416803  38.10-40
   430002  E69 05, flaschengrün, Epoche IIc
   550504  Ot Mainz
     O Halle, BrH
     K Wuppertal
   591402  X Erfurt
   525302  X Erfurt, BrB, Opel Blitz Reichspost, rot, Epoche IIc
   536602  G Stettin, BrH
   533152  Gr Kassel, Leitungswagen
   533151  Gr Kassel, 550 019 P, H. Olff & Sohn Hamburg, orange, Leitungswagen
   534148  505259 P, Kühlwagen Brasserie Meteor, SNCF, Epoche IIc
  TRIX  22916  05 003, tiefschwarze Grundfarbgebung mit weißer Zierlinie
   22937  58.10-21, drei Dome
   22292  94.5-10
   22269  EG 2x2/2, blaugrau, Epoche IIa
   21194  ET194, flaschengrün, Epoche IIc
     Ghs Oppeln
     Topfwagen, Kali-Chemie AG Berlin
 MÄRKLIN  37484  EG 2x2/2, blaugrau, Epoche IIa
   37587  58.10-21, drei Dome
   46065  Gl Dresden
     Om Königsberg
     Gr Kassel, BrH
     R Stuttgart
   46983  Pwg Pr 14
   37168  94.5-10
   37514  Ae 3/6 II, SBB CFF
   42386  AB4, C4, F4 alle SBB CFF
   48931  Kühlwagen FYFFES, BrH, NS

Die gedeckten Wagen EE der F.S. wurden erstmals 1925 mit 600 Exemplaren mit Bretterverkleidung und Bremserhaus gebaut. 1937 folgten 500 Stück mit der gleichen Seitenwandaufteilung und Blech-aufbau/Spitzdach ohne BrH. Im Jahre 1942 kamen nochmals 550 Wagen und die Variante mit 8m Achsstand und nur vier Schiebelüfter. Davon wurden 900 Wagen (FF) beschafft. Roco würde also zwei Modelle bringen.

 

51.-52. Woche 2016

Jahresrückblick

Kurzer Überblick der Fahrzeuge. Es sollten uns erfreuen: pr T7, pr T14, pr T16.1, pr G10, E94, BC4i-37, C4i-36, Omm Linz. Leider nicht, dafür SSym Köln und der LL der F.S. sowie F Spitzdach. Bei den Personenwagen waren es C3 Pr 11 und C Pr 21 ohne Bremserhaus. Also sehr sparsam was die Anzahl betrifft. Dazu das Triebfahrzeug E75 und die Decauville Typ 3 in H0f. 

 

49 -50. Woche 2016 

Nach "Gleise und Weichen 1"  von Horst Meier aus dem Jahr 2010 kommt im Januar 2017 "MIBA Spezial 111 - Gelungene Gleise" (Fahrwege der Bahn in Vorbild und Modell). Klingt vielversprechend, denn in sieben Jahren ist viel passiert. Autor Sebastian Koch zeigt den Umgang mit Weinert-Gleis und anderes. Wichtig für uns der Brandschutzartikel von HM.

 

48. Woche 2016 

Die Märklin-Packung 46287 enthält vier SSw Köln der bayerischen Bauart der Deutschen Reichsbahn und nicht wie im Neuheitenprospekt abgebildet grüne Bayern.

Meine drei Käfer: 

Es gibt den VW Typ 82 E der Deutschen Reichsbahn nun bei SammlerKontor OHG. Im Vergleich zum mattgrauen VW von 1945 sind die grobstolligen Reifen gut zu erkennen. Ein Orginalfoto ist zu sehen bei www.kfzderwehrmacht.de. Rechts steht der Prototyp W30.

Fleischmann liefert den zwei- bzw. dreiachsigen Abteilwagen aus. Beide sind in der Rbd Wuppertal beheimatet.

 

47. Woche 2016 

Mein Diorama ist am 03.12.2016 zu sehen. Tag der Modelleisenbahn

Veranstaltungsort: Am Schloß Broich 40, 45479, Mülheim an der Ruhr, Deutschland

Veranstalter: Trägerverein Haus der Vereine in der Alten Dreherei e.V.

Entdeckung im neuene SC. Artitec hat alle drei Varianten des SSy Köln im Programm. Nach dem SSkra Köln wurde 1942 von SGP eine Serie mit geschwungenem Langträger gebaut. 120 Wagen mit der Nummer 14 315 - 14 434. Siehe: 20.283.04 - SSy Köln DRB 40371 Gewölbter träger. Auch in der MIBA 10/2014 ein Hinweis.

 

46. Woche 2016 

E10 ist eine Glückszahl. Mein Diorama steht auf der IMA Köln. 

Messe in Köln ist eröffnet. Gegenüber Dortmund hat sich das gezeigte rollende Material nicht sonderlich vermehrt. BRAWA zeigte beide Eilzugwagen in grau und vollständig zugerüstet. ROCO die Linz- bzw. Villach-Wagen. Bilder von Ralf sind in DSO zu sehen. Bei FLEISCHMANN gab es die Abteilwagen nicht in Epoche II-Ausführung. Artitec hatte auch kein Muster des Postwagens oder des CHD. Das belgische Set der Gedeckten von LSM soll noch kommen. Die pr T14 von Rivarossi ist auf 2018 verschoben. Die Baureihe 85 von ROCO war mit Kunstoff- und Metallteilen zu sehen. So nun zu den anderen schönen Dingen. Stangel hatte einen kleinen Schweinestall mit Ziegeldach und Misthaufen als Neuheit. Unter den Schauanlagen stach die des Club de Modélisme de Draveil hervor. Wunderschöne Details! 

 

Stefan Carstens und Paul Scheller: Güterwagen Band 8

Für uns sind die Seiten 10 bis 61. Hier sind die Flachwagen dargestellt. Als Modellbahner sind wir ganz gut bedient. Der SSym Köln von Artitec ist nicht im Buch und der TP-Wagen von REE auch nicht. SC hat in der MIBA 11/2016 den SSyms Köln behandelt. So wie er schreibt gibt es keinen Ergänzungsreport. Band 1 in der Neuauflage dürfte dann das nächste Werk werden. Die aufwendigen Zeichnungen sind bei den alten Wagen vollständig. Wenn ich mir einen Ergänzungsband vorstellen könnte, wäre das eine Skizzensammlung in DIN A 4 quer. Alles in allem wieder ein Superwerk mit vielen neuen Informationen. Zum Modellangebot läßt sich feststellen es fehlt der SSl Köln nach Ce 168 der K.P.E.V. der bestandsmäßig mit 2.355 Stück erheblich zu Buche schlägt. Bei den Länderbahnwagen gibt es noch weitere interessante Wagen die aber in erheblich kleinerer Stückzahl unterwegs waren.

 

45. Woche 2016 

Hermann Hoyer Hamburg. *14. Oktober 1934 in Bargteheide, † 14. Oktober 2016 in Hamburg

Er kann es nicht lassen. Im Eisenbahn Kurier 12/2016 schreibt Christoph von Neumann über den Bau eines AB3 Pr 04 (Blatt Ib5) aus ROCO-Teilen, der als 1. Klasse-Wagen in Epoche-III-Ausführung der Bundesbahn läuft. Nicht zu verwechseln mit dem einzig wahren A-Wagen der Berliner S-Bahn (Modell von Märklin). Die beiden Reinigungstüren sind zu dieser Zeit entfernt worden. Dieser Wagen gehört zu der Grupper kurzer Abteilwagen von 1904. BC3 Pr 04 (Blatt Ib6) und C3 Pr 04 (Blatt Ib9) fallen neben der kurzen LüP auch durch die Aborte auf einer Seite auf. Diese Wagen sind in H0 nicht erhältlich. Aber den D3, der meistgebaute Wagen, hat ROCO nachgebildet.

Winterneuheit in Periode a.

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 Märklin   26607  15 001, schwarz und rot
     Pw4ü Bay 06a
     AB4ü Bay 02
     C4ü Bay 08

 

43.-44. Woche 2016 

Den roten Saurer Bus BT 4500 "Deutsche Reichspost" von Brekina gibt es im Philatelieshop der Post. Siehe bei www.mo87.de

 

42. Woche 2016 

Nachschlag von REE, Vierachser Wagon PLAT TP à 6 ridelles mit Beladung. Die erste Serie ist ausverkauft.

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 REE Modèles   WB-420  PLM
    WB-421  NORD
    WB-422  ETAT
    WB-423  EST

Real-Modell aus dem hohen Norden bietet eine weitere Kleinlok an. Die Deutz OMZ 122 R beschriftet als Ko 1002 aus dem BW Kranichstein. Sie wurde Juli 1940 an Wehrkreisverwaltung IX, Kassel, für Heerbauamt II, Giessen geliefert und lief später bei der Deutsche Bundesbahn bis Ende 1951. So wie es aussieht ist das schwarze Modell die Museumsvariante. Sehr hübsch sind die alten Telefone in 3D-Druck hergestellt.

 

41. Woche 2016 

Im nächsten Jahr erscheint im EK-Verlag:

Zeno Pillmann Eisenbahnchronik Bergisches Land

Das Bergische Städtedreieck Wuppertal – Remscheid - Solingen
 

40. Woche 2016 

Der internationale Tag der Modelleisenbahn am 2. Dezember wird mithelfen, die kleinen Bahnen wieder mehr ins Blickfeld der Menschen zu bringen. Diese Inititative des SWR findet zum zweiten Mal statt. Zu diesem Anlaß biete ich ein Seminar an. Siehe unter Seminare.

Der neue Carstens ist da. Es geht um die offenen Selbstentladewagen. Nachdem Band 4 diese Wagen behandelt hat, handelte auch die Herstellerseite. Konkret werden der Otw Mainz von Brawa und der Ot Mainz von Piko verbessert. Alle anderen Modelle sind Epoche III-V. Der Vorbildteil zeigt die Entwicklung der Seitenkipper und Trichterwagen mit sehr ansehnlichen Vorbildwagen. Zum Glück hat Reinhard Todt beizeiten viele Wagen fotografiert. Der bayrische Seitenkipper stand unverändert 1954 noch auf dem Gleis.

 

39. Woche 2016 

Der neue LL Niederbordwagen mit Rungen. 

Der Leitungswagen hat einen glatten Wagenboden. Die aus Metall gefertigten Rungen sind nicht abruch-gefährdet im Gegensatz zu den beiden schwarzen Tritten aus Kunstoff. Das Modell trifft das Vorbild sehr gut wenn man das Bild aus Leone: Carri FS Italia betrachtet. Zu montieren sind lediglich die Rangierergriffe unter der Pufferbohle.

 

37.-38. Woche 2016 

A.C.M.E. hat das Viererset AC45037 ausgeliefert. Dabei der neue LL Niederbordwagen mit Rungen und drei F-Wagen. 

 

Die Leitungswagen haben die Bremsausrüstung behalten, die muß dann entfernt werden. Ab Werk hat man die Bremsumsteller abgeschnitten. Die Wagen sind gut detailliert, die Handläufe aus Draht und sauber bedruckt. Die Auftrittsbügel sind am Rahmen angespritzt und abbruchgefährdet. Das Aludach ist sehr gut getroffen mit feinen Rippen.

 

36. Woche 2016 

Im neuen Eisenbahn Kurier schreibt Christoph von Neumann, bekannt aus dem grünen Hp1, über den Bau eines BC Pr 21 aus ROCO-Teilen, der als AB2 der Bundesbahn läuft. Siehe bei mir unter Abteilwagen. Da keine Abteilwagen lieferbar sind, könnte dieser Wagen die beiden BRAWA-Modelle wunderbar ergänzen wenn eine Neuauflage kommt.

Neues Diorama in www.mymocom.de

Die Herbstneuheiten und Ankündigungen:

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 Märklin  39054  05 003, tiefschwarze Grundfarbgebung mit weißer Zierlinie
 Brawa  44370  137 044, grüne Farbgebung, ohne Adler
 Brawa  41600  WR 360 C 14, Aufbau grüngrau, Fahrwerk rot, Gitterrost

Viele Triebwagen kamen zur Wehrmacht und wurden grün lackiert. Es gibt ein Bild des VT mit abgeblendeten Laternen.

 

35. Woche 2016 

Die Herbstneuheiten lassen den Blick auf CIWL und MITROPA verweilen. Da Lemke die beiden Sets der Teakholzwagen ausgeliefert hat, gibt es bei www.wagonslits.de im Forum eine vorzügliche Besprechung mit vielen Informationen. Dabei wurde die blaue Farbgebung der Teakholzwagen thematisiert. Es gab welche. Ich versuche mal die Fakten zu benennen.

  • es gab keine blau lackierten Teakholz-Schlafwagen
  • es gab blau lackierte Teakholz-Speisewagen die in west-/südeuropäischen Zügen unterwegs waren
  • zwei sechsachser WR
  • zwei vierachser WR
  • einzig richtiges blaue Modell wäre der WR von Lemke

In der Epoche II liefen die CIWL-Wagen also in teak-natur. Der Grund für blaue Holzwagen war in Stahl-wagenzüge (WL) farblich passende Speisewagen einzustellen. Die TRIX-Herbstneuheit besteht aus bekannten Varianten die immer wieder aufgelegt werden. Es wäre wunderbar wenn Lemke seine Epoche I-Modelle auch für die zwanziger Jahre weiterentwickeln würde. Ohne Gasbeleuchtung, abgerüstetes Dach und ohne Oberlichtfenster. Mal sehen ob einer der Modellbauer sich diesem Unterfangen stellt. Ein großes Dankeschön an Dirk Frielingsdorf!

Nachdem die Herbstneuheiten bekannt sind, sieht es zum 100jährigen der MITROPA mau aus.

 

34. Woche 2016 

Im Lok Magazin 09/16 wird die Geschichte der MITROPA bis 1945 erzählt: Reisen, gut essen und schlafen

100 Jahre Mitropa: Die Geschichte eines großen europäischenn Unternehmens 

Bei ROCO geht man die Linz und Villach an, sie werden in den Herbstneuheiten als Modell verschiedener Bahnen vorgestellt. Fleischmann will doch die preußischen Abteilwagen mit Bremserhaus in Epoche II bringen. Sieht sehr nach 2017 für die vier Wagen aus.

 

33. Woche 2016 

Um einen Strauch oder Hecke zu bauen ein Tipp. Grundlage ist

- Foliage, mittelgrün, Art.-Nr. 95410 (Woodland)

diese wird in Form gebracht und überstehende Fasern abgeschnitten. Darauf etwas punktuell aufgeklebt:

- Laub, mittelgrün, Art.-Nr. 07144

gemischt mit etwas

- Laub, hellgrün, Art.-Nr. 07142

alles von NOCH GmbH & Co. KG, 88239 Wangen im Allgäu 

 

32. Woche 2016

Der G Kassel der Verbandsbauart ist immer eine Betrachtung wert.  Eine erweiterte Seite ist jetzt bei Erik im froklerblog (www.modellbahnfrokler.de/umbau/g10-mae.html) mit vielen Informationen vorhanden.

 

31. Woche 2016

Die Mauer. Immer ein Blickfang entlang der Gleise und Trassen. 

Preiser 18215 Bruchsteinmauer: beidseitig strukturierte Mauerteile ca. 68 x 20 mm und Mauerabdeckungen aus Natursteinplatten. Alles unbehandelt.

Mit stark verdünnter schwarzer Acrylfarbe zweimal lasiert. 

Steine gealtert und die Fugen mit weißer verdünnter Farbe hervorgehoben. 

Der Boden vor der Mauer war bereits mit Dekosand versehen. Die Grasstreifen "Sommer, Art.-Nr. 07129 sind unterbrochen durch zwei Grasbüschel XL "blühend", Art.-Nr. 07010 beide von NOCH GmbH & Co. KG, 88239 Wangen im Allgäu

Weinert hat die DKW ausgeliefert. Sehr informative Betrachtungen sind auf www.h0-modellbahnforum.de zu finden.

Der Wassergraben ist ganz schön zugewachsen. Projekt erbaut mit folgendem Material: 

  • Turf fein, Herbst, Art.-Nr. 95130
  • Turf fein, Unkraut, Art.-Nr. 95150
  • Bodendecker fein, mittelgrün, Art.-Nr. 95320
  • Foliage, mittelgrün, Art.-Nr. 95410
  • Wildgras, beige, 6mm, Art.-Nr. 08310
  • Wildgras, hellgrün, 6mm, Art.-Nr. 08310
  • Laub, mittelgrün, Art.-Nr. 07144
  • Grasbüschel XL "blühend", Art.-Nr. 07010

von NOCH GmbH & Co. KG, 88239 Wangen im Allgäu 

100-1 2 S Filigranbusch Sommer 1:160-220; Silhouette Modellbahnzubehör, 82194 Gröbenzell 

Aqua Modellwasser, Art-Nr. 7589; Busch GmbH & Co. KG, 68519 Viernheim 

 

30. Woche 2016

Der Zaun steht natürlich in einer grünen Umgebung. 

 

27.-29. Woche 2016

Der Zaun besteht aus Tillig Code 83-Schienenprofil und Plastruct L-Profil 1,2mm und Streifenprofil. 

Die brünierten Schienenprofile und die bemalten Profile des Geländers ergeben ein realistisches Bild. 

 

26. Woche 2016

Beliebt waren früher auch Zäune an Bahnstrecken die aus Schienen und Winkelprofilen gebaut wurden. Dieser ist ca. ein Meter hoch und verläuft entlang des Seitengrabens.

 

 

25. Woche 2016

Der Entwässerungsgraben oder Seitengraben ist ein wichtiges Element des Bahnkörpers. Neben dem Randweg gelegen, sorgt er für ein trockenes Schotterbett. Die konkrete Gestaltung fällt von Ort zu Ort verschieden aus. Auf dem Vorbildfoto ist eine 30cm dicke Betonmauer zwischen Schotterbett und dem Graben eingefügt zu sehen. Sachdienliche Hinweise sind in der NEM122 "Querschnitt des Bahnkörpers für Normal-spurbahnen" zu finden. 

Kibri 8168 Wohnhaus mit Anbau. Ein altes Schätzchen wird einer neuen Verwendung zugeführt. Dazu mußte so einiges an Bausubstanz abgerissen werden. Die Rückseite ist mit einer glatten weißen Polystyrolplatte verschlossen. Vorher wird die Schnittkante auf 120er Schleifbogen glatt geschliffen.

 

24. Woche 2016

Bahn Extra (4.2016 Juli/August) bringt: Reichsbahn 1920-1945. Gab es November 2000 schon mal. Ist ja schon etwas her. Und das Inhaltsverzeichnis führt andere Themen auf.

Von Kurt Kaiß gibt es nach "Das Bahnbetriebswerk Opladen" und "Das Eisenbahn-Ausbesserungswerk Opladen" eine neue Broschüre Zwischenhalt: "Der Bahnhof Opladen im Wandel der Zeit", 76 Seiten dick.

 

23. Woche 2016

In Odendorf gibt es eine wunderschöne Bastelei zu sehen: 

Foto: Axel Strell (www.bahnhof-odendorf.de)

Schweinehälften gibt es bei Busch, wer aber Rindergerippe  braucht, macht es so wie Axel es in der Ruhmeshalle zeigt. Es gab spezielle Knochenwagen (siehe: EJ 11/2014) mit vielen Löchern in der Seitenwand aber hier geht es auch mit einem O Schwerin. Der ausführliche Herstellvorgang mit tollen Bildern im Stummi-forum:

Bahnhof Odendorf - "Der Knochenjob!" oder "Hier stinkt es ja bestialisch!"

Lanz-Modelle gleich zweimal. Ab 1937 gab es den LANZ Raupenbulldog HRK, auch als Straßenbauraupe mit 12-Gang Getriebe für langsame Arbeiten. Von Schuco als Zinkdruckgussmodell mit Allwetterverdeck. Busch liefert den Lanz Bulldog HL12 aus.

 

20.-22. Woche 2016

REE hat die Wagon PLAT TP à 6 ridelles verschiedener französischer Gesellschaften ausgeliefert. Das sind die Drehgestellniederbordwagen. Auch bei Fleischmann in ähnlicher Form als Wagen der USTC zu finden.

 

19. Woche 2016

So jetzt fehlt die Signaltafel K7c. Petau hatte sie. Bei Andreas Nothaft gibt es Nass-Schiebebilder (Artikel-Nummer: 0140). Bei KoTol gibt es Holzpfosten (Produkt-ID: 87-507-25) in drei Längen. In Wilhelmsthal haben sie sich als Holztafel noch lange gehalten. Aussehen und Aufstellung siehe:

Stefan Carstens: Signale Teil 2, Miba Report 18, Nürnberg 1992

 

18. Woche 2016

Schnellcheck bei den Abteilwagen. Aktuell keine lieferbar! Fleischmann spricht von 2016, KW 51 für die beiden Modelle ohne BrH.

 

16.-17. Woche 2016

VGBahn stellt von Band 8 eine Leseprobe zu Verfügung. Folgende Wagen die bei der DRG im Einsatz waren werden vorgestellt: 

Entwicklung Länderbahn
SS (pr II c 9) – SS Köln
SS (pr II d 6) – SSk Köln – SSk 07
SS (pr II d 6a) – SSk Köln – SSk 07
SS (pr II d 7) – SS Köln – SS 08
SS (pr IId72) – SS Köln – SS 08
SS (Sk. 366 bay) – SSw Köln – SSw 07
SS (A3) – SS Köln – SS 15 – Rkmp 653
SSl Köln – SSl 16 – Rp 668
Entwicklung Deutsche Reichsbahn
SSl Köln – SSlm 25 – Rp 670
SSl(a) Köln – SSlma 44 – R(kk) 672
SSos Heilbronn – SSos Göttingen – SSos 01/48
Verwendung und Entwicklung Schwerlastwagen
SSkra, SSy(s) Köln – SSy 45 – Rlmmp 700
SSyms Köln – SSym 46 – Sa 705 – Sammp 705

Quelle: Stefan Carstens, Paul Scheller: Güterwagen Band 8 - Drehgestell-Flachwagen, Erscheint 2017

Signalfernsprecher für Wilhemsthal (Weinert H0 3248). Der Pfosten samt Befestigung werden abgefeilt, da der Kasten ins Innere der Wartehalle kommt. Siehe dort!

 

15. Woche 2016

Neuer Gliederungspunkt: Shop

Neuigkeiten von der Intermodellbau 2016
 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 Märklin  26194  ET 194 11, Ep. IIc, Köln 539 378 P Kali-Chemie AG Berlin, BrB, Ghs Oppeln

Zuerst mal eine Übersicht des rollenden Materials. ACME teilt mit, daß die Wagenpackung relativ schnell ausgeliefert wird, ca. Ende Mai. Excakt-train hatte keine Modelle der Linz, Villach usw. am Stand. Interessant ist die Aussage Lemke wird die CIWL-Wagen in Einmalauflage bringen. Also nur den Auslieferungszustand Epoche I. Artitec hatte keine Wagen-Neuheiten ausgestellt. Aber der Postwagen, ein Modellfoto wurde gezeigt, wird mit dem SSym Köln als nächstes kommen. Der NS Gedeckte ist wohl was für 2017. Bei Brawa war von den Eilzugwagen nichts zu sehen. Fleischmann zeigte den C3 mit und ohne Aborttür aber nicht als DRG-Wagen. LSM arbeitet auch noch an den belgischen Gedeckten bezüglich der Beschriftung für die dreißiger Jahre.

ESU Baureihe 94.5

Die IK Nummer 29 wie sie 1923 auf einem SS Köln verladen wurde

Baureihe 89.78

BRAWA Baureihe 57.10

BRAWA E75 in RAL 4h blaugrau

Rivarossi 61 002 mit dem Herstellerschild Zustand 12. Juni 1939 

s.o.

ACME die Spitzdachwagen F oben ganz neu und unten die Beschriftungsvariante

 

ROCO Linz Fischbauchlangträger

ROCO Villach noch nicht in DR-Ausführung angepriesen

Micro Metakit ein altösterreichischer Exot (Schlackenwagenzug fünf Wagen)

LEMKE / Hobbytrain hier der Speisewagen mit deutscher Beschriftung. Der Rahmen ist dunkelgrau der der WL weiß. Am Stand wurde mitgeteilt, daß es keine weitere spätere Epochenversion geben wird.

Zubehör / Literatur

Es waren die einschlägigen Kleinserienhersteller die lasern vertreten. Auch Herr Oswald (MBZ-Modellbahn-zubehör) war zugegen. Er hat einen eigenen Stil was das Lasercutverfahren angeht was sich bei Freiburg-Wiehre ganz besonders zeigt. Die gezeigten Fotos waren atemberaubend. Was demnächst in "Josef Brandls Traumanlagen - Von Wiehre ins Höllental" anzuschauen ist (bei VGB). Stangel hat eine wunderbare preußische Stahlbrücke in zwei Längen auf dem Stand: 220mm bzw. 80mm Länge.

Von Stefan Carstens kommen Band 8 und die Neuauflage Band 1 wohl zeitgleich.

Stangel / Inari Stahlbrücke als Neuheit in Neusilberblech. Gibt es auch in kurzer Ausführung.

Krähwinklerbrücke bei ReMos mit viel Joswood

 

Die Brücke in Dahlhausen/Wupper

 

Im em 5/2016 werden die erhältlichen Modelle der geschweißten Gh(r)s Oppeln der DRG von Benno Wiesmüller untersucht. Das KMB/ROCO-Modell wird gesondert betrachtet.

Das war Bornheim: 

 

14. Woche 2016

Neue Ausstellung:

Ich nehme mit "Vogelsmühle" und "Hardtbach" (Modellvariante, zweites Modul) teil.

 

Mein erstes Modul des Hardtbachs hat beim 7. mymocom-Cup der Firma NOCH den

13. Platz:   "dieepoche2"  mit  "Dammdurchlaß Hardtbach"

belegt. Vielen Dank an die community! 

 

12.-13. Woche 2016

Neuer Wagen: 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 BRAWA  48655  Gh Hannover 13 008, Suchard MILKA, lila

 

11. Woche 2016

Entdeckung im Stadtarchiv Radevormwald. 

Das seitliche Stationsschild war wohl auch nicht immer vorhanden. Ganz großes Kino der Signalfernsprecher im Warteraum.

Neuer Wagen: 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 BRAWA  48092  Karlsruhe 513 *** P, Klosterbrauerei Alpirsbach, gealtert

 

10. Woche 2016

Neuer Lesestoff aus der Region bei Sutton. Bernd Franco Hoffmann: Stillgelegte Bahnstrecken im Bergischen Land

Auch nicht zu verachten ist das Schnäppchen von ALBA. Dr. Peter Reinthaler / Hermann Heless: Reisezugwagen österreichischer Eisenbahnen

Dort werden die Wagen nach den BBÖ-Normalien von 1928 (N28) beschrieben; Sitz-, Gepäck- und Postwagen in Ganzstahlbauart mit Drehgestellen. Auch werden alle DRG- bzw. MITROPA-Wagen aufgeführt die die ÖBB übernommen hat beschrieben. Ein interessanter Blick über den Zaun auf ca. 76 Seiten.

Im em 4/2016 beschäftigt sich Oliver Strüber mit der MITROPA. Ist noch etwas hin bis zum 100-jährigem Bestehen am 24. November 1916.Gegründet als Mitteleuropäische Schlafwagen- und Speisewagen Aktien-gesellschaft ging es bescheiden los was den Wagenpark betraf. So gab es nur drei eigene Schlafwagen 1601-03 die für die CIWL gebaut wurden und direkt zur MITROPA kamen. Alle CIWL-Schlafwagen gingen bis 1922 zurück. Die CIWL-Speisewagen wurden mit den Nummern 901 bis 964 beschriftet. Die ersten Neubauwagen waren 1923/24 als Hechtwagen 1./2.-Klasse fertig. Diese Bauform wurde auch 1926 noch angewendet. Parallel hatte die DRG 3.-Klasse Liegewagen (WLC4ü) beschafft, das bekannte ROCO-Modell. Damit kommen wir zu den Modellen. In Nürnberg war Funkstille bezüglich MITROPA. Bis November ist noch etwas Zeit da könnte so ein neuer Hechtwagen das Licht der Welt erblicken oder der anderthalbstöckige WL4ü (Nummer 20001/02) in Schürzenwagenbauart. Bei den Speisewagen gibt es auch noch Möglichkeiten. Die übernommenen Privatwagen (DESG, Kromrey & Söhne, Riffelmann, ...) oder der erste Neubauwagen genietet mit fünf Küchenfenstern (1928) wie auf dem Foto im em schön zu sehen. Auch fehlt noch das Buch "100 Jahre MITROPA".

 

9. Woche 2016

Der Bau der Variante Hardtbach im Endspurt. Die Laube ist nur Platzhalter, da kommt ein kleiner Holzschuppen hin ca. 25 x 25 mm, 37 mm hoch.

  • Ölschuppen, Art-Nr 1545; Busch GmbH & Co. KG, 68519 Viernheim

Neue Bilder siehe Hardtbach unter Modellvariante / Modul!

SC bringt einen Ergänzungsband zu Güterwagen Band 4 "Offene Wagen in Sonderbauart": MIBA Report - Offene Selbstentladewagen

 

8. Woche 2016

In Dresden war die T7 von PMT im fortgeschrittenen Zustand ausgestellt. Zwei Fotos sind im H0-Modellbahn-forum.de zu sehen. Die Räder haben genietete Gegengewichte wie die erhaltene Breslau 1839.

Hauler bringt den Culemeyer R80 (Catalog number: HLR87182) als resin kit. 1938 gab es zwei Stück.

Die CIWL-Wagen von Lemke konnten bei Kramm in Hilden besichtigt werden. Zustand Epoche I, da der Rahmen weiß gestrichen ist. 

Der bergisch, märkisch oder sauerländische Bahnhof in 1:220 von FALLER.

Es gibt sie doch, die Blinklichter der Epoche II mit zwei Lichtern nebeneinander. Und zwar bei www.modellbahnbau-reinhardt.de

 

7. Woche 2016

Die Lahnsteiner Modellbahntage 2016 sind jetzt Geschichte. Aufregende Tage waren das. Vielen Dank an alle Besucher!

Isselstein – Oe  von Peter Dillen (NL) 

 

6. Woche 2016

Im brandaktuellen EISENBAHN MAGAZIN 03/16 ist ein Artikel über den Hardbach:

Bachquerung am Bahndamm

Ein immer wieder gern gestaltetes Bauwerk auf Modellbahnanlagen sind Bahndamm-Durchlässe

Seite 94-95 

 

Auch werden die Modelle der geschweißten Altbau-Eilzugwagen der DRG von Pullman (im ESU-Vertrieb) von Gunnar Selbmann untersucht im Vergleich mit den ROCO-Modellen.

 

Countdown läuft.

 

 

1. -5. Woche 2016

Das sollte es gewesen sein. Bei Triebfahrzeugen wird angekündigt: eine Dampflok und eine Feldbahn-dampflok. Bei Reiszugwagen: nichts. Bei Güterwagen: nichts außer dem LL der F.S. Bei genauerem hinsehen fällt der Tipo F von 1922 ins Auge. ACME bringt damit den zeittypischen Gedeckten. Seine Blechtür mit sechs Feldern unterscheidet ihn von dem Nachfolger, der sich auch in diesem Set befindet. In dieser Packung werden die Güterwagenneuheiten der Messe gebracht!

Doch ja der Deutzer Kesselwagen, aber noch nicht in Epoche II ebensowenig wie die Kesselwagen von Liliput. Dann ist der Linz mit Fischbauchträger die lieferbare Neuheit unter den Fahrzeugen!

Dafür macht der Kreis der Zubehörhersteller alles wieder wett. RST mit seiner Schranke, FALLER mit vielen kleinen Sachen wie der Quelleneinfassung von 1891. Und Busch mit seiner Landwirtschaft samt Fahrzeugen sowie NOCH mit seinen Fuhrwerken und der Signalbucht. Ein sehr schöner Bahnhof ist Hüinghausen mit seinem charakteristischem Mansardenwalmdach und seitlichem Fachwerk-Güterschuppen. Das ist wohl ein standardisierter Bau mit Abwandlungen im Sauerland als auch im Bergischen vertreten. Denn Sanssouci (Hönnetalbahn) als auch Hahnenberg und Schwenke sehen so aus. Und die liegen an meiner Strecke. Leider ist das Modell in 1:220. Weinert bietet drei neue Farben an, Schwellenbraun, Rost bräunlich und Rost gelbstichig. Könnte ein Ersatz für meine Lieblingsfarbe Humbrol 173 Scenic Track sein.

 

RST Werkfoto 

Neuheiten 2016.

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 ACME  45037  F.S., LL Baujahr 1933, F Baujahr 1922 BrH, F Baujahr 1922, F/E Baujahr 1925-1936
 Artitec®  20.280.05   SSkra Köln 13 521, Ep. IIc
   20.280.06  SSkra Köln 13 468, Ep. IIc
 Liliput  230138  Grhs Opp 27 053, Grhs Oppeln 194, Hilfs-Lazarettwagen, Ofenrohr an der seitlich  geöffneten Schiebetür, Ep. IIc
 Memoba  48025  BBÖ, Zipf Oster Bock, weiß
   48026  BBÖ, Zipf Pfingst Bock, braun
 ESU  36144  C4i-36, 73822 Mü, Ep. IIc
   36145  C4i-36, 73813 Mü, Ep. IIc
   36146  BC4i-37, 33671 Mü, Ep. IIc
 BUSCH  12140  Decauville Typ 3 (H0f), schwarz/rot
   12011  Decauville Typ 3 (H0f), schwarz
 TILLIG  76677  Säuretopfwagen „Donau-Chemie AG Moosbierbaum“, BrH
   76680  Dresden 549 472 P, H. Th. Böhme AG, BrH
 BRAWA  40744  55 038, gealtert
   45900  Otw Mainz, gealtert, 10 verschiedene Nummern
   43212  E75 05, blaugrau, Ep. IIc
   40120  56 1023
   44412  761, Sparlackierung
   44416  762, Ep. IIc
   47217  SSla Köln 13 811, BrB, Ep. IIc
   48284  Gk Berlin 286, Seefische, BrH
   49033  Stuttgart 513 654 P, Ritter Sport, gelb
   49023  Köln 535 329 P, Persil, grün
   47840  Münster 579 259 P, Berentzen, BrH
   47839  SBB/CFF, 541 345 P, Möwenpick, BrH
   48835  Grs Oppeln 2134
   49220  Berlin 591 326 P, ALBIZOL, BrH
 Hobbytrain  H43100  Bayrische Zugspitzbahn AEG Tal Lok (Achsfolge Bo) mit 2 Wagen (H0m)
   H43101  Bayrische Zugspitzbahn 2 Wagen (H0m)
 PMT  51327  sächs IK, 29K  Ausgemustert, Zustand um 1923 (H0e), Ep. IIa
   54424  OO Dresden K7122 (H0e)
   52497  KC4i-30 Dresden K466 (H0e)
 ROCO  40196  Talbot Skizze 370a, Stuttgart *
   56248  Talbot Skizze 370a, Stuttgart *
 TRIX  22962  96 011
   22562  56 569 (pr G8.1 Umbau)
 MÄRKLIN  39960  96 011
   46806  Hannover 564 085 P, Felsenkeller Brauerei, BrH
 RIVAROSSI  HR2657  93.0-4 (pr T14)
 PIKO  54719  Gk Berlin 2837, BrH, Kühlwagen (sächs)
   54746  Bielefeld 5** *** P, Herforder, BrH
   54745  Nürnberg 523 453 P, Kapuziner, BrH
 Fleischmann   530605  Leig-Wageneinheit Gllh Dresden, ohne Fenster, Diagonalschriftzug

Von Roco werden Villach und Linz ohne Fischbauchträger als Formneuheit vorgestellt.

Von ESU wird der Deutz Leichtbau-Kesselwagens mit 30 m³ Fassungsvermögen vorgestellt.

Busch bringt den Lanz Bulldog HL12, mit dem Heinrich Lanz 1921 die Traktorenproduktion startete. Dazu Dreschmaschinen und Stationärantriebe, die in den zwanziger Jahren verbreitet waren.

Gleisbau wird immer interessanter. Es gibt jetzt Holzschwellenroste mit drei Abständen der Schwellen 600, 650 bzw. 700 mm. Die Kleineisen sind aus Kunstoff gespritzt und ähnlich dem Weinert-Geis ausgeführt. Profil Code 75, Höhe 1,9mm. Siehe: www.ttfiligran.de

PIKO startet eine Wunschmodellabfrage.

VGB zeigt das Cover von: Güterwagen Band 8 - Drehgestell-Flachwagen. Erscheint im Herbst 2016. Und im Katalog das Cover vom Güterwagen-Diener. Erscheint im Herbst 2016.

Ich stelle am 13. und 14. Februar 2016 aus: 

www.mec-lahnstein-koblenz.de

 

Sie finden mich auf deren Seite unter:

Quelle:

MEC Lahnstein-Koblenz
Alte Triebwagenhalle / Bodewigstr.
56112 Lahnstein

Ist auch für mich erstaunlich wie unterschiedlich die Portale jetzt schon wirken bevor begrünt ist. Rechts die Variante mit Ziegelsteinen.

 

siehe Wochenblog 2015 

52.  Woche 2014

Frohe Weihnachten und einen guten Übergang ins neue Jahr!

 

49.-51.  Woche 2014

Ganz frische Info zu der Güterwagenreihe von Stefan Carstens et al. Der Band 1 wird als Neuausgabe erscheinen.

Über bayrische Wagen wird es ein Buch von Alto Wagner im Kiruba-Verlag geben.

BUSCH bringt die Deutz OMZ 122 f. Diese ab 1930 gebaute Diesellok gab es auch in Regelspur.

 

Der R Stuttgart (pr) von Fleischmann (520904) wird was. Im Lipperland ist ein Foto zu sehen eines fertig beschrifteten Wagens, bitte zoomen. Im Gegensatz zur Firmenseite wo noch die Zeichnung aushängt besitzt das Modell keine Bühne. Jetzt soll der Rungenwagen in der KW2 des Jahres 2015 kommen.

 

48.  Woche 2014

In Paris wurde auf der Rail-Expo von L.S.M der CIWL-Speisewagen gezeigt. Serie 3341-3360. 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 L.S.M  49 190  WR, bleu, livrée origine simplifiée, CIWL, monogramme, Ep.II
   49 191  WR, bleu, livrée 1937, CIWL, monogramme, Ep.II-IIIab

Die WP und WPc Côte d‘Azur gab es auch zu sehen. Diese wird es auch im Ablieferungszustand 1929 geben.

 

47.  Woche 2014

Stefan Carstens, Harald Westermann: Güterwagen Band 7. Ja er ist da. 256 Seiten haben die Autoren dem Verlag abgetrotzt. Eigentlich wollten sie 500 Seiten! Das Gebiet der zweiachsigen Kesselwagen ist ja auch noch nie so abgehandelt worden. Weiteres Material ist angekündigt, denn der Anteil der Modellbeschrei-bungen ist geringer als in den Büchern zuvor. Es wird einen Report zu den Modellkesselwagen geben. Auch soll die Geschichte der Einstellerunternehmen beleuchtet werden. Allein schon die Änderungen der Beschriftungen im Laufe der Zeit durch Firmenzusammenschlüsse und sonstige Faktoren bedingt ist umfangreich. Die historisch abfolgende Beschreibung der einzelnen Bauarten erschlägt einen fast. Chargen-, Bassin- und Spirituswagen fallen aus dem Rahmen, dann folgen aber die gewöhnlichen Kesselwagen in unzähligen Varianten. Erschreckend ist die Erkenntnis, daß es eigentlich kaum Modelle gibt, die etwas taugen. Erst in letzter Zeit durch BRAWA und Liliput gab es nach TRIX bzw. Fleischmann gute bis sehr gute Modelle. Ausführlich wird Carstens dann im Report darauf eingehen. Als Epoche II Fahrer ist man ziemlich aufge-schmissen, denn die Vorbilder der neuen Modelle wurden erst ab 1938 gebaut. Beim wiederholten Durch-blättern des Buches stößt man immer wieder auf herrliche Fotos noch herrlicherer Vorbilder von denen kein Modell existiert.

Die Kölner Messe zeigte auf Herstellerseite viele alte Bekannte aber auch kurz vorher angekündigte Fahrzeuge. Aber der Reihe nach.

Das Führerhaus der pr T7 von PMT.

 

Die 38.10-40 von Os.Kar.

Die S3/6 ist immer noch sehr beliebt. So kommt Mätrix mit der Version die den Langlauftender 2'2' T 31,7 führt und MTH hat ja noch die hochhaxige der Serie d-e in Vorbereitung.

 

 

BRAWA zeigt den fertigen SSlma Köln, aber nicht den Oppeln und auch nicht den vierachsigen Kesselwagen. Dafür Silberlinge des 761 BC4vT und den Beiwagen 147 013.

 

Dieses Stauseediorama zeigte BUSCH auf seinem Stand.

 

 

 

44.-46.  Woche 2014

Das Epoche II Treffen in Dreiskau-Muckern war meine erste Begegnung mit dieser FREMO-Gruppe. Sehr aufschlußreich was hier an Informationsaustausch stattfand. Das Arrangement war sehr beeindruckend. Wo sieht man schon mal zweigleisige Strecken mit schlesischer Fahrleitung? Auch war eine Werksprobefahrt meines Aussichtstriebwagens möglich. 

 

 

Hier trafen sich viele die sich in dieser Epoche austoben. So auch Ralph Steinhagen von RST-Modellbau. Immer wieder schön seine Stahlschwellenweiche in natura zu sehen. Er zeigte ein Muster einer Dreiweg-weiche die man aus zwei Bausätzen herstellen kann. Für diejenigen, die sich nicht alleine auf den Weg machen möchten den Weichenbausatz einer EW190-1:9 in eine Weiche zu verwandeln, bietet Ralph Steinhagen Seminare an. Da kann dann wirklich nichts schiefgehen. Und das Ergebnis wird eine funktionstüchtige Weiche sein!

 

43.  Woche 2014

Neue Fahrzeuge in IIc sind im Zulauf. 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 Märklin  26802  50
     Sm Augsburg, mit Junkers F-13
     Sm Augsburg, mit Junkers F-13
     H Regensburg, BrH, mit Kiste
     Ghs Oppeln, BrH
     Ghs Oppeln
 Fleischmann  481473  03 1090, Schwarz, geöffnete Rolladen
     Pw4ü-28
     C4ü-28
     AB6ü Pr 09
     C4ü Pr 08

Alle Fahrzeuge sind bestens bekannt. In der Fleischmann-Packung stammen die Einheitswagen von Roco.

 

42.  Woche 2014

Zum Thema Stahlschwellenweiche wird fleißig geschrieben. Im EK 11/2014 von Uwe Volkholz: "Stahl-schwellenweiche in 1/87 EW /190 1:9 von RST Mod­ell­bau" und bald im Hp1 Nummer 47 (ist in Druck und wird ab Ende Oktober 2014 ausgeliefert). Im EK gibt es noch ein Gitterwerk vom feinsten: "Das Reichsbahn-​​Geländer: ein klas­si­sches Detail en détail" von Winfried Schmitz-Esser, Erbauer technischer Präzisionsmodelle.

 

41.  Woche 2014

FREMO Herbsttreffen 2014 in Übach-Palenberg

 

 

 

07.10.1928: An diesem Tag findet ein Umbruch in der Personenbeförderung statt! Die DRG läßt die vierte Klasse entfallen. Diese Tarifreform sollte den Einnahmeverlust durch die starke Zuwanderung der Reisenden seit 1918 in die vierte Klasse kompensieren. Der Kilometerpreis für die zweite und die dritte Klasse wurde gesenkt, aber durch den zwangsweisen Wechsel in die nun unterste Klasse mußte der Reisende mehr bezahlen als vorher. Hinzu kommt der Wegfall der BP mit denen man weite Strecken in der vierten Klasse zurücklegen konnte. Jetzt ging das nur mit den Eilzügen für die ein Zuschlag erhoben wurde. Ein sehr großer Einfluß auf die Reisezugwagenbeschaffung in den Anfangsjahren der DRG muß der vierten Klasse zugeschrieben werden. Es war im Staatsvertrag vereinbart worden zukünftig diese Wagen mit Sitzplätzen auszustatten. Das war bei den Länderbahnen, die immer schon die vierte Klasse anboten keineswegs der Fall. Einer der am meisten gebauten Wagen überhaupt, der C3tr Pr 00 (oder 02, 04, 09, 13) hatte einige wenige Lattenbänke. Später wurden die Sitze der dritten Klasse eingebaut (C3u). Damit kam auch der Traglastenwagen ins Spiel. Hauptsächlich Durchgangswagen hatten reichlich Platz und wenig Sitzge- legenheiten (klappbar) um die von den Reisenden mitgeführten Gegenstände unterzubringen. Die im Inneren unveränderten Wagen trugen dann außen das Schild "Traglasten". Und in jedem Personenzug wurde ein Traglastenwagen in der Mitte mitgeführt.

Wenn man die Fahrzeugprogramme 1921 bis 1928 durchschaut sind fast nur Vierteklassewagen dabei. Zwei Modelle dominieren: der Cid-21 und der Cd-21 bzw. Cd-21a (beide Holzwagen) oder Cd-21b (eiserne Bauart). Alle anderen Reisezugwagen sind stückzahlmäßig Exoten! Nach der Tarifreform setzt einen andere Wande-rungsbewegung ein. Die zweite Klasse wird verstärkt benutzt. Da aber der Bestand an Wagen in dieser Klasse gesunken war, wurde der Bi-29 der neue Star. Deshalb sieht man ihn sehr häufig in reinen Abteilwagenzügen, weil es zu wenig Abteilwagen zweiter Klasse gab (z.B. B3 Pr 10).

 

Cd-21b

 

39.-40.  Woche 2014

Bei Hünerbein in Aachen gab es am Sonntag Miniseminare vom Profi Frank Röhmer. Ich habe dann am Bahndammbau teilgenommen. Sehr schön geraten sind die Muster die er dort ausstellte. 

Sehr schön ist das gute alte ADE-Gleis in dieser Aufnahme zu sehen. Die freischwebende Schiene und die Absenkung des Schotterbetts in der Mitte. Die Mauer von Preiser ist auch hier in ihrer Wirkung unübertroffen, wenn man sie farblich behandelt.

 

38.  Woche 2014

Zu lesen gibt es diese Woche auch so einiges. BAHN EXTRA - Ausgabe 02/14 hat den Titel "Deutsche Reichsbahn 1939". Kommt einem bekannt vor. Stimmt, vom EK gab es EK-Special 93 "1939". Und jetzt gibt es zur Epoche IId EK-Special 113 "19451949 Deutsch­land und die Reichs­bahn nach dem Zweiten Weltkrieg". Periode d? Ist in der Norm nicht vorgesehen, denn die Periode c deckt diesen Zeitraum mit ab. Gerne wird aber in Modellbahnerkreisen dieser Zeitraum als eigenständig betrachtet.

Vogelsmühle wird aufgehübscht. Nachdem die Busch-Bäume altern und nicht mehr so ganz den Vorstellungen entsprechen, werden sie durch sehr feine individuell gefertigte Bäume von Mark Isler (www.modelldesign.net) ersetzt. Der erste Baum hört auf den Namen: Schwarz-Erle -klassisch-. 

Zu den SSkra bzw. SSy gibt es bei Artitec eine Montageanleitung der Zurüstteile. Acht Seiten mit hervorra-genden Fotos. In der MIBA 10/2014 beschäftigt sich Stefan Carstens mit den Vorbildern und dem Modell "Die SSy-Familie von Artitec - Nicht nur zum Panzertransport".

Bei L.S.Models gibt es wieder einen Gedeckten: K, Holzwände, dunkelbraun, Dach schwarz (Artikel-Nummer: 30500; früher 30006).

 

37.  Woche 2014

SSkra ein wundersamer Name, aber ein schönes Modell. Die Nebengattungszeichen kra wurden 1943 durch y ersetzt. Die ersten Schwerlastwagen Köln mit zweiachsigen Drehgestellen hatten das Nebengattungszeichen kra. Von Artitec gibt es diesen Wagen (20.280.01) mit Fischbauchträger. 

Ein hochfein detailliertes Modell, da hier einige Teile noch angebracht werden. Einsatzbereit ist er schon wenn man ihn aus der praktischen Verpackung nimmt.  Auf der Ladefläche sind Bohrungen angebracht für die Ladeschwellen. Man muß etwas zirkeln um die zwei Zapfen reinzudrücken. Die Rungen passen so nicht in die Öffnungen, die müssen angepaßt werden. Das Schild für die Übergangszettel liegt bei und wird aufgeklebt. Zur Verfeinerung der Pufferbohle gibt es ein Ätzteil mit Seilösen und Rangierergriffen. Man achte auf den Ausschnitt der kommt an den Ansatz für den Bremsschlauch, sonst biegt man in die falsche Richtung. Die beiden Teile passen aber dann haargenau! Vor dem Anbringen die Drehgestellen abschrauben. Ganz neu ist die herabgelassene Bremserbühne, ein Steckteil zum Austausch! 

Die Drehgestelle sind mit dünnen Rahmenwangen hergestellt. Bremsdreiecke gibt es nur auf der Innenseite, denn zur Pufferbohle hin greift die KKK. Die ist ausgesprochen unauffällig. In der Mitte befindet sich das Beschwerungsgewicht. Aber wo ist die Bremsanlage? Nichts zu sehen. Es gibt zwar die Lösezüge die seitlich angesteckt werden, das wars dann. Da wird dann ein Zurüster zuschlagen. Die üblichen Verdächtigen stehen bestimmt in den Startlöchern. 

Die Beschriftung ist tadellos und entspricht fast der Abbildung in Eisenbahn-Fahrzeug-Archiv 7.1 (Alba 1989) Seite 214. Also ein Veredelungsobjekt mit ganz toller Wiedergabe des Vorbilds. Nimmt man den SSy von ROCO (46385) in die Hand um zu sehen wo die Unterschiede sind, dann fallen sofort die feinen Drehgestelle von Artitec auf. Die Rahmenwangen sind dünner und die Unterseite ist luftiger. Und es handelt sich um verschiedene Typen. Der Achsstand des SSkra ist im Drehgestell kürzer und die Oberkante ist glatt, beim SSy gibt es Wölbungen über den Rädern. Die Tritte und die Seitenwand sind auch dünner bei Artitec. Insgesamt kommt der ROCO-Wagen wuchtiger daher. Seilösen und Rangierergriffe fehlen. 

Hier zeigt sich die Pufferbohle vollständig zugerüstet. Die beiden Haken müssen geklebt werden, wohingegen die Lösezüge einfach in die Bohrung (seitlich neben dem Zettelhalter) gesteckt werden und halten.

Donnerbüchsen, ein Dauerbrenner. AW Lingen hat Scherengitter (#611 Scherengitter GFN Donnerbüchsen Bauarten 28-31, #612 Scherengitter GFN Donnerbüchsen Bauarten 21-27) in zwei Ausführungen. Christoph von Neumann zeigt im EK 10/2014 wie man sie verbaut und wie realistisch das Blech der Donnerbüchsen in grün wirkt.

 

35.-36.  Woche 2014

48815, das Grauen hat einen Namen: Geh Hannover.

 

Die Beschriftung ist ja wunderbar, aber das Bedrucken der Handläufe auf der Stirnseite mit den Bremsecken habe ich so noch nirgendwo gesehen. Die Heizleitung ist angesetzt. Die Bremsanlage auf der Unterseite nicht.

 

Jetzt in Epoche IIb, der PIKO Sachse. Drei D-Zugwagen in braungrün. Damit wird die Sammlung der Länder-bahnschnellzugwagen vervollständigt: Pr, Bay, Bad, Wü, Meck, Old... Zu früh, aus dem hohen Norden gibt es keine Modelle. Der Wagen ist schon sehr gelungen und gibt das Vorbild vom Eindruck den man von Bildern kennt gut wieder. Auch läßt er sich leicht verbessern. Hülsenpuffer, die Stangenpuffer sind geklipst, Verlängerung des Sprengwerks, ist auch geklipst, und die untere Trittstufe verlängern. Das geht aber nur bei großen Radien. Die Schilder Raucher/Nichtraucher sind aufgedruckt. Können also entfernt werden und durch die kleinen ersetzt werden. Ein Zuglaufschild ist nicht aufgedruckt. Da kann jeder seinen eigenen Zuglauf anbringen. Auch sind die Platznummernschilder weggelassen worden. Damit läßt sich sagen der Wagen gibt den Zustand ab 1935 wieder. In einer Mischform, denn die großen Raucher/Nichtraucherschilder wurden durch die Wendeschilder ersetzt.  Fraglich ist ob die Klappenfenster Weiß gestrichen waren. Was fehlt sind die Notleitern hinter dem Sprengwerk. Ich habe versuchsweise die vom Mätrix-Hecht entliehen.

 

Zusammen mit dem Hecht sieht man ob es passt, und es passt. Der Hecht liegt etwas zu hoch, ein bekanntes zu behebendes Problem.

 

 

 

34.  Woche 2014

Eine interessante Webseite über Wagen der ČSD findet sich auf dieser Seite: www.www.parostroj.net; dort unter Katalog schauen und man findet die Fahrzeuge der Baujahre ab 1921. So auch die ex Rheingoldwagen oder Hechte von Ringhoffer (Baujahre: 1925-32).

 

 

33.  Woche 2014

Jetzt wird es ernst, Liliput liefert Ende August auch den AT der KPEV mit kurzem Einschaltwagen (Gattung A 5). Das dürfte dann auch die Form sein, die sich in ein DRG-Fahrzeug verwandeln läßt. Ein bißchen Geduld muß man noch aufbringen bis er im Katalog auftaucht. Die Erstankündigung des Dreiteilers liegt ja auch schon lange zurück.

Brekina bringt den BMW Dixi Kastenwagen als roten Reichspostwagen (Art.-Nr. 15050).

Nachdem das Wasser steht, ging es mit Grünzeug weiter. Als Neuentdeckung für mich die sehr schön passenden Büsche von miniNatur/Silhouette (Büsche hoch Größe 0 = bis 8 cm, 2 Stück Sommer, Artikel-nummer: 250-02). Sie sind mit verschiedenen Blättern versehen.

 

 

 

32.  Woche 2014

BRAWA hat für den preußischen Abteilwagen B3tf der SNCF ein Dach ohne Lüfter und Fenster seitlich geschaffen. An eine neubeblechte Seitenwand ohne Leisten traut man sich wohl noch nicht.

Busch (Artikel-Nr.: 59902) liefert die Dreschmaschine (Dreschkasten) aus Holz aus der Zeit vor 1929. Preiser hatte vor Jahren ein ähnliches sehr feines Modell im Programm. Sie wurde als WESTFALIA um 1950 angeboten (Art. Nr. 911). Interessant ist, daß nicht nur Lokomobile sondern auch Elektromotoren in einem Wägelchen aus Holz zum Antrieb dienten.

 

31.  Woche 2014

Ein neuer Hersteller für Lasercutbausätze stellt den Bahnhof Ebermannstadt her. Dieser an der bayrischen Lokalbahn Forchheim - Ebermannstadt gelegene Bahnhof entstand 1891. Das schöne Modell ist hier zu sehen: www.protokreativ.de/modellbau/Ebermannstadt.html

Infos zur Modellumsetzung: www.lokalbahn-reminiszenzen.de/bahnhoefe/ebermannstadt_main.htm

 

28. - 30.  Woche 2014

Im Vorgriff auf Band 7 beschäftigt sich SC mit den Liliput-Kesselwagen von 1938 in der MIBA 8/2014. Die Modelle sind sowohl mit Rollen- als auch Gleitlager aufgelegt worden. Der L235353 (VTG Epoche III, gealtet) ist in der Form zur Zeit der Ablieferung

Nouailliers Prachtband ist nicht nur schön anzuschauen, es gibt jede Menge praktische Tipps zur Herstellung der einzelnen Komponenten, die er unnachahmlich kombiniert. Insgesamt sind es sechs Dioramen bzw. Module.

In Eisenbahn Geschichte 65 (DGEG) gibt es eine größere Abhandlung zu schlesischen Fahrleitungsbauarten.

Die beiden Module werden beim FREMO Herbsttreffen 2014 in Übach-Palenberg teilnehmen.

 

27.  Woche 2014

Klammheimlich hat Fleischmann den Om Breslau ausgeliefert (Art. Nr.: 571501). "Modell mit neu konstruierter Bremsanlage." In der Tat ist es ein eingesetztes Bauteil. Der Weinkesselwagen besitzt es ebenfalls. Jetzt gibt es auch Bremsdreiecke. Die Innenseite wurde nicht grau gefärbt, so wie es beim bayrischen Omp gemacht wurde. Was ist noch anders? Die Beschriftung wurde verbessert, schwarzweiße Ladegewichtszeichen auch auf der Stirnseite, Bremsecken tiefer und zwischen den Handläufen. Das Fahrgestell hat jetzt keine Wagenkastenstützen mehr! Die Profile hängen frei in der Luft. Die Stirnseiten entsprechen den Wagen ohne Bremse, da diese keine Signalstützen besaßen. Die DRG rüstete nach und dann sah die Seite aus, wie bei den Om Königsberg. Das läßt sich hier nachholen. Der Zustand entspricht eher dem Ende der Zwanzigerjahre, obwohl das Untersuchungsdatum auf dem Rahmen 1938 lautet. Eine schöne Version des häufigsten Güterwagens. Stichwort Version, die nächste ist die eines Leitungswagens. Die Kkg ist gesteckt und läßt sich abziehen, die Bremsdreiecke sind mit den vier Stützen am Boden verklebt. Die weiß/roten Bremsumsteller sind auf den Rahmen geklebt. Die Verbindung zur Bremse fehlt. Dann eine Bremsecke entfernen und mit Gaßner (G 223 Offene Güterwagen [O]) umbeschriften. Vielleicht ist das die nächste Neuheit. Denn vor 25 Jahren erschien der Om Essen in genau dieser Fassung (Art. Nr.: 5215). Das Untergestell scheint wohl noch für andere Wagen vorgesehen?!

 

 

Nachtrag aus Oberkassel, die Mauer des Kollegen aus der Gruppe soll nicht unterschlagen werden.

 

 

22. - 26.  Woche 2014

Zum

5. Regionaltreffen Bonn-Oberkassel

FREMO-Logo
19.06. - 22.06.2013
 

wurde das Modul Wegbrücke zum ersten mal eingesetzt. 

 

Vogelsmühle war natürlich auch dabei.

 

Impression vom Nachbar Rehbrück.

 

Patrick hat in Merfeld aufgeforstet (eigene Gewächse).  Er schreibt: "Die Kiefern habe ich aus den Baumrohlingen von Heki hergestellt, 10 Bausätze je Packung. Dabei müssen aber 5 der Bäume verlängert werden, weil nur 8 cm Stummel wie links am Bildrand. Die Stämme habe ich mit Quarzsand bestreut und anschließend erst braun lackiert, und dann in hellem Schokobraun gebürstet.
Zur Benadelung habe ich erstmal Kieferngrün von Mininatur verwendet. Das Ergebnis ist super. Kostenpunkt je Baum ca. 3 EUR. Eine Packung von dem Mininatur-Material reicht für ca. 12 Kiefern."

Jetzt zum Literaturüberblick. Im Lok magazin 7/2014 ein Bericht zu den Ellokschleppern der Rbd Halle. Im EK ein Artikel "Kauen – Ersatzbauten von der Stange aus dem Krieg". Diese in RAL 7021 schwarzgrau gestrichenen Holzbauten waren also genauso lackiert wie die Mci-Wagen. So schreibt Wolfgang Diener in dem bald erscheinenden Buch (Textprobe).

Die Leseprobe von Emmanuel Nouaillier begeistert. Man kennt die Artikel des Meisters aus dem Eisenbahn-Journal. Aber in diesem Buch sind seine Techniken ausführlich beschrieben und geben dem Modellbauer Inspiration und Mut für eigene Versuche. Sehr gefällt mir die Darstellung und Seitenaufteilung. Großformatige Fotos der Dioramen und Objekte, in die man sich versenken kann und jedes noch so kleine Detail studieren. Dazu die kleinen Bilder zur Technik. Da freut man sich schon sehr auf weitere Werke in diesem einzigartigem Stil!

 

18.-21.  Woche 2014

MHI bietet reichlich rollendes Material an (MHI-Exclusiv 2/2014). 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 Märklin  37582  elT 1999
   48815  Geh Hannover
   39053  05 003 rot, cab forward
   43256  C4ü-23, WR4ü(39) MITROPA, AB4ü-38, C4ü-39, Pw4ü-23, Post4ü-a, in Epoche IIc
 TRIX  22915  05 003 rot, cab forward

 

Der Milchwagen soll eine Neukonstruktion sein! Mal sehen ob die LüP paßt.

Diener, Nouaillier bzw. Carstens werden später ausgeliefert (VGB).

 

17.  Woche 2014

Ein Hinweis in Sachen Modellanlagen in Epoche II. In der Ruhmeshalle in Stummis Modellbahnforum baut der Autor BR 70 083 an einer wunderbaren Anlage "Buchenbach". Ein Besuch lohnt sich!

Auf dem unteren Bild (16. Woche) ist rechts der Leuchturm zu sehen, der gehört aber nicht zum Modul. Aber wo ein Leuchtturm ist, ist auch Wasser! Also: 

Die bereits für die Regenpfütze verwendeteten Water-Drops® kommen hier großflächig zum Einsatz. Anleitungsgemäß erhitzt funktioniert es hervorragend. Keine Verfärbungen mit dem Untergrund; Steine und Turf bleiben so wie sie aufgeklebt wurden. Der Wasserstand wird aber noch steigen. 

  • Water-Drops®, Artikel-Nr 60855; NOCH GmbH & Co. KG, 88239 Wangen im Allgäu

 

16.  Woche 2014

Bei Gaßner gibt es neue Beschriftungssätze. Z.B.: G 241 Pwg, R- und S-Wagen. Wer auf den preußischen R Stuttgart nicht ewig warten will!

 

Erweiterung Ufer. Siehe auch da.

 

15.  Woche 2014

Intermodellbau 2014, besser als gedacht. Es gab nicht viele Anlagen zu sehen, die man nicht schon mal gesichtet hatte. Aber eine war flammneu und wird in Kürze ein Prachtstück, der Bahnhof Balduinstein. Mijnheer  Laanstra hat den aktuelen Bauzustand auf dem Stand mit der Überschrift Berros iTrain ausgestellt.

 

Empfangsgebäude Balduinstein.

 

Das Stellwerk Bo wurde in der April-MIBA vorgestellt.

 

 

Man beachte die Höhle mit Treppe. In Köln wird dieser Bahnhof wieder zu sehen sein!

Bei Liliput wurden Silberlinge ausgestellt. Der M6 von 1912 der SBB-CFF: 

 

Das wäre dann die B3/4 der SBB-CFF

 

Und die GKB 671.

Und PMT hat zwei Bauteile der pr T7 mitgebracht:

 

 

Die website www.panzer-bahnhof-1917.de ist noch nicht online! Kommt noch... Auf der Intermodellbau war dieses herrliche Schaustück zu sehen. In einem großen kofferähnlichen Schaukasten war der Bahnhof voll von militärischem Gerät zu bestaunen. Wirklich Wahnsinn was hier alles untergebracht wurde. Z.B. ein Ballonabwehrgeschütz auf einem LKW. Die Panzer alleine sind schon einen Blick wert.

 

 

12.-14.  Woche 2014

In der Hardtberghalle Bonn fand eine bemerkenswerte Ausstellung statt. Es gab doch mehr zu entdecken als ich erwartet hatte. Zur Einstimmung ein Bild der unvollendeten strategischen Bahn im Ahrtal. 

Viadukt vor dem Silberbergtunnel in Ahrweiler. Modell: MEF Bad Neuenahr-Ahrweiler

Hauptattraktion in modellbauerischer Hinsicht, der Bahnhof Odendorf in H0. 

Was so ein kleiner Landbahnhof für Ausmaße annehmen kann! Es fehlen noch fünf Meter, wie Axel Strell berichtete. Aber das Besondere ist die überaus exakte Ausgestaltung der Umgebung und der Selbstbau aller Gebäude nach erreichbaren Unterlagen. Beispielhaft der Kleingartenbereich. 

Hier die neuen Weichen und der Bahnübergang im Bau. 

Ein typischer Bauernhof dieser Gegend. Ebenfalls noch im Bau in der Nähe des Bahnübergangs.

 

Und das alles in Epoche II. Dank dir Axel für die freundliche Nennung auf deiner Seite wo es noch viel zu erfahren gibt: www.bahnhof-odendorf.de

 

11.  Woche 2014

Der Om Ludwigshafen ist da. REE modèles ist der Lieferant. Nachdem ich zwei verschiedene Gedeckte vom gleichen Hersteller in Händen hielt, muß ich sagen dieser ist der gelungenste und alltagstauglichste Wagen. Super die Umsetzung der Beschriftung nach dem Vorbildfoto aus Carstens' Buch. Da zur geleichen Zeit weitere offene Wagen von der DR beschafft wurden, rückt der Om Königsberg von 1940 ins Blickfeld. Dieser Leitungswagen ist als Modell sogar bereits umgesetzt. BRAWA liefert ihn in der vereinfachten Beschriftung von 1942 aus (Best.-Nr. 48419): Om Königsberg 19 222.

 

09.-10.  Woche 2014

On traXS 2014! Wow, das ist wirklich das Beste an Ausstellungen mit Modellbahnen. Ich war zum ersten mal dort und bin restlos begeistert. Das Museum (Het Spoorwegmuseum) ist schon an sich wundervoll gestaltet. Und die ausgestellten Anlagen sind klasse. 

Für mich die schönste Anlage. Dieser an einem Hang gelegene Bahnhof ist so etwas von fein in seinen Details, da mußte ich mehrmals hin. Es sind lediglich zwei Gleise, das Wichtigste sind die Kunstbauten. 

Spezielle französische Gleise stehen wohl nicht zur Verfügung, deshalb Stahlschwellengleis von Tillig. 

Noch etwas grundsätzliches zur Ausstellung. Die Museumsanlage ist sehr weitläufig, so gut wie kaum Gedränge vor den Ausstellungsobjekten, sehr gute Verpflegungsmöglichkeiten. Was mir auffiel sind die vielen  kleinen Spur 0-Anlagen, die eigentlich Dioramen darstellen. Vorwiegend Schmalspurvorbilder. Da wird dann aber alles gegeben. Ein Meister ist der Schweitzer Marcel Ackle. 

 

Aus Luxemburg eine Mittelgebirgsanlage mit einer Flußgestaltung die ich sehr gelungen fand. Wolzerdange:

 

 

 

 

07.-08.  Woche 2014

Kramm in Hilden zeigte seine Neuheitenshow. Natürlich wieder mit Kaffebecher. Großes Interesse weckte bei mir das Zubehör verschiedener Hersteller. Leider war BUSCH diesmal nicht vertreten. Joswood brachte seine Neuheiten mit. Hier die Dioramen: 

 

 

 

 

Bei den Fahrzeugen gab es den BRAWA SSlma Köln zu sehen. Das Handmuster war aus Papier gebaut worden, was absolut nicht zu erkennen ist. Hochachtung für den Erbauer. Die Unterseite wird die interessanteste Seite dieses Modells. Der Träger ist doppelt, dazwischen sind die Bremsaggregate angeordnet. Der Oppeln ist noch nicht so weit. 

Die zweiachsigen Kesselwagen stehen kurz vor der Auslieferung (Mai / Juni). Der Silberling des Chemie-kessels als DR Epoche III-Modell (Liliput). 

Im nächsten Jahr sollen dann die DRG-Fahrzeuge folgen.

 

06.  Woche 2014

Messeneuheiten Zubehör, wie immer blüht vieles im Verborgenen. Der Trend zu lasern was das Zeug hält ist ungebrochen. Klassische Plastikbausätze werden rarer. Das Ende von Vollmer ist verkündet. FALLER und Auhagen bieten weiterhin Polystyrolbauten an. Auffällige Bahnbauten habe ich dieses Jahr kaum entdecken können. Ausnahmen: Läutewerke (FALLER), Blechträgerbrücke (Auhagen), Stellwerk Baruth (MOEBO).

 

04.-05.  Woche 2014

Die Messe ist beendet. Hier die Fortsetzung der einzelnen Hersteller. 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 Artitec  20.320.01  SSym Köln 14 432
   20.320.02  SSym Köln
   20.320.03  SSym Köln
   20.320.04  SSym Köln
   20.320.05  SSym Köln
   20.320.06  SSym Köln
 BRAWA  40804  57 2046
   40266  15 001
   44404  761, rot/beige
   44400  762, braungrün
   45523  Ci-33, rot/beige 140 173
   45524  Ci-33, rot/beige 140 174
   45410  Pw4ü Pr 16, violett, Karlsruhe 90 062
   47200  SSlma Köln, BrB
   48790  Otw Mainz 1018 und 831
   48021  Xw Erfurt 23 789
   47821  Kraftfutter Rheinland, Elberfeld 541 791 P, BrH
   48360  Pwg Pr, Essen 127 422
   47031  OOt, Saarbrücken 590 und 639 und 698
   48279  Tigre Bock, 505251 P der AL
   47826  Maggi 40 619 der SBB CFF, BrH
   47822  Maggi 544 501P der SBB CFF, BrH
 Liliput  131191  75 278, Kolbenschieber
   133030  GGtrieb Dresden 10 001, braun
   230134  Kassel 941 183 und Königsberg 930 740, BrB, tarnanstrich

Das sollte es gewesen sein. Bei Triebfahrzeugen wird angekündigt: eine Dampflok und ein Triebwagen. Bei Reiszugwagen: nichts. Bei Güterwagen: ein sechsachsiger Schwerlastwagen und ein vierachsiger Schienenwagen. Und ein Hersteller hat sie bis auf den SSym! Also Schmalhans ist Küchenmeister. Wenn ich mir das neue Angebot anschaue, so bleibt der Schweinebauch von BRAWA für mich die wichtigste Neuheit, da er ja bereits ausgestellt wurde, könnte es dieses Jahr ( 3. Quartal) etwas werden. Damit stehen in Reihe drei gute Modelle der Schienenwagen: Verbandsbauart, Austauschbauart und die geschweißte Bauart, die so nacheinander beschafft wurden. Eine Verbesserung sollte nicht unter den Tisch fallen, der Om Breslau/Essen mit Kkg-Bremse. Erstaunlich ist schon die Entwicklung auf dem Reiszugwagenmarkt. Mittlerweile sind Modelle so teuer in der Entwicklung und Herstellung, daß man sich dreimal überlegt ein neues Fahrzeug zu bringen. Da kann man sich glücklich schätzen die Varianten in Epoche IIb zu erhalten, auf die man lange gewartet hat. Sächsische D-Zugwagen und BC4ü-35 bzw. C4ü-35. Früher gab es bei der Post auch noch Postwagen-modelle auch da herrscht schon lange Funkstille. 

Aber es gibt ja noch reichlich Rückstände. Vier Dampfloks und eine Trieb-/Beiwagenkombination. Auffällig sind einige Verschiebungen. So soll der R Stuttgart von Fleischmann erst in der KW52 kommen und die Abteilwagen erst 2015 (KW30)! Da scheint man wohl die Lust verloren zu haben. Der vierte Oppeln braucht wohl auch noch Zeit, denn Liefertermin: Q III 2014.

Im Lok Magazin Ausgabe 02/14 ist ein Artikel über die Dampfschneeschleuder von Henschel (Baujahr 1941). Aber jetzt kommt  der Diener. Jahrelanges Warten hat ein Ende:
 

Quelle: Website VGB, in Vorbereitung, Erscheint im April 2014

Eine zweite Ankündigung erfreut den Dioramenbauer. Emmanuel Nouaillie: Perfekt bis ins Detail. Erscheint ebenfalls im April.

 

03.  Woche 2014

Eine Idee zur Erweiterung nimmt Gestalt an.

 

 

02.  Woche 2014

Es geht weiter.

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 Fleischmann  481473  03.10 Schwarz, C4ü Pr 08, AB6ü Pr 08, C4ü-28, Pw4ü-28 in Epoche IIc
   481474  03 Fotografieranstrich
   411903  18 486 Grün, in Epoche IIa
   408102  81
   408608  86 geschweißt
   563103  BC4ü-35
   563104  C4ü-35
   571501  Om Essen
   543402  Kesselwagen BrH, Kröver Nacktarsch
   522701  Rmrso Stuttgart, Beladung
   545508  Weinkesselwagen, Unkeler Winzer Verein
 Roco  72240  01 186
   72122  38.41 (ex BBÖ), in Epoche IIc
   72150  S 160 der USTC, in Epoche IIc
   73560  E17
   72358  E94
 Rivarossi  HR2549  E33 03 (ex BBÖ)

 

01.  Woche 2014

Die Spielwarenmesse 2014 läuft sich schon mal warm. Erste Informationen liegen vor.  Den PIKO-Prospekt kann man bereits einsehen. 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 PIKO  53367  Schnellzugwagen C4ü Sa
   53368  Schnellzugwagen ABC4ü Sa
   53369  Schnellzugwagen AB4ü Sa
   54624  Otm Mainz, BrH
   54714  Gk Berlin, Oettinger
   54610  Tko Berlin, Werbeschrift: Flach Konservierung Frankfurt
   54713  Gk Berlin, Köstritzer
 Roco  63714  E89 107, ex BBÖ 1100.1, in Epoche IIc
 Märklin  37138  73 085
   37287  elT 1004, später ET87
   42767  WR4ü (Teak), WL4ü (Blech, Grün), Pw4ü, AB4ü, A4ü-22 in Epoche IIa
     

 

Small Models aus der Tschechischen Republik liefert die Hanomag SS 55 Zugmaschine, der kleine Bruder des u.a. von Wiking bekannten Hanomag SS 100. Der Straßenschlepper (SS) wurde bereits 1933 gebaut. Bilder gibt es bei www.mo87.de

 

50. -52.  Woche 2013

Frohes Neues Jahr!

 

49.  Woche 2013

Gepäckwagen sind kein Thema. Bei Liliput wird es den badischen Dreiachser nicht geben. Da scheinen die Chancen für einen SalonPw für den Salonwagenzug gegen Null zu tendieren.

 

43.-48.  Woche 2013

Bei den Fahrzeugen gibt es einige Verschiebungen. BRAWA liefert den Gms Oppeln und den Leichtbaukesselwagen erst im 3.Q/2014. Dafür scheinen die Einheits-Nebenbahnwagen im Anrollen zu sein.

Die OCEM-Wagen, genauer Couvert OCEM 19 séries 1, von REE modèles sind verfügbar. Damit hängt L.S.M hinterher. Ich habe mir die ETAT-Version (Réf. WB-250) zugelegt und bin sehr angetan. Jetzt kommen auch die PLM-Vorläufer Primeur mit senkrechten und waagerechten Brettern. Diese gibt es leider nur im Doppelpack. Und dann gibt es noch den 20 Tonner.

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 REE  WB-257  PRIMEUR PLM Type I, frises bois verticales
   WB-258  PRIMEUR PLM Type II, frises bois horizontales, porte avec volet
   WB-263  Couvert PLM 20T, roues à rayons, volets ouverts
   WB-264  Couvert PLM 20T, roues à rayons, volets fermés

Da freut man sich schon auf den Om Ludwigshafen (Tombereau, caisse tôlée pointe de diamant, boites d'essieux à coussinets, roues à rayons).

ROCO bzw. Fleischmann fragen was man sich so wünscht. Jeder hat drei Wünsche frei. Siehe: Modelleisenbahn Report 04/2013 

 

41.-42.  Woche 2013 

Die Jagdsaison ist eröffnet. Der 5. mymocom-cup startet am 15. Oktober 2013 und endet am 14. März 2014 um 12:00 mittags!

Nur ganz kurz zum Thema: Dioramengröße: 80 x 40 cm  oder Dioramengröße: 40 x 20 cm. Es wird kein Thema für das Diorama vorgeben.

 

40.  Woche 2013 

So nun ist der Omp Ludwigshafen von Fleischmann bei mir eingetroffen. Zuerst möchte ich mich mit dem Wagenkasten beschäftigen. Zum Vergleich habe ich den O Schwerin aus gleichem Hause (5211) heran-gezogen, der aus dem Jahre 1988 stammt. Die Beschlagteile sind schwarz und extra angesetzt: Schlußscheibenhalter, Handläufe und zwei Querstreben über dem Laderaum. Da ist fast nichts mehr zum schwarz anstreichen bis auf die Verriegelung der Flügeltüren. Sehr auffällig ist die Farbe der Wagenkästen. Beim O Schwerin war er noch Rot, hier beim Omp eher Mokkabraun. Der Innenraum ist Grau gefärbt, was man früher immer selber nachgeholt hat. Die Nietreihen und Profile sind unauffällig maßhaltig. Insgesamt ist die Machart mit dem Weinkesselwagen identisch. Das Bremserhaus hat eine große Ähnlichkeit mit den TRIX-Wagen bayrischer Bauart. Nur ist das Dach schmaler und der Kurbelkasten hat die richtige Größe, bei TRIX ist er zu klein. Auch ist die schwarze Welle bis zur Unterkante der Pufferbohle geführt. Das Dach ist hell wie im Ablieferungszustand dürfte also ruhig dunkel/schmutzig sein bei den ganzen Kohlentransporten. Die Beschriftung ist korrekt. Der Gattungsname und die Nummer 9 725 Omp erscheinen etwas zu klein. Das Ladegewichtszeichen prangt auch auf den Stirnseiten, was beim Schwerin nicht der Fall ist. Das Fahrgestell ist unauffällig, die Bremsdreiecke eingesteckt, die Tritte angegossen ebenso wie die Hülsenpuffer. Wenn man diesen stählernen Wagen sieht, weiß man wie ein Om Ludwigshafen (pr Cc7 oder pr Ce93/95) aussehen könnte. Denn vor dem O Schwerin hatte die KPEV ähnliche Wagen der 20t-Klasse.

 

38.-39.  Woche 2013

Im MOTOR-Teil der Welt vom 28.09.2013 ist ein Artikel über den letzten ursprünglichen (Reichs-)Autobahn-abschnitt zu lesen. Es gibt noch vier Kilometer hinter dem Kreuz Uckermark Richtung Stettin (A11), Kilometer 85,9 bis 90,7. Betonplatten bis 25m Länge, 1m schmale Standstreifen und die Ursprungsabmessungen machen dieses Stückchen heute einzigartig. Die anderen Reichsautobahnen sind bereits umgebaut. Ab 2015 soll auch hier modernisiert werden. Hier gibt es auch noch fünf Brücken aus den Dreißigern. Im Reichsbahn-kalender sind gerne Bilder mit diesen Bauwerken gezeigt worden. Weitere Infos siehe: www.autobahngeschichte.de

Die gedeckten Wagen französischer Provinienz von ree modèles, PRIMEUR PLM Type I bzw. Type II und 20T, befinden sich in der Auslieferung.

Liliput hat die 53 7116 (BBÖ 49) fertig. Das Modell wurde bei Modellbahn Kramm gezeigt. 

Foto: Ralf Wittkamp

 

37.  Woche 2013 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 Roco  72240  01 mit 2'2' T34
 Fleischmann  563103  BC4ü-35
   563104  C4ü-35
   411903  18.4-5 in Grün/Schwarz

Das sind Ankündigungen fürs Frühjahr 2014. Die beiden Sitzwagen sollen in Epoche IIb mit Firle-Adler versehen sein. Auf dem Produktbild ist aber noch nichts genaues zu sehen. Als Ergänzung zum FD-Zug, der aus AB4ü, Pw4ü und WR4ü der Gruppe 35 bestand gedacht.  Damit wären schon mal zwei wichtige Wagen einzeln erhältlich.

 

35.-36.  Woche 2013

Der Buchbestand wächst: gleich zwei Bücher zu Triebwagen erscheinen dieser Tage:

Heinz Kurz: Triebwagen der Deutschen Reichsbahn, Die Baureihen VT 133 bis VT 137, Freiburg 2013

Lang lang ist es her. Da erschien zum ersten mal dieses Buch. In den fünfundzwanzig Jahren ist sehr viel an Informationen noch ans Tageslicht gekommen, daß das Bild der DRG-Triebwagen 133 *** bis 137 *** abrundet. Es gab noch von Günther Dietz den zweiteiligen Triebwagen-Report, aber an diesem Werk kommt man nicht vorbei. Zu meiner Überraschung gibt es neu den Teil über Privatbahnwagen, österreichische und tschechoslowakische Fahrzeuge. CFL wird auch aufgeführt. Beim mehrmaligen Blättern endecke ich immer wieder Neuigkeiten, die man sonst in dieser geballten Form nicht wiederfindet. Und es wird beim mehrmaligen Blättern nicht bleiben. Da hat der EK-Verlag eine sehr gute Qualität abgeliefert. Schwerpunkt der Fotos ist die DRG-Epoche. Aber die Nachfolgegesellschaften sind fotografisch vertreten. Denn das Schicksal des Triebwagens wird vom Autor beschrieben.

 

Helmut Brinker (Hrsg): Carl Bellingrodt – Das fotografische Werk, Band 3: Reichsbahnzeit –  Elektrolokomotiven, Triebwagen, eingereihte Fahrzeuge ab 1938. Hövelhof 2013

Auslieferung Ende September!

 

Eine Idee zur Erweiterung nimmt Gestalt an. 

 

34.  Woche 2013

Der Besuch des 8. H0fine-Treffen in Heinsberg-Oberbruch (Rhld) war ein Genuß. Vielen Dank an Hubert Maubach. Es gab tolle Anregungen und lebhafte Diskussionen. Mich interessierte besonders die Frage inwieweit Übergangsbögen zum Einsatz kommen, und siehe da es gab dort Module zu sehen: 

RST-Stahlschwellen im Übergangsbogen mit Überhöhung!

Immer wieder schön anzusehen Kleinhauserfehn.

 

 

 

 

 

 

 

33.  Woche 2013

Das Probestück zu Wilhelmsthal ist bei www.mymocom.com zu sehen.

www.mymocom.com/dioramen/nur-eine-bahnsteigkante

Bewertungen sind erwünscht!

Eurotrain preist eine DB-Variante des VT 65 903 in Grün an (Artikelnummer: 133022). Der 853 bis 861 wurde in Braungrün an die DRG abgeliefert. Da scheint Liliput schon mal die Ursprungsausführung vorzubereiten. Und es gab zwei Beschriftungen: zuerst CD4vT und dann BC4vT. Die Innenräume wurden vielfältig gestaltet, so daß jeder vT anders war. Der Zweifarbige kommt bald: Liefertermin Okt 13

Quelle:
Dietz, Günther: Triebwagen-Report Band No 1, Fürstenfeldbruck 1996

Vollmer baut Berliner Stadtbahnbögen! Nicht ganz, denn der Architekt Johannes Vollmer hat diese gemauerten Backsteinbögen geschaffen. Jens Kaup bietet jetzt den ersten Schwung dieser prachtvollen Architektur an. Es sollen noch weitere Bögen folgen. Vampisol: noch ohne Artikelnummer.

Tja Vollmer, ob da "Elefant im Porzellan-Laden" ( H0  Nr. 3617) die richtige Neuheit ist?

 

31.-32.  Woche 2013

Die Seite über Salonwagen ist aktualisiert worden, wie Jens Nestvogel in seinem Newsletter schreibt. Auch wenn das EK-Buch von Walter Haberling umfassend ist, lohnt sich der Besuch der Seite www.drg-salonwagen.eu immer wieder!

LEMKE macht ernst und nennt den 27.09.2013 als Liefertermin für den 137 241 + 145 154. Interessant ist die Übergangsbeschriftung ohne Firle-Adler wie man auf dem Produktbild sehen kann. In den Jahren 1937/38 wurde bei Neuauslieferungen die Nummerntafel angebracht aber der Adler weggelassen.Denn ab 1938 galt ein anderes Beschriftungschema. Liliput hat dies auch bei den Müglitztalbahnwagen berücksichtigt (z.B. 334505).

 

27.-30.  Woche 2013

Die Feldbahnsaison kann beginnen. Auhagen lieferte die Dummys aus. Die leichte Feldbahnlok "Jung EL 105" kam ab 1936 zum Einsatz.

 

26.  Woche 2013

Beim AW Lingen wird an einem Ci-21 (10 Versuchswagen von 1923) gewerkelt. Die Bilder sehen sehr vielversprechend aus, auch wenn es nur ein Papiermodell ist. Basiswagen ist die Donnerbüchse von Fleischmann. Von diesem stammen Fahrwerk, Dach und die Inneneinrichtung. Es scheint sich eine Verschönerungsaktion der Donnerbüchse anzubahnen. Unter #611 Scherengitter GFN Donnerbüchsen Bauarten 28-31 bzw.  #612 Scherengitter GFN Donnerbüchsen Bauarten 21-27 gibt es wunderschöne Bauteile. Und es wird an einem Set (enthält neue Griffstangen, Bremsumsteller und Aufstiegstritte) #614 gearbeitet. Auch ist die Reihe der Mitstreiter hochinteressant: Christoph von Neumann, Stefan Carstens, Werner Schmeißer, Sven Ackermann. Da rieche ich förmlich einen Baubericht in einem grünen Fachblatt. Also öfter mal bei www.awlingen.de reinschauen. 

 

24.-25.  Woche 2013

Klaus Zurawski:

Zweitägiger Workshop Landschaftsbau und Begrünung

bei Modellbahnshop-Lippe (MBL) in Detmold.

 

Foto: MBL

Der Meister und seine Lehrlinge.

 

Foto: MBL

Ohne Worte.

 

Das Gleis wurde mit HEKI-Schotter Basalt 3771 und ganz wenig Porphyr 3772 eingeschottert.

 

Erste Begrasung mit 2mm Fasern.

 

 

Fast fertig.

 

20.-23.  Woche 2013

Zum

4. Regionaltreffen Bonn-Oberkassel

FREMO-Logo
30.05. - 02.06.2013
 
wurde das Modul Vogelsmühle zum ersten mal eingesetzt. Dazu wurden noch einige Dinge fertiggestellt, die vorher nicht notwendig waren, so wie Verkabelung und der Außenanstrich in RAL 7001 silbergrau seidenmatt.
 

 

 

 

 

 

Plan: Andreas Scholz

So sah der Plan aus, beim Aufbau wanderte "Vogelsmühle" zwei Module nach rechts direkt an den Bahnhof "Ondrup" von Patrick  Voelker.

 

18.-19.  Woche 2013

ROCO und Fleischmann zeigen Sommerneuheiten. Im September gibt es wieder den C4i-36 von ROCO. Wie ein richtig gutes Modell aussieht zeigt Winfried Schmitz-Esser im EK 6/2013. Der Aufwand ist schon erheblich, aber so ist er nun mal. Dieser sehr ausführliche Artikel ist lesenswert auch wenn man nicht diesen wichtigen Wagen so umbauen möchte. Umso mehr gelüstet es einem nach einem Modell in dieser Qualität.

Ralph Steinhagen hat den Reichsbahnoberbau LeK mit Leitschienen auf Stahlschwellen geschaffen. Die Fotos des Musters lassen einen erblassen! Siehe www.RST-Modellbau.de

 

17.  Woche 2013

So für die Modulbeine habe ich für mich eine Lösung gefunden. Grundlage ist das berühmt berüchtigte IVAR-Seitenteil, Tiefe 30cm, Höhe 124cm. Gekürzt auf 107cm verbleiben 3cm für den Schraubfuß. 20cm hat das Stirnprofil, macht zusammen 130cm. Bei den Schraubfüßen bin ich im Kleinbahn-Wiki auf eine Form gestoßen, die haltbar sein soll. Hettich (# 062 444) heißt das Zauberwort. Ein Blechwinkel wird mit zwei Schrauben seitlich ans Bein geschraubt und der Tellerfuß mit M8-Gewinde in ein gebohrtes 8mm-Loch geführt. Damit das Loch für das Gewinde möglichst mittig gebohrt werden kann, wird für das Seitenteil eine etwa 2mm tiefe Aussparung in das Bein gestemmt.

 

 

16.  Woche 2013

Die Intermodellbau ist vorbei. Tja was soll ich sagen, es ging so. Viel an Anlagen war nicht zu sehen. Für mich als Grünfan war die Anlage von der "Association des Modelistes Cheminots de Limoge" ein Augenschmaus. Thema ist la gare de Verneuil-sur-Vienne située sur la ligne Limoges – Angoulême (Département 87). Ein absolut ruhiges Sujet. Der kleine Bahnhof strahlt eine ländliche Ruhe aus und besticht durch die landschaftliche Gestaltung. Geht man näher heran sieht man mit welcher Akribie die Details ausgeführt sind. Da hier ein Hintergrund aufgebaut ist, hat der Erbauer den Übergang mit reichlich Baumbestand perfekti-oniert.  Eine lohnenswerte Technik.

 

 

Bei BRAWA war das Fagus-Werk von Joswood ausgestellt. Man sieht sonst nur die Schokoladenseite, aber die Rückseite und die Nebengebäude sind nicht minder ansehnlich.

 

 

So noch einiges zu den Fahrzeugen. HERIS zeigte ein Handmuster des Langenschwalbachers aber nicht den Glastransporter.

 

Bei MÄTRIX war der VT+VB zu sehen. Man hat wohl in den Foren mitgelesen und die Verbindung ist trennbar. Äußerlich ein schönes Fahrzeug in der Zweifarblackierung mit IIb-Beschriftung. Die Gruppe 28-Wagen in IIc haben ein umbragraues Dach, auch der WL (ROCO). Bei BRAWA waren keine Handmuster der Abteilwagen ausgestellt. Auch die pr T7 von PMT glänzte durch Abwesenheit.

 

Die Kreuzungsbaustelle von Weinert:

 

So für die Modulbeine habe ich für mich eine Lösung gefunden. Grundlage ist das berühmt berüchtigte IVAR-Seitenteil, Tiefe 30cm, Höhe 124cm. Gekürzt auf 108cm verbleiben 2cm für den Schraubfuß. 20cm hat das Stirnprofil, macht zusammen 130cm. Bei den Schraubfüßen bin ich im Kleinbahn-Wiki auf eine Form gestoßen, die haltbar sein soll. Hettich (# 062 444) heißt das Zauberwort. Ein Blechwinkel wird mit zwei Schrauben seitlich ans Bein geschraubt und der Tellerfuß mit M8-Gewinde in ein gebohrtes 8mm-Loch geführt.

Fast vergessen, das Jubiläum 175 Jahre Eisenbahn in Westdeutschland. Der Bau begann am 09.04.1838 in Düsseldorf und am 20.12.1838 konnte der erste Abschnitt von Düsseldorf nach Erkrath eingeweiht werden. Siehe:

http://175.lokschuppen-hochdahl.de

 

14.-15.  Woche 2013

ROCO bringt drei Drehgestell-WIFO-Kesselwagen (ehem. Klein Modellbahn). Die Beschriftung ist unterschiedlich, bitte das große Foto auf der Website studieren. Art. Nr.: 67058

 

13.  Woche 2013

Auf dem Gelände des RS-Lenneper Bahnhofs ist bei Umbauarbeiten der Einmannbunker jetzt freigestellt worden. Im südlichen Teil wo sich früher eine Ladestraße und ein Stellwerk befanden, steht er noch. Er soll versetzt werden, da hier ein Gewerbegebiet entsteht. Bei Foedrowitz: Einmannbunker, Stuttgart 2007 ist ein Foto aus Polen abgebildet, daß genau diesem Modell entspricht. Er wird von ihm als unbekannte Bauart bezeichnet.

 

Ein toller Trick um Telegrafenmaste aufzustellen. Man nehme Holzdübel der Dimension 8mm x 40mm aus dem Baumarkt, bohre ein Loch mit 2,1 oder 2,2mm mittels Stiftenklöbchen und versenke den Dübel in ein 8mm-Loch neben dem Gleis. Vorher habe ich den Dübel mit der erdbraunen Farbe eingesprüht wie die Grundierung der Oberfläche. Der Holzmast (Weinert 33580) kann jetzt leicht eingesteckt werden und für den Transport wird er wieder rausgezogen. Vielen Dank an Werner für den Tipp! 

Noch recht auffällig. Ich hatte mir 6mm Dübel angeschaut, aber die sind dann doch zu mager. 

Der braune Untergrund wird noch bearbeitet, dann geht der Dübel im Grün unter.

 

11.-12.  Woche 2013

Mein erstes Modell von REE modèles (WB-188) habe ich nun erworben. Und zwar ein Kesselwagen aus der Reihe OCEM 19 mit Bremserhaus. Da bietet sich der Vergleich mit dem BRAWA-Kesselwagen Münster 523 915 P an. Beide Wagen sind ein Gedicht. Sehr viele Details extra angesetzt bzw. sehr fein ausgeführt. Der Franzose ist ein Tick gröber, was aber auf sehr hohem Niveau stattfindet! Es ist die Unterseite die den Unterschied macht. Die äußeren Felder des Rahmens sind geschlossen. Unter ihnen verbirgt sich die KKK. Bei BRAWA hingegen sind die Profile die zur Pufferbohle führen sichtbar. Beim REE-Kesselwagen sticht die sehr feine und  kleine Beschriftung an allen Stellen hervor und machen den Wagen zur Augenweide. Auch die vier Blechschilder am Kessel sind sehr dünn ausgefallen. Da sie als blau-weiß-roter Farbtupfer den ansonsten schwarzen Wagen erst im Zug auffallen lassen, ist die Filigranität wichtig. Entgegen der Zeichnung bei REE sind alle vier Schilder mit STANDARD bedruckt. Schlußscheibenhalter und Bremsumsteller sind farblich abgesetzt. Gleitachslager und Nietbänder sind größenrichtig ausgeführt. Sehr schön die Speichenräder mit den niedrigen Spurkränzen. Das dürfte RP25 sein. Der STANDARD FRANCAISE DES PETROLES ist bei FRANCE Nord eingestellt. Zustand ca. 1938. Da freut man sich schon auf den Om Ludwigshafen von 1941aus gleichem Hause. Die Verpackung erinnert an die alten RÖWA-Formen, nur sind hier Rillen in die Bodenplatte eingelassen. Der Wagen sitzt dann fest und hat keinerlei Berührung mit der Plexiglashaube.

 

10.  Woche 2013

Am 21.02. habe ich in Dom-Esch (gehört zu Euskirchen), nicht Dom-Rep,  meinen ersten Zug auf einem FREMO-Arrangement gefahren. Tolle Sache!

So ein bergischer Bahnhof ist eine feine Sache. Besonders wenn er Raum läßt für weitere Verfeinerungen. Früher hat man Bausätze einfach zusammengebaut und gut war. Es gibt doch immer mehr Modellbauer die sehen den Bausatz als Grundlage für weitere Maßnahmen. Krähwinkelerbrücke wird von Christian (phoenix76) aufgehübscht. Siehe www.nexusboard.net unter

H0-Modellbahnforum > Modellbahn - Planung, Bau und Betrieb >> Landschafts- und Gebäudebau

dort ist der Baufortschritt zu sehen. Besonders hilfreich sind die Bilder von Tom Leicht, der den morbiden Charm vor dem Abriß eingefangen hat.

 

09.  Woche 2013

Roco bringt einen D-Zug in Epoche IIc.

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 Roco  62162  01.10, anthrazitgrau
   64461  AB4ü-28
   64462  C4ü-28
   64463  ABC4ü-28
   64464  Pw4ü-29
   64465  WR4ü-28
   64466  WL4ü-28

 

08.  Woche 2013

 

Anzahl der Besucher: 10.000

Ein herzliches Dänkeschön an alle die hier reingeschaut haben!

Es gibt Lesestoff. Erhältlich ist die zweite Auflage von Kurt Kaiß: Der Brückenschlag bei Müngsten, Leichlingen 2012. Um einiges im Inhalt erweitert und mit vielen neuen Detailinformationen. Band 7 Kesselwagen, so könnte der nächste Carstens lauten, denn in der MIBA 03/2012 wird er bei der Besprechung des BRAWA Kesselwagens angekündigt. Im MIBA-Messeheft bespricht WDR die diesjährigen Wagenneuheiten. Er spricht von kaum noch vorhandenen Lücken und den Leichtgewichten der Modelle. Gewicht kann der Modellbahner leicht zugeben. Zu den Lücken habe ich eine andere Auffassung. Je nachdem wie fokusiert man seinen Wagenpark zusammenstellt, sind die Lücken erheblich. Auch laufen die Philisophien der Hersteller in der Konstruktion immer mehr auseinander. Ein Wunderwerk ist geradezu der Kesselwagen von BRAWA. SC vergibt fast 100 Punkte! Wenn man dahingegen die Hechte von Mätrix sich anschaut, insbesondere von unten, ist die Spreizung recht groß. Aber es scheint so, daß der Kunde das Interesse an Wagen zurückgefahren hat. Die Produzenten wollen ihr Glück mit Lokomotiven machen. Aber unser Glück sind dann Überraschungen wie der SSkra von Artitec.

 

07.  Woche 2013 

Kramm in Hilden zeigte seine Neuheitenshow. Es gab bei Liliput eine fertige 75.1 und den Triebwagen Mainz  858 zu sehen. Auch war der VT+VS von Lemke fertig. MÄRKLIN bringt: 85 Jahre Rheingold: 18.3 mit sechs Wagen. Diese haben dann den erhabenen Schriftzug. Das bergische Haus von Joswood konnte ich dann in die Hand nehmen. Die Rückseite ist ja noch viel interessanter: 

 

Es gibt auch eine Innenraumaufteilung für die Beleuchtung einzelner Zimmer.

 

06.  Woche 2013 

Ein erstes Resümee zu Triebfahrzeugen und Wagen. Die Vorlaufzeiten werden immer länger. Was 2012 und früher auf der Messe angekündigt wurde, kommt dann dieses Jahr, vielleicht. Schwerpunktmäßig überbieten sich die Hersteller mit Triebwagen und Lokomotiven. Die Käufer sind wohl nur noch mit diesen Produkten in den Laden zu locken. Liliput und Brawa mit Triebwagen und so Fleischmann mit einer überarbeiteten / neuen E 60. Alle anderen Fahrzeuge mit Antrieb sind aus den Vorjahren bekannt!

Die Güterwagenbestände erhalten Zuwachs durch zwei SSy Köln und den Grhs Oppeln. Der Oppeln kommt dann wohl zum vierten Mal ohne Bremserhaus, diesmal perfekt. Das sind die Komplettneuheiten. Der SSkra Köln hat wirklich diese Bezeichnung getragen, zu sehen im Eisenbahn-Fahrzeug-Archiv (alba). Die Perso-nenzüge bekommen die dritte Auflage des geschweißten Einheitsnebenbahnwagens von Brawa, nach Tillig bzw. Märklin. Ob dann noch der genietete Bi-31 kommt wissen wir nicht. Dann muß man nach wie vor mischen. Und den PwPosti-34a den der Postmuseumsshop kurzfristig im Programm hatte, gab es auch nie in DRG-Ausführung. Die Variante des preußischen Dreiachsers als DRG-Nachbau mit zwei Achsen von 1921 ist sehr löblich (Brawa bzw. Fleischmann). Damit sind die orginären DRG-Reisezugwagen genannt. Bis auf die falschen Langenschwalbacher für China. 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 Heris  11120  C4itr Pr 15, Chantung-Eisenbahnwagen
 TRIX  22956  Ce 6/8 II, SBB-CFF, braun
 Märklin  37565  Ce 6/8 II, SBB-CFF, braun
   37816  50 163, Epoche IIc
   37043  80 038
   39024  18 313
   41929  Rheingold, zwei Pw, vier Wagen

Die Brücke zu den weitaus interessanteren Neuheiten aus dem Zubehörsektor, schlägt die Jung EL 105 von 1938. Auch Auhagen bietet jetzt Feldbahnen als Dummy an. Es gibt ein umfangreiches Programm. Damit haben wir als Ladegut eine schöne Feldbahnlok. Machen wir weiter mit der Basis, den Gleisen. Es sieht so aus als würde Weinert mit Kreuzungen weitermachen. Im EK 3/2013 sind zwei Exemplare abgebildet. Bei den Kleinserienherstellern gibt es auch hochinteressante Neuheiten. Fritz Senn hat jetzt einen H0-Gleissperren-antrieb mit 2 Laternenachsen im Angebot. Ein ausgesprochen wichtiges Teil, denn für Gleisanschlüsse wird eine von Hand gestellte Gleissperre benötigt, und die muß zwei Laternen besitzen. Bei den Hochbauten mit Bahnbezug tut sich auch wieder einiges. FALLER hat hier das Wellblechstellwerk aus Köln-Mühlheim (jetzt Bochum-Dahlhausen) vorgestellt und eine angetriebene Waggondrehscheibe. Auhagen hat das Wasserhaus aus Steinbach das jeder kennt. Daneben geht der gleichnamige Bahnhof fast unter. Das hat er nicht verdient. H0e-Fans bekommen dann noch den Bhf Jöhstadt von Epoke Modeller. Busch hatte vor langer Zeit mit Kunst-stoffpflanzen reüssiert. Jetzt greift man das Thema massiv auf und bringt einige wunderschöne Planzen. Kornblumen, Weinranken, großgewachsene Sonnenblumen, Erdbeeren, Spargel und Kartoffeln. Preiser will wohl den Mauerbau beflügeln. Da gibt es bald einige Elemente, die zu allem Möglichen verbaut werden können.

 

05.  Woche 2013

 

Die Highlights kommen aus Holland, Italien und Frankreich. 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 Artitec  20.260.01  OVAALRAMERS AB
   20.260.02  OVAALRAMERS AB
   20.265.01  OVAALRAMERS C
   20.265.02  OVAALRAMERS C
   20.290.01  STALEN D 6 TÜREN
   20.290.02  STALEN D 6 TÜREN
   20.291.01  STALEN D 6 TÜREN
   20.291.02  STALEN D 6 TÜREN
   20.295.01  POSTWAGEN P7012
   20.295.02  POSTWAGEN P7021
   20.280.01  SSkra Köln, Fischbauchträger
   20.281.01  SSys Köln, Trapezträger
   20.218.01  CHD 5m RADSTAND, BrH
   20.218.02  CHD 5m RADSTAND, BrH
   20.216.01  CHD 4m RADSTAND
   20.216.02  CHD 4m RADSTAND

 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 REE modèles  Réf. WB-271  Om Ludwigshafen, belgische Bauart von 1941
   Réf. WB-250  OCEM 19 ETAT, Couvert
   Réf. WB-249  OCEM 19 MIDI, Couvert
   Réf. WB-247  OCEM 19 PLM, Couvert
   Réf. WB-248  OCEM 19 AL, Couvert
   Réf. WB-224  OCEM 19 ETAT, Citern, Creme de Rufisque, BrH
   Réf. WB-263  PLM Série 1, Couvert

 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 A.C.M.E.  50370  1. Klasse Typ 11000 Wagen der FS, in grüner Lackierung
   50380  2. Klasse Typ 21000 Wagen der FS, in grüner Lackierung
   50390  3. Klasse Typ 31000 Wagen der FS, in grüner Lackierung
   50284  1./2./3. Klasse Typ 1931 (ABCz 61000) Wagen der FS, in grüner Lackierung

So wie es scheint gibt es bei Joswood ein neues typisches Standardhaus aus dem Bergischen:

www.ferrovie.info/forum/download/file.php?id=55279

Zwischen den vielen hervoragenden Fotos unserer italienischen Freunde entdeckt.

 

04.  Woche 2013

Der PMT-Flyer zeigt ein Bild der pr T7.  

Foto: profi modell thyrow (PMT)

 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 ROCO  62160  44 mit 2'2'T32
   63358  18 417
   63319  16
   61424  71.5
   72542  E 44 039
   61424  Ci-28
   61424  Ci-28
   61424  Ci-28
   61424  Pwi-28
   64573  Pw4i-31
   64571  C4i-36
   64570  BC4i-37
   64569  B4i-30
   67367  Gmhs Bremen
   66197  Gkhs Berlin, Epoche IIc, betongrau RAL 7023
   66197  Ths Berlin, Epoche IIc, betongrau RAL 7023
   66197  Gkhhs Berlin, Epoche IIc, betongrau RAL 7023
   67366  SS Köln, Verbandsbauart
   66355  R Stuttgart, Verbandsbauart
   67057  Ot Mainz
   67057  Ot Mainz
   67057  Ot Mainz

 

02.-03.  Woche 2013

Der Neuheitenreigen: 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 BRAWA  44350  Triebwagen: 137 000 - 024, 036 - 054, 121 - 135
   44350  Beiwagen: 147 001 - 043
   40510  89 020
   45500  Ci-33 Karlsruhe 98 079
   45500  Ci-33 Karlsruhe 98 074
   45500  BCi-33 Karlsruhe 39 016
   45501  Ci-33 Karlsruhe 98 080
   45476  C Pr 21 Dresden 70 544, BrH
   45477  C Pr 21 Dresden 70 560
   48825  Grs Oppeln 6 211
   48826  Grs Oppeln 24 737, Epoche IIc
   47817  zweiachsiger Kesselwagen BrH, FriHoDi
   47815  zweiachsiger Kesselwagen BrH, SBB-CFF, Ramseier
   48900  929 152 P, vierachsiger Kesselwagen Bauart Uerdingen von 1939/40
   48674  Gltr Dresden 83 548, Stirntür
   48675  Gltr Dresden 83 477, Stirntür, Werbung Autounion
   48283  Gkn Hannover 585 906 P, English & Dutch Meat Company, Limited, London
   47911  vierachsiger Tiefladewagen, BBÖ, Henschel-Kiste

Der Triebwagen wurde mit einem Vorbildfoto dargestellt. Ebenso der Kesselwagen.

 

 

 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 Fleischmann  413610  36 156 (pr P4.2)
   436001  E 60
   421601  WR 360 C 14
   506902  Pw Pr 99a
   506701  Pwi Pr 97
   507004  C3 Pr 11, BrH
   507054  C3 Pr 11
   507103  C Pr 21, BrH
   507153  C Pr 21
   538283  Heizwagen Pr 04
   536803  Pwgi Pr 85c
   563206  C4ü-35, Epoche IIc
   563501  BC4ü-35, Epoche IIc
   563303  WR4ü-35, MITROPA
   535604  G Stettin
   590105  Omp Ludwigshafen
   525603  Rmms Stuttgart, mit/ohne BrB
   525604  Rmms Stuttgart
   522104  Säuretopfwagen, BrH
   545507  Weinwagen Metzger, Weiß, BrH
   538004  FISCH-BRÄU, Weiß, BrH

 

01.  Woche 2013

Frohes Neues Jahr!

Es gibt weitere Bilder aus Wilhelmstal. Sie stammen von Thomas Leicht (tom.kraewinklerbruecke.de/). Ein großes Dankeschön! 

Die Spielwarenmesse, neudeutsch International Toy Fair 2013, steht in den Startlöchern. Erste Informationen liegen vor. RIVAROSSI zeigt auf seiner Website die lackierte 61 002. Den PIKO-Prospekt kann man bereits lesen. 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 PIKO  54558  T Berlin, Epoche IIc, betongrau RAL 7023
   54959  Bierwagen Schultheiss
   54710  Bierwagen PAULANER

So der Fleischmann G Kassel mit vier Lade-/Lüftungsöffnungen ist da. Siehe G München, Kassel. Hier in Kürze eine Bewertung. Man muß schon ein heißer Verbandswagenfan sein und die vier Öffnungen in seiner Sammlung haben wollen. Es bleibt ein Rätsel warum man bei der Modelleisenbahn Holding GmbH nicht gesagt hat, ok wir nehmen einen neuen Kasten in der richtigen Höhe und passen die Handläufe zum BrH an. So steht jetzt ein Kompromiß auf den Schienen und es müßte mit dem Teufel zugehen wenn nicht BRAWA jetzt kontert.

 

50.-52.  Woche 2012

Frohe Weihnachten!

Im DSO-Forum (10 - Wagen) ist ein Bericht zu einem Wagenkastenfund. Nach Auskunft von WDR handelt es sich um den 94868 Wpt ex Efd 40031 ex Efd 2036 1914 beschafft mit Vertrag 1175 bei Waggonfabrik Mombach, Musterblatt Ic 6, Skizze C3i Pr 05. Also ein guter Bekannter aus den Personenzügen dieser Strecke! Der Wagenkasten sieht noch richtig gut aus. Hoffentlich kann er gerettet werden. Einen Wagen dieser Type besitzt der Hessencourier. Das ist der fehlende C3i den Fleischmann uns noch gönnen sollte.

Noch ein Dankeschön an Philosoph, der die Bilder aus Wilhelmsthal zur Verfügung gestellt hat. Hier mein Aufruf: wer hat noch alte Fotos diese Haltepunkts?

 

49.  Woche 2012

Im Zusammenhang mit der pr G12 bringt Märklin auch noch einen Om Königsberg.

 

48.  Woche 2012

Im Moment sind Begrünungsthemen in. Es gibt einige neue Broschüren. Sehr schön das Heft: Neue Wege im Landschaftsbau von Horst Meier (MIBA). Helge Scholz wendet einen alten Trick an, um Tiefenwirkung zu erzielen: Anlage mit Perspektive (EJ-Reihe „1x1 des Anlagenbaus“). Und aller guten Dinge sind drei: Modelleisenbahn - Der perfekte Anlagenbau (MEB-Buch). Hier tauchen alte Bekannte und ihre Werke auf. Von BUSCH erschien das Bastelheft »Modellwelten 3« mit einer gelungenen Sandgrube. Der Eimerkettenbagger von Orenstein & Koppel ist schon recht alt. Es gab sie bereits um die Jahrhundertwende und waren in den Dreißigern recht häufig.Die Fotos im Heft sind großformatig und sehenswert.

 

47.  Woche 2012 

Das könnte das Denkmal des unbekannten Hektometersteins sein. Nicht ganz, denn der Lenneper Armin Lindermann hat viele Steine restauriert. Und das aus eigenem Antrieb. Eine wunderbare Idee für die ihm großer Dank gebührt, denn viele zu Radwegen mutierte Strecken lassen sie links liegen.

 

 

Die „Internationale Modellbahn-Ausstellung“ (IMA) ist der Dreh- und Angelpunkt der internationalen Modellbahnbranche! Zitat des Ausstellers.

Noch im Gange hier ein kurzer Bericht vom ersten Tage. Bei LEMKE waren die ersten Bedruckungen in rot/beige des VT zu sehen. Die CIWL-Wagen sind unverändert zu Dortmund.

 

HERIS will den Glastransportwagen der KPEV zur Messe 2013 ausstellen. Bei BRAWA war der Kesselwagen so gut wie fertig.

 

Im Gegensatz zu Liliput. Auf Nachfrage hieß es daß dauert noch. Ebenso sieht es mit dem SBB Rungenwagen aus. Bei Fleischmann waren wieder die Silberlinge der Abteilwagen ausgestellt. Die Batteriekästen weisen auf eine elektrische Beleuchtung hin, der Generator befindet sich wohl noch in der Konstruktion. Der Omp ist wohl fix und fertig.

 

Bei den Loks drehte sich alles um die 56.2 von Liliput bzw. MÄRKLIN. Bei MÄRKLIN wird es 2013 die pr G12 geben. Die bad VI b stand in Silber ziemlich gut detailliert auf dem Stand von Liliput.

 

 

Die pr G7.1 wurde ohne Räder in mehreren Versionen von BRAWA gezeigt. Die pr T7 ist bei PMT im Werkzeugbau, d.h. es wird Ende 2013 mit der Ferigstellung. Der GGtrieb macht in seinem grünen Livree einen super Eindruck. So Feinheiten wie Regenfallrohre an den Stirnseiten zeigen den Detailreichtum. Superscharfe Fotos gibt es von Ralf Wittkamp bei DSO.

 

Die Ausstellung wirkte großzügiger als sonst. Der Platz in den Gängen war wohl üppiger. Die ausgestellten Anlagen waren alle bekannt. Ich meine es war keine neue dabei. Die Messeanlage von GFN mit dem Kalkofen von Luft war sehr schön durchgestaltet.

 

Auch das Schaustück von Langmesser auf dem VGB-Stand ist wie immer ein Hingucker. Hobbyecke Schumacher hat ein sehenswertes Segment mit seinen immer noch wunderbaren Weichen.

 

Bei TILLIG gibt es ein Demonstrationssegment mit Dreischienengleis, das könnte neu sein.

 

 

46.  Woche 2012

Ich hatte geschrieben: Ohne Worte! Aber zu dem selbstgebauten WL muß ich doch noch etwas sagen. Er ist einfach zu gut gelungen, als das er einfach in der Versenkung verschwindet. Im epoche2-forum tauchte das Modell auf. Die Interessierten an einem Modell sollten doch den Firmen Bachmann Liliput bzw. ROCO einen Tip geben mit dem Hinweis auf die besagte Diskussion im Forum.

MVT (www.modellbau-veit.de) zeigt ein herzallerliebstes Läutewerk. Leider aus Sachsen und hier nicht zu gebrauchen. Aber die Fernsprechbude und die Bahnhofslampen können überall eingesetzt werden.

Einen häufigen Kleinlaster (2 to) von Peugeot, den DMA von 1941 gibt es bei VVModell in 1:87.

BUSCH: "Wir arbeiten schon fleißig an den Neuheiten 2013 und 2014. Nach Torfabbau und Ziegelei suchen wir ein neues großes Thema. Was wünscht Ihr Euch? Ob klein oder groß - für Modellbahner oder Autosammler - Eure Vorschläge sind gerne willkommen."

Da muß man doch antworten, oder?

 

45.  Woche 2012

Ohne Worte!

 

Fotos: Nobuyoshi Yoshiwara (Tokyo)

 

43.-44.  Woche 2012

SC hatte ja vor Wochen geplaudert, daß es mehr zu den Güterzuggepäckwagen zu sagen gibt, als es sich in Band 6 unterbringen ließ. Mehr also in einem MIBA Report; 148 Seiten, DIN-A4-Format, mit über 340 Fotos und 45 Zeichnungen.

Der Gepäcktriebwagen von Liliput ist jetzt fertig dekoriert. Unter Neuheiten auf das Orginalfoto klicken, dann kommt das Modellbild.

Der eine oder andere kennt den WL4üm-41a vom Schutzumschlag des Eisenbahn-Fahrzeug-Archivs. Die beiden anderhalbstöckigen MITROPA-WL (20001-02) sind schon sehr auffällige Wagen. Jetzt kann man ein tolles Modell bewundern. Auf www.epoche2-forum.de unter Umbauten. Domo arigato nobujoshi. Da sollte ROCO mal grübeln!

Auf dem Modul beginnen die Gleisverlegungsarbeiten. Schottern ist der nächste Schritt. 

 

In Stummis Ruhmeshalle baut ein Einzelkämpfer eine Zechenanlage, Grube Carolus Magnus, nach dem Vorbild aus Palenberg in Epoche II. Die kitbashing Wohnhäuser sind ein Gedicht. Und die Umgebung auch!

Zur Korkenzieherbahn gibt es einen Bildband: Manfred Kohl: Entlang der Korkenziehertrasse von Solingen bis Vohwinkel, Erfurt 2012

 

42.  Woche 2012

Von Christoph von Neumann gibt es eine Kkp-Bremse für preußische Abteilwagen (CN-Modell 9031), gesehen bei Wagenwerk. Das riecht nach einem ausführlichen Hp1-Artikel.

Im em 11/2012 berichtet Roman Rachvoll über seine DKW 49-190-1:9 Gz (H) von 1934. Auch sonst ist das Thema Weichenbau hier gut vertreten.

Vampisol hat das Pflasterthema abgehandelt. Es gibt jetzt Feldsteinpflaster (auch als Wackerstein- oder Lesesteinpflaster bekannt) und Großformatsteine für Bahnübergänge (Gleiszwischenraum). Dazu sehr schön passend die alten Kupplungsabweiser (Artikelnummern: V1520, V1521, V1513, V1518).

Die Kölner Messe kündigt sich an. Märklin bringt einen Wärmeschutzwagen (Verbandsbauart) "Rote Farina Marke" Privatwagen der Direktion Köln (Artikelnummer: 48312). Riecht aber nach einem Phantasiemodell.

BRAWA hat heimlich noch drei dreiachsige Abteilwagen nachgeschoben. Erstmals ist ein Wagen ohne Bremserhaus dabei. Auf dem Produktbild des C3tr ist das Schild "Reisende für Traglasten" nicht zu sehen.

 

41.  Woche 2012

Im DSO gab es ein Foto das ein Gleis ausschließlich mit Breitschwellen (Trogschwellen) zeigt. Dabei kam heraus, daß Stahlschwellen nur mit 100km/h  befahren werden dürfen. Verwendet man ausschließlich Breitschwellen sind 140 km/h drin. Bereits 1939 wurde die Produktion eingestellt, und die DB hat durch Verschweißung gut erhaltener Stücke ihren Bestand erhalten.

Wer eine Weinlieferung aus Frankreich benötigt, kann sich der OCEM 19 Foudres von L.S.Models bedienen. Es gibt den Wagen mit einem oder zwei Fässern. Références 30 550 oder 30 553, beide Cie du Nord.

 

40.  Woche 2012

Die modell-hobby-spiel 2012 in Leipzig endet heute. Nach den Berichten im Netz gibt es neue Entwicklungsstände. Liliput hat den GGtrieb-30 mit der großen Beschriftung Stückgut-Schnell-Verkehr über die gesamte Seitenwand (obere Hälfte) versehen. Fleischmann zeigt wie in Dortmund Silberlinge der Abteilwagen. Der Liefertermin wurde auf die KW. 52 vorgezogen, ebenso für die preußischen R Stuttgart. LEMKE hat den unlackierten VT+VS ausgestellt. Wenn der erstmal bedruckt ist, wird es ein Hingucker! Die Detaillierung macht einen sehr guten Eindruck. Dank an Kreisbahn und bpol (DSO). Dort sind die Bilder!

 

39.  Woche 2012

Stefan Carstens (sc) hat geplaudert:

"Werbungsmodus ein:

Aber es gab halt noch so viele Information rund um die Güterzuggepäckwagen, dass diese eine Broschüre füllen: Originalzeichnungen, Fotos, Informationen zum Betrieb, ausführliche Modellbauanleitungen etc. Erscheinen wird das Ganze Anfang November als MIBA-Report.

Werbungsmodus aus"

Fleischmann zeigt den Omp 04. Das sind schon mal die richtigen Farben, jetzt noch Deutsche Reichsbahn drauf. Siehe unten!

 

38.  Woche 2012

Auch bei ESU geht es mit dem VT69 weiter. Wer ein anderes Bild des Prototyps sehen möchte schaue unter Aktuelles.

Die Silberlinge der badischen Vierachser haben Farbe bekommen: www.liliput.de/images/produktbilder/L334567.jpg

Hornby hat die alten LIMA Gruppe 26-Wagen überarbeitet. Das Dach hat einzelne Lüfter spendiert bekommen. Ob die beiden Wagen in Epoche II kommen, steht noch in den Sternen, dann müste noch Hand ans Dach angelegt werden. Siehe EMB Nr. 24 zur Verbesserung der LIMA-Wagen. Die Hinweise sind lesenswert.

Die MIBA 10/2012 beschäftigt sich mit den Weinert-Weichen.

Was Farbe und Beschriftung ausmachen!

 

Foto: Gebr. Fleischmann GmbH & Co. KG

 

36.-37.  Woche 2012

Stahlschwellen sind irgendwie in, es gibt jetzt auch welche für die Spur H0e von Modell-87: sächs. Stahlschwellen der alten Bauform für 750 mm [Best.-Nr. 3012].

LEMKE zeigt erste Bilder des Triebwagens 137 241. Den Steuerwagen wird es nicht einzeln geben.

 

35.  Woche 2012

RST kommt mit der Stahlschwellenweiche weiter und zeigt erste Bilder der Bauteile.

 

34.  Woche 2012

Liliput schiebt den GGtrieb-30 an. Es gibt ein neues Bild mit Teilen aus der Produktion. Auch die 75.1-3 ist schon weiter. TILLIG kündigt einen Gkw Berlin in schlichtem Weiß an (Art.-Nr: 76528). Der Beiwagen CPostv-36 ist im Handel (Art.-Nr. 74193).

So jetzt ins Bergische. Joswood hat jetzt auch das Bahnhofsgebäude im Shop! Den Güterschuppen gab es bereits vorher. Ich war mal wieder in Wilhelmsthal, Bilder siehe dort. Die Modellbahnwerkstatt in Wuppertal zeigte die Krimbrücke aus Ronsdorf. Das links angeschnittene Schieferhaus ist ein Eigenbau und entspricht dem Orginal.

 

 

 

33.  Woche 2012

Die Fleischmänner sind sehr mit dem G Karsruhe beschäftigt. 

Foto: Gebr. Fleischmann GmbH & Co. KG

Das neue Bremserhaus mit seinen Handläufen sieht schon mal gut aus. Auffälliger die hintere Seite. Die Stirnwandprofile sehen gedreht aus, also nicht die liegenden U-Profile. Auch die Händläufe sind nicht gekröpft, sieht so aus als wären die ROCO-Teile verwendet worden. Und wie sieht es von unten aus? Ich bin da mal sehr gespannt.

 

32.  Woche 2012

Im Modelleisenbahn report 03|12 wird der kommende G Karlsruhe angepriesen: G 10 Der Container vor dem Container. Ein MAN-Werkfoto zeigt sehr schön die beiden Lüfterklappen neben der Schiebetür. Der Konstrukteur hebt das neue Bremserhaus hervor und das Fahrwerk. Es klingt so als würde die Bremsanlage wie sie unter dem WKW gesteckt ist auch hier verwendet werden.

Weiterhin darf gewünscht werden! Drei Modelle für Roco bzw. Fleischmann getrennt.

Die vom EK angebotene Lieferung der Busch-Feldbahnlok ist erfolgt. Das antriebslose Modell in Braun wird als Bausatz verschickt. Die Teile lassen sich alle stecken und das geht fix. Busch scheint sich an die Nr. D 2 des Frankfurter Feldbahnmuseums gehalten zu haben. Die Lok wurde 1938 gebaut. Die Lok mit Dach gibt es auch in Frankfurt. Der Unterschied besteht in der Motorraumtür, sie zweiflügelig, Und es gibt einen Rohr auf dem Vorbau den das Modell nicht hat. Beim Vorbild sind zwei verschiedene Kaelble-Motoren verbaut. Da im Führerstand die Abdeckung des Motors für das angetriebene Modell viel Platz einnimmt, wird sich bestimmt jemand mit dem Ausrüsten des eigentlichen Innenlebens beschäftigen. Auch so ein Winzling läßt sich tunen.

 

 

31.  Woche 2012

Nach langem Suchen habe ich die Märklin O Nürnberg-Packung erstanden. Da die meisten der zehn Wägelchen ungebremst sind, habe ich RP25 Radsätze (Fine Scale) von Luck-Feinmechanik eingesetzt. Was für ein Unterschied! 

Links RP25 FS, rechts Orginal.

Der Umbaubericht von Günter Weimann sei hiermit in Erinnerung gerufen (Hp1 Frühjahr '04 Nummer 29).

 

30.  Woche 2012

Überraschung! Der WKW-Wagen von Fleischmann steht vor mir. Eigentlich für die 39. KW vorgesehen. Dieses Modell zeigt einige Änderungen im Güterwagenbau dieser Firma. Untenherum ist es am interessantesten. Es gibt eine eingesetzte sehr ordentliche Bremsanlage und Bremsdreiecke, die Bremsumstellhebel sind mit dem Rahmen geformt und sollten farblich nachbehandelt werden. Die Rangiergriffe unter den Pufferbohlen fehlen gänzlich, da die KKK dorthin ausschwenkt. Der Wagenkasten und das Bremserhaus sind eingeklipst. 

Den Wagenkasten sehe ich als sehr gelungen an. Die Bretterfugen sind unauffällig und nicht zu tief. Und es gibt wieder freistehende Schlußscheibenhalter. Das gab es mal beim Kühlwagen wurde aber später wieder als Knubel angespritzt. Hier also aufpassen und nicht abbrechen. Freistehende Handläufe auch am Bühnengeländer sind nicht gesteckt. Die Aufstiegsleiter an der Stirnseite ist aber ein Steckteil. 

Die Beschriftung zeigt den Zustand des Jahres 1924, deshalb ist der Datenspiegel mittig gesetzt. Zu dieser Zeit gehört auch der Hinweis auf die Kunze-Knorr-Bremse. Das Blechdach in Dunkelgrau ist zweimal bedruckt unterhalb der eigens eingesetzten Laufbretter. 

Was ist zu tun? Geschwärzt gehören: Schlußscheibenhalter, Griffstangen, Verschluß und Griffe an der Schiebetür, beide Seilösen und die eine Wagenkastenstütze pro Seite. Die zum BrH hin ist vorbildgerecht durchbrochen. Ein Austausch der Radsätze gegen brünierte mit niedrigem Profil verbessert den Eindruck dieses schicken Modells.

Von Luck (www.luck-feinmechanik.de) gibt es jetzt RP25 Radsätze für den BRAWA G München.

Wer mal eine sehr genau Alterungsbeschreibung für Wagen lesen möchte, schaue bei Artitec nach: www.artitec.nl

Trotz des Niederländischen Textes gibt es wertvolle Tipps zu entdecken und eben Fotos.

 

29.  Woche 2012

Die zweite wichtige Wagenneuheit, badische Vierachser, kommt im Oktober. LILIPUT hat die Liefertermine auf der Website veröffentlicht. Die 75.1-3 und der Gepäcktriebwagen kommen erst 2013 und der Kesselwagen und die 53 haben noch kein Datum. 

Robert Meißner hat eine hochinteressante Technik entwickelt um Bruchsteinmauern fränkischer Bahngebäude nachzubilden. Entdeckt habe ich die sehr schöne Epoche II-Anlage auf nexusboard (Modellbahnanlagen > Nebenbahn im Oberpfälzer Wald) oder www.eisenbahnecke.de. Das besondere ist die sehr exakte Ausführung und die verblüffende realistische Wirkung. Der Plastikmodellbau bietet immer noch Überraschungen.  Im Gegensatz dazu Lasercut.

Jörg Schmidt (Joswood) hat heimlich Bilder des Bahnhofs Kräwinklerbrücke unter Bildergalerie/Allgemein eingestellt. Der Güterschuppenanbau ist bereits lieferbar (Bestell-Nr.: 19017).

Mit dem Fiddle-Yard geht es weiter.

 

27.-28.  Woche 2012

Im Zusammenhang mit den preußischen Abteilwagen wurde diskutiert wie das mit der elektrischen Beleuchtung bei diesen Wagen aussah. Die Einzelwagenbeleuchtung wurde erst bei der DB eingeführt. Ich war der irrigen Meinung, daß es einen gleitenden Übergang gab, aber dem war nicht so. Zu den Fakten. Neubeschaffungen der DRG wurden ab 1925 mit der Einzelwagen-Maschinenbeleuchtung mit Dynamo und Akku ausgestattet. Die endgültige Form war 1928 gefunden. Für Übergangswagen im Fernverkehr war die elektrische Beleuchtung Pflicht. Ältere Wagen wurden umgerüstet. Die Beibehaltung gründete auf dem Liefervertrag mit der Firma Pintsch, die die Versorgung mit Ölgas sicherstellte. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs lief der Vertrag aus und die Wagen wurden mit der einfacheren elektrischer Kleinlichtbeleuchtung versehen. Damit bleibt es für Epoche II bei der Nachbildung der Gasbeleuchtung.

 

26.  Woche 2012

Der MIBA-Verlag kündigt an: Anstrich und Bezeichnung von Lokomotiven, Das Erscheinungsbild deutscher Lokomotiven von 1871 bis heute. Jawohl Wolfgang Diener ist der Autor. Das Buch dürfte nicht ganz unbekannt sein. Es ist die vollständig überarbeiteter Neuausgabe des Buches aus dem Motorbuch-Verlag. Die Seitenzahl ist nahezu unverändert. Erscheint im Oktober 2012.

BRAWA hat die beiden dreiachsigen preußischen Abteilwagen ausgeliefert. Details sind unter Abteilwagen ausgeführt.

Fleischmann hat den C3 Pr 11 ja auch noch vor zu bringen. Scheint aber verschoben zu sein: Verfügbarkeit Liefertermin: 2013.02

Wer kennt Müllers Bruchbuden? Wenn nicht dann wird es höchste Eisenbahn! Der Resinbausatz Hinterhof-Waschhaus mit Anbau fand ich besonders reizvoll weil er den typischen Bau eines Hinterhofs darstellt. "An dieser Stelle möchte ich meine im Bau befindliche neue private Modellbahn vorstellen" so harmlos beginnt der Auftakt einer wunderbaren Beschreibung der neuen Anlage. Vorab, es ist selten gut beschrieben, wie man sich mit der Entwicklung eines Layouts und der Gestaltung der Bebauung auseinandersetzt. Der Hammer ist aber das fränkische Dorf. Es gibt ja das Modell des Dorfes Rockenfeld von Kurt Nesselhauf, daß dieses Jahr in Dortmund zu sehen war, und vergleichbares entsteht hier. Die Bilder von Martin Müller zeigen eine phantastische Modellumsetzung. Und der Text ist ein Hochgenuß: www.muellers-bruchbuden.de

 

 

25.  Woche 2012

Fleischmann zeigt erste Bilder des Omp Ludwigshafen (Zeichnung 327). Was für ein interessanter Wagen!

 

 

Foto: Gebr. Fleischmann GmbH & Co. KG

 

Modellbahnshop Sebnitz (www.modellbahnshop-sebnitz.de) bringt drei Sondermodelle auf Basis des BRAWA G München, es handelt sich um Privatwagen:

- Chlorodont

- Säuglings-Fürsorge der Stadt Berlin

- FriHoDi (Fritz Hohmann Dissen), Wärmeschutzwagen

Wobei ich mir nicht sicher bin, ob der Berliner Wagen nicht auch ein Wärmeschutzwagen ist.

NOCH arbeitet heftig an der Segmentdrehscheibe, die im Juli ausgeliefert werden soll.

Per newsletter angekündigt: BRAWA preußische Dreiachser für Juni!

Der Modulbausatz Fiddleyard ist eingetroffen. Bilder siehe dort.

 

24.  Woche 2012

Die ROCO 23 002 steht bei den Redaktionen auf dem Tisch. Die EK-Truppe ist sehr geschickt und hat ein Vorbildfoto und das Modell in gleicher Perspektive gegenüber gestellt. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Der Winkel der Schürze ist zu groß und die Windleitbleche müssen vorne abgerundet überstehen.

Übernächste Woche ist das zweite Quartal rum und dann müßte die wichtigste Wagenneuheit erscheinen!

 

23.  Woche 2012

Rolf hat seine Drohung wahr gemacht und liefert die Weiche samt Zubehör aus. Dazu gehören auch die Doppelschwellen. Siehe: www.mein-gleis.de

Auf der ROCO-Website wird ein neues Produktbild der 23 002 gezeigt. Die Dome haben jetzt die richtige runde Form.

Der erste Wärmeschutzwagen von BRAWA ist ausgeliefert, und zwar als Carlsberg der DSB (Best.-Nr. 48277).

Eine weitere Landmaschine kommt von WIKING: Schlepprechen - braun (Artikel-Nr 088903).

PIKO bieten seinen pr. G Stettin als PKP-Modell der Epoche II an (Artikelnummer: 54016).

Die Waldseite schreitet voran. Die Bilder sind im Fotoalbum.

 

 

21.-22.  Woche 2012

Bei Preiser wurde eine 2010 Neuheit ausgeliefert. In dem großen Kartoffelernteset (13008) versteckt sich ein Kartoffelroder aus den zwanziger Jahren.

Im Modellbahn-Forum wurden die MIBA-Wunschmodelle diskutiert. Kurios kam mir der Ruf nach den Eilzugwagen (E30) vor, denn frische Modelle gibt es von GFN, die zurzeit günstig angeboten werden. Quintessenz dürfte die Aussage sein, daß keiner einen vollständigen Satz von Wagen im Programm hat.

 LILIPUT (Wien)  BC4i-30
   C4i-30
 GFN  BC4i-30
   C4i-30
 MÄRKLIN  B4i-30
   C4i-30
 ROCO  B4i-30
   Pw4i-31
 PIKO  Pw4i-32

Von Sachsenmodelle gab es mal den B4i-29a, B4i-30 und den C4i-33h (geschweißt).

Beim Mischen fallen dann die unterschiedlichen Philosophien in der Umsetzung unangenehm auf. Das beste Grundmodell hat GFN, diese passen aber nicht unbedingt gut zu den ROCO-Wagen. Der älteste Wagensatz stammt von LILIPUT. 

 

20.  Woche 2012

Bei Fleischmann (535702) gibt es einen G10 der F.S. in Epoche II. Wie die Nummer verrät basiert er auf dem uralten G10, das Produktbild ließ ihn etwas anders erscheinen. Es ist aber keine Modifikation zu erkennen wie sie beim G Karlsruhe vorgenommen werden sollen. Irgendwie hat sich während der Bildbearbeitung eine Seilöse eingeschlichen!

Schiffer Design hat ein wunderbar gelungenes Modell 1:87 der Kö I als Lauf- oder Standmodell im Programm. Auf der Homepage ist die Rede von "1936 erstmals gebauten Windhoff Kö I". Die ersten Kö I kamen 1934 auf die Schienen und 1935 bzw. 1936 gab es die verstärkten Einheitsbauarten. Wenn es eine Windhoff als Vorbild sein soll, wären es die Kö 0218 bis 0244. Siehe auch Eisenbahn-Journal 6/2012 und den ausführliche Bericht über die Bausatzmontage dort. Die Idee rollfähige antriebslose Kleinfahrzeuge die kaum Platz haben für einen Antrieb zu bringen finde ich gut. Unter den Winzlingen sind noch einige wunderbare Vorbilder zu finden. So z.B. die Kö 0017 bis 0026 von Jung (MSZ  133), die besteht fast nur aus einem Führerhaus auf zwei Achsen.

www.schiffer-design.de

 

19.  Woche 2012

Jens Kaup hat wieder zugeschlagen. Die Schüttgutrutsche ist lieferbar. Allein die Bauanleitung zu lesen ist ein Genuß. Es gibt einige Vorbildinformationen und tolle Hinweise zur Montage. Auch wenn ich keine Verwendung für diesen Bausatz habe, juckt es einem in den Fingern:

www.vampisol.de

Bald trifft der Bausatz für den Fiddleyard ein. Siehe dort!

 

18.  Woche 2012

Die 98 7512 von GFN hat die Auslieferung erreicht. Es gibt dazu ein neues Produktbild. Die schon lange angekündigten belgischen Gedeckten von L.S.Models (z.B. 32050) gehen in die Endphase. Es gibt neue Bilder auf der Homepage. In Dortmund waren sie nicht zu sehen.

Passend zum Telegrafenmast gibt es bei Rüdiger Bäcker den FREMO 1:87-Artikel "Telegrafenmasten - Vorbildimpressionen" von 2007:

www.modellbahn-online.de/index.php?id=telegrafenmasten

 

17.  Woche 2012

Diesen Telegrafenmast wollte ich schon immer für meine Module haben: 

Jetzt ist von Weinert der Bausatz 33580 erhältlich. Die Traversen entsprechen genau dem Vorbild. Noch ein Hinweis zur Bearbeitung. Ich habe die Echtholzmasten oben so weit abgeschirgelt bis sich die Ösen aufschieben lassen. Da geht zwar die Alterung verloren aber die brünierten Traversen müssen nach dem Biegen mit schwarzer Farbe nachgestrichen werden und dann kann mit sehr verdünnter Farbe der Holzmast gealtert werden.

Zum Glück wächst kein Taback mehr in NRW, außer im Freilichtmuseum Hagen. Denn sonst müßte ich mich mit dem Bericht zum Bau der BUSCH-Pflanzen im Eisenbahn-Journal 5/2012 beschäftigen, denn der ist ein Muß!  

Im Herbst gibt es eine Monografie zum Thema Einheitsloks vom EK-Verlag:

Alfred Gottwaldt: Wagners Einheitslokomotiven
Die Dampflokomotiven der Reichsbahn und ihre Schöpfer

 

16.  Woche 2012

Die Intermodellbau 2012 war mal wieder eine Reise wert. Zuerst einige Infos zu den Fahrzeugen der Epoche II.  Die Rungenwagen von Fleischmann sind auf 2013 verschoben. Der G Karlsruhe als Obst- und Gemüsewagen ist noch ein Mysterium. Am Stand war zu erfahren, daß er auf dem GFN-Modell basiert. Die Seitenwände und das Bremserhaus werden geändert und er erhält Steckteile (Schlußscheibenhalter, Griffstangen). Für mich bleibt dann die Frage was mit dem Fahrgestell passiert, denn das hält keinen Vergleich mit dem ROCO G München stand, dessen Manko das Brett zu viel war. Die Silberlinge des preußischen Abteilwagens lassen auf ein schönes Modell schließen.

 

 

 

Fast alle Teile sind angespritzt. Lediglich die stirnseitigen Handläufe als zusammenhängender Spritzling werden gesteckt.

Die BRAWA-Abteilwagen waren nicht mehr ausgestellt. Auf Nachfrage kommen sie Ende 2. Quartal 2012! Die Baureihe 98.10 steht kurz vor der Auslieferung.

Die ROCO 23 der DRG war in der Vitrine ganz oben ausgestellt. Sehr schlecht zu fotografieren. Über das Muster wurde an anderer Stelle diskutiert.

Im Frühjahr gab es von LILIPUT silberne bad. Vierachser, jetzt sind sind fertig: 

In Nürnberg berichtete HORNBY von Änderungen an der 61 002. Der Kohlenkasten bekommt geöffnete Klappen. Auf dem Bild zu sehen ist die freigehaltene Stelle, das Teil (noch nicht vorhanden) wird dann hier eingesteckt. 

So jetzt zum Zubehör. Der erste bergische Bahnhof von Joswood ist so gut wie fertig. Etwas im Regal versteckt zeige ich den Prototyp.

 

 

Bei Busch gibt es einen großen Strauß hervorragender Neuheiten. Die eingefallene Scheune gefällt mir außerordentlich. Auf einer Clubanlage gab es eine selbstgebaute Scheune, die fast abgebrannt war. Da gibt es noch Möglichkeiten. Auch die Einmannbunker sind vortrefflich.

 

 

Von den ausgestellten Anlagen war die des Club Ferroviaire de Franche-Comte von der landschaftlichen Gestaltung absolute Spitze. Da stimmt aber jedes Detail. Das Faß ist ver- und durchgerostet.

 

 

15.  Woche 2012

Ein Seminarbesuch ist immer ein Erlebnis. Schrebergarten mit Ententeich war das Thema. Hier einige Bilder:

 

 

 

 

14.  Woche 2012

Zur Feldbahn gibt es eine empfehlenswerte Lektüre: Fach, Rüdiger; Steuber, Frank: Feldbahnen im Dritten Reich (EK-Verlag). Auch hier ein Kapitel zum Einsatz beim Bau der Autobahnen. Von BUSCH gibt es eine Box mit der Lok und einer Lore auf Feldbahngleis.

 

13.  Woche 2012

Zur aktuellen Liefersituation. Bei BRAWA müßten die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen, denn das zweite Quartal hat gerade begonnen. Die Abteilwagen sind für diesen Zeitraum angekündigt. Bei Fleischmann gibt es eine Verschiebung, wenn der Autor sich nicht vertippt hat! Die Rungenwagen sollen erst in der zweiten Woche 2013 geliefert werden. Der Weinkesselwagen hat ein neues Produktbild bekommen und erscheint in der 39. Woche 2012.

In LOKI 04/2012 werden auch die deutschen Dampfschneeschleudern der Bauart Leslie Brothers (Teil 4) vorgestellt.

Bei LEMKE (Hobbytrain) ist der Dieseltriebwagen 137 241-270 nicht vergessen, denn auf der Website hat er ein Preisschild erhalten.

 

10.-12.  Woche 2012

Überraschungsneuheit von TILLIG (Art.-Nr. 501120), ein Kesselwagen (BrB) der Firma LUHNS SEIFEN (Abrador) aus Wuppertal-Barmen. Die Wagennummer lautet: Wuppertal 541 289 P. Auf der sehr informativen Seite:

http://www.bahnen-wuppertal.de/html/bahnhof-wichlinghausen.html

ist der Gleisanschluß dieser Firma mit vielen Bildern beschrieben. Hier ist auch ein Foto des Vorbilds des TILLIG-Models.

Noch ein Wort zu den Zubehörneuheiten 2012. Eine super Überraschung war für mich die Feldbahn in H0f von BUSCH. Wenn man sie life gesehen hat, kann man zu der Überzeugung gelangen dies wird der Erfolg des Jahres 2012. Die ganze Geschichte ist sehr durchdacht und wird der legitime Nachfolger der EGGER-Bahn. Mit der Gmeinder-Lok von 1938 ist dem Epoche II-Modellbauer oder -bahner ein neues Betätigungsfeld zugewachsen. Es wird mit Sicherheit weiteres rollendes Material geben. Für die dreißiger Jahre sind Feldbahnen unverzichtbar. Was ganz besonders die Phantasie anregt ist das Zusammenspiel der von BUSCH bereits hergestellten Artikel. Es braucht nicht viel um sich die weitere Entwicklung auszumalen. Wie wäre es mit einer Reichsautobahnbaustelle? Betonplatten für die Fahrbahn, eine Betonbrücke für die Bahn und ein Stromlinienbus der DRG und so einige Postkartenmotive dieser Epoche lassen sich umsetzen.  

Quelle: www.epoche2.de, Thomas Noßke 2007 - 2008; Gemälde von Ernst Vollbehr (1876-1960)

Im Modellbahn-Kurier Heft 38 (März 2012) kann man die Lok ohne Antrieb zum Testen bestellen. Ich finde das ist ein Marketingschachzug der Freude macht. Lieferung im Sommer!

 

09. Woche 2012

Es wäre an der Zeit ein Sonderheft über seine vorzügliche Anlage (Petershagen, Maxhausen) aufzulegen. So schrieb ich in der 35. Woche 2011. Gemeint ist Ulrich Meyer, und jetzt kommt das Eisenbahn Journal in seiner Reihe "Super-Anlagen" im April mit einer Monografie.

On traXS! 2012 ist gewesen! Es war wohl ein Fest der Superanlagen. Herr Schmidt (Joswood) zeigte den Bahnhof Kräwinklerbrücke. Damit haben wir den ersten bergischen Bahnhof in H0.

 

08. Woche 2012

Das Miba-Messeheft ist im Handel und stellt die Frage: Was fehlt? Bei den Dampfern werden zwei preußische Maschinen vorgeschlagen, die T14 und die T16. Letztere gab es bei den Herstellern noch nie. Sicherlich weil die T16.1 allgegenwärtig war und kaum einer eine T16 (bis 1954 bei der DB) gesehen hat. ROCO hatte auch mal die 93.0 im Programm. Bei den Reisezugwagen wird es komisch, denn die Eilzugwagen E30 (C4i-30, BC4i-30, B4i-30) sind gerade erst in sehr gelungener Ausführung bei Fleischmann erschienen. Zumindest die Ausführungen ab Epoche IIIa. Den Pw4i-31 gibt es von PIKO, ebenfalls recht neu. Oder sind die Prototypen gemeint? Aber diese gab es bereits 1928-29 und in sehr geringer Zahl. Die bayrische Donnerbüchse Ci-bay 30, nicht häufig aber schön, gibt es heute noch und würde bei einigen Herstellern gut ins Programm passen.

Ein gewisser Günter Weimann raubt mir den Atem. Zurüst- und Umbausatz für Fleischmann Vh 04 (Vwh Altona) heißt sein Zurüstsatz (30001). Den Prototypen hat er auch noch von Jörg Chocholaty bauen lassen, da kann man nur noch staunen (siehe wagenwerk.de). Wenn der Vh Altona denn noch lackiert und gealtert ist, wird der Ursprung nicht mehr zu erkennen sein. Diese Wagenkastenstützen und die neue Pufferbohle lassen das Fahrwerk in ganz anderem Licht erscheinen.

Leicht zu übersehen waren drei DRG-Güterwagen in einem schweizer Güterzug. Der Kesselwagen stammt von Fleischmann.

Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 ROCO  61420  Om Königsberg mit BrH
     Om Königsberg
     Frankfurt P, Kesselwagen mit BrH

Was die Autowelt angeht steht auf www.mo87.de der vollständige Messebericht. Für diese Epoche habe ich so gut wie nichts entdecken können.

 

06.-07. Woche 2012

Modellbahn Kramm in Hilden stellte am Wochende die Neuheiten der Messe vor. Herr Umbach von Idee+Spiel stellte die Aussichten der Modellbahnbranche sehr positiv dar. Wie immer hoch interessant die Ausstellungsstücke der Hersteller. Einige Knaller kamen von BUSCH. Herr Vallen scheute keine Mühe alle Fragen zu den Modellen zu beantworten. Die Feldbahn wird mit Sicherheit ganz hervoragend angenommen. Es klang sehr nach einem ausbaufähigem Thema. Mit digitaler Unterstützung ist eine phänomenale Kriechgeschwindigkeit zu erreichen. Die Messeschaustücke mit Winkelbunker und der Steinbogenbrücke kommen in Natura noch besser rüber. Dies gilt auch für die Dioramen von FALLER. Die Silberlinge von LILIPUT zeigen die DRG-Ausführung der badischen Vierachser mit Gasbeleuchtung. Bei BRAWA scheint man die Detaillierung der Wagen immer ein Stück weiter zu treiben. Höhepunkt war der fertige Gls 205. Das Fahrgestell zeichnet sich durch eine kleinere KKK aus, die nur genau definierte Bewegungen vollführt. Federpuffer und abgefederte Achsen gehören zum Steigerungsprogramm. Der Kesselwagen war noch ein Handmuster. Der Bierwagen mit Flügeltüren ist fertig.

 

BC4i Bad 02

 

Wärmeschutzwagen mit Flügeltüren und drei Grovelüftern.

 

Die Unterseite des Gls von BRAWA.

 

Das kleinere Wehr von FALLER und das größere

 

 

 

 

Der Maisspeicher mit dem Haltepunkt Hellengerst im Hintergrund (FALLER). Dieser Haltepunkt liegt an der Strecke Kempten-Isny (1909-1984) und ist heute noch erhalten. Große Teile des Films „Wallers letzter Gang“ wurden an dieser Strecke gedreht.

 

Der Winkelturm Bauart 2c aus Darmstadt (Carl-Schenck-Ring).

 

Die neue Brücke mit Einmannbunker unter der neuen Birke (BUSCH).

Im Eisenbahn JOURNAL 3/2012 lautet der Schwerpunkt: Von Haus zu Haus. Im Vorbildteil werden die Behälter der DRG vorgestellt. Ein ausgesprochen stiefmüterlich behandeltes Thema. Als Modell ist da nichts zu erhalten.

 

05. Woche 2012

Nachtrag zu den Liliput-Neuheiten. Beim Modellbahnshop Lippe gibt es jetzt MSL-TV. Zu sehen sind Berichte direkt von der Messe! Im Interview mit Herrn Pistone kommt heraus, daß die 56.2 in diesem Jahr weitgehend neu konstruiert wird. Also reinschauen und staunen!

Bei den Lokneuheiten 2011 tut sich was. Die ROCO 23 wurde als fast fertiges Modell gezeigt. Und Herr Manfred Böbel von Rivarossi verrät, daß die 61 002 zu öffnene Tenderklappen bekommt. Das ist besonders wichtig bei der Nachkriegsverwendung der Lok. Denn auf den Fotos ist zu sehen wie die geöffneten Klappen den hohen Kohleberg stützen. Quelle: MSL-TV. Dafür erscheint das Modell der 61 002 erst 2013.

Von Lemke/Kato kommt der Kruckenberg 137 155 in Epoche IIc (H13716).

Bei Fleischmann waren Silberlinge der Abteilwagen ausgestellt. Wie zu erwarten sind nur die Handläufe gesteckt. Die Frage ist ob man die seitlichen Oberlichter in Wagenkastenfarbe bringt. Bei dem Postwagen aus dem Jahr 1970 hat man das hinbekommen. Dafür wurde das eigenständige Oberlicht auf das Dach geklipst. So hat es auch Mätrix bei den Langenschwalbachern gehalten. Ansonsten sehen die Wagenkästen gut aus!

 

04. Woche 2012

Ein zweites Resümee. Diesmal geht es um Triebfahrzeuge. Es scheint das Jahr der Triebwagen zu werden. Es wird zwei Zweiachser geben. Den CvT 135 068 (TILLIG) mit dem neu entwickelten Beiwagen wird man dieses Jahr kaufen können. Bei Mätrix werkeln man an dem CvT 135 002 mit zwei Dachkühlern und dem Beiwagen. Und da beginnt das Problem. In der Herstellerbeschreibung ist von einer festgekuppelten Einheit die Rede. Das ist für den vorbildlichen Betrieb etwas schwierig. Denn der Beiwagen wird abgehängt, wenn die Fahrtrichtung gewechselt wird. Und das geht bei dem gezeigten Modell nicht. Ein Blick auf den TRIX-Trieb- bzw. Beiwagen (Artikel 22473) im Konstruktionsbüro sollte helfen. Denn dieser ist schon richtig. Es gab den Beiwagen (Artikel 22474) auch immer einzeln zu kaufen. Denn er konnte auch zu anderen Triebwagen gestellt werden. Dann kommt der Gütertriebwagen von Liliput. Die genaue Beschriftung steht noch nicht fest. Klar zu sehen ist, was BRAWA als Doppeltriebwagen Stettin bringen wird. Lange gefahren wurde er bei der DR nicht. Ist er doch eine späte Entwicklung aus dem Jahr 1938. Dafür früher in Dienst gestellt und weit verbreitet der von Lemke schon lange angekündigte VT+VS. Vielleicht erblickt in Nürnberg ein Modell das Licht der Welt. Eine Menge Triebwagen rollen da auf einem zu. Bei den Dampfern riecht es stark nach Länderbahn. Die pr G7 in Luxusausführung, eine pr T7 und die in Baden häufige VIb. Zum Ausgleich zwei bayrische Lokalbahnmaschinen, die auch dieses Jahr auf die Ladentheke gelangen. Die 98 1005 soll im ersten Quartal erscheinen. Und dann wäre da noch eine spannende Geschichte. Die 56.2 (pr G8.1 mit Vorlaufachse) von Liliput. Diese häufige Lok, lange erwartet, muß sich noch in der endgültigen Fassung zeigen. Die Ausbeute ist damit vielversprechend. Meine Hochspannung konzentriert sich auf die pr T7 von PMT. Denn deren sächsischer Zweiachser ist Spitze.

TILLIG-Neuheitenprospekt war einsehbar. Beim Elite-Gleissystem war nichts angezeigt.

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 TILLIG  74193  CvT 135 068 + CPostv-36
   76551  O Halle 23 718, BrH
   76556  X Erfurt 3 719, BrB mit Kiste
   76562  Halle 906 269 P WIFO Berlin, BrH
   76555  Magdeburg 575 611 P Kohle Aktiengesellschaft Magdeburg, BrH

So jetzt ist es raus, PMT bringt die T7 zuerst als 89.78 (Best.-Nr. 30202) in Epoche II. Herr Gaßner ist dieses Jahr früh dran, Schwerpunkt Stückgutschnellverkehr, Kohlewagen (OOt, Otm) und die badischen Vierachser.

BUSCH zeigt häppchenweise Neuheiten. Supermodell ist ein großer Winkelturm. Eine verfallene Scheune mit eingebrochenem Dach und eine Holzfernsprechbude aus Loitsch-Hohenleuben.

 

03. Woche 2012

HERIS kündigt den preußischen Glastransportwagen mit Rolladen an. Wie ein Modell aussieht zeigt Schiffer Design seit Jahren.

Ein erstes Resümee. Die Geschichte mit den Überhängen geht auch in diesem Jahr weiter. Einige Imponderabilien im geschätzten Herstellungsland schmeißen die Pläne über den Haufen. Mein Wunschmodell war nicht dabei. Der Stand der pr. T7 von PMT ist noch offen. Auch Gützold hüllt sich in Schweigen.

Jetzt die Sicht auf den kommenden Wagenbestand. Letztes Jahr kein formneuer Güterwagen, dieses Jahr andersherum. Nur ein Gepäckwagen, sonst keine Reisezugwagen! Es wird der Pw3i Bad 03 für die badischen Vierachser vorgestellt. Die undekorierten Silberlinge sehen schon gut aus, schade nur daß sie auf das Einheitsgestell passen müssen. Dafür gibt es Güterwagen.

-    G Karlsruhe mit vier Lade-Lüfterklappen

-    Wärmeschutzwagen

-    geschweißter 2-achsiger Kesselwagen, BrH

-    Glastransportwagen, BrH


Aus dem Rückstand noch den kurzen WKW-Weinkesselwagen. Und umbeschriftet den R Stuttgart (preuß.). Beide von FLEISCHMANN. MÄRKLIN entdeckt seine G München der Verbandsbauart und bringt ihn mit und ohne Bremserhaus. Aber nur in Packungen und nicht einzeln. Hochspannung entsteht bei mir bezüglich des von FLEISCHMANN gezeigten G Karlsruhe. Auf dem retuschierten Bild ist der alte Wagen mit Roco-Teilen ergänzt zu sehen. Das wird spannend. Mal schauen ob BRAWA mit einer Blitzneuheit reagiert. Ansonsten gibt’s es die Vorankündigungen von der letzten Messe: dreiachsige preußische Abteilwagen. Man kündigt aber keine weiteren Wagen an die zu dieser Garnitur passen könnten.
 

Der TRIX-Prospekt ist da.

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 TRIX  22059  96 019
   22060  18.3 in saphirblau / rotbraun, Epoche IIa

 

Und MÄRKLIN.

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 MÄRKLIN  37968  96 019
   39023  18.3 in saphirblau / rotbraun, Epoche IIa
   46097  O Würzburg 5348 (bayrische Bauart)
   46097  Gn Cassel 13 772
   46097  München 516 541 P Pschorr-Bräu, BrH
   46097  München 518 609 P, Geflügelwagen
   46097  Ludwigshafen 515 521 P BASF, BrH
   37938  P10 in Grün, Schwarz, Rot (Epoche IIa)
   26591  Ce 6/8 III plus vier SBB-Güterwagen, G München BrH, gealtert

Jetzt erst taucht G München der Verbandsbauart auf.

 

Die LILIPUT-Neuheiten sind als Prospekt downloadbar.

Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 LILIPUT  L131542  05 003
   L131181  75.1-3 (bad VIb)
   L131962  53 7116 (BBÖ 49)
   L133031  10 002 Stückgut-Schnell-Verkehr
   L334416  Pw3i Bad 03
   L334565  B4i Bad 03
   L334566  BC4i Bad 02
   L334567  C4i Bad 02
   L240069  Omm Linz, Torpedo
   L240069  SSyms Köln, U-Boot
   L235754  SSl Köln, Rumpler-LKW
   L221216  SSyms Köln
   L224806  SBB-Bierwagen Porter
   L224807  SBB-Bierwagen Sion
   L224808  SBB-Bierwagen Wernergrüner

Es gibt einen geschweißten Kesselwagen aus den dreißigern, ähnlich oder gleich dem BRAWA-Wagen, aber nicht in Epoche II. Den schweizer Rungenwagen M6 (1905-1920) gibt es zuerst in Epoche III und IV.

 

Der BRAWA-Prospekt war einsehbar.

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 BRAWA  40704  55.0
   40440  39 1012p (pol Pt 31) in Grün, Schwarz, Rot
   40138  19.10 rot
   40616  92 2230 (Epoche IIc)
   40558  98 1001 (bay GtL 4/5) in Grün, Schwarz, Rot
   44180  137 328a + b (Epoche IIc)
   44146  elT Breslau 1017 mit Schneepflug
   44150  ET 89 11 Bsl (Epoche IIc) mit Schneepflug
   43036  EG 3 in Braun, Schwarz
   45053  D4i Wü 99 (Epoche IIa)
   45054  BC4i Wü 99 (Epoche IIa)
   45108  Cid Wü
   45107  Ci Wü (Epoche IIa)
   48787  Otw Mainz 921 und Otw Mainz 1341
   47721  Regensburg Hw 476 und 543
   48017  Gw Magdeburg 2009 (bayrische Bauart)
   47811  Köln 540 567 Dujardin (bayrische Bauart), BrH
   48016  Xw Erfurt 9511 (bayrische Bauart), BrH
   48840  Münster 523 915 P Kriegsmarinewerft Wilhelmshafen (neue Bauart), BrH
   48841  Köln 567 820 P Shell, BrB
   48529  Mainz 514 001 P I.G. Farben, (sechs Achsen), BrH
   48259  Köln 535 333 P Persil
   47065  Hannover 565 275 P DEROP (vier Lenkachsen), BrB
   47061  Essen 501 132 Gesellschaft für Teerverwertung (vier Lenkachsen), BrB
   48560  F, F, H der F.S. Italia
   48267  Karlsruhe 513 688 P Klosterbrauerei Alpirsbach, BrH

Die neuen Bierwagen sind Wärmeschutzwagen mit zwei Flügeltüren ähnlich G München bzw. Kassel. Der Kesselwagen ist in den dreißigern konstruiert worden. Der VT trägt den roten Triebwagenanstrich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

02. Woche 2012

Der Dauerbrenner Mci-43 wurde von Eurotrain (Idee und Spiel) neu aufgelegt. Diesmal in einem dunkeln Grau. Es dürfte sich um RAL 7021 Schwarzgrau handeln. Kein Vergleich zu dem von Sachsenmodelle gebrachten 302 087 Kbg, der ein viel helleres Grau trägt. Erstmals besitzt der Mci-43 einen Abort. Das Fenster ist Weiß hinterlegt. Im ersten Fenster ist ein Nichtraucherschild zu sehen, daß von innen aufgedruckt wurde. In der Produktbeschreibung von ROCO 64256 (steht auf Auslaufmodell) hält sich hartnäckig "Raucher". Die Wagennummer lautet: 301 066 Dre. Formmäßig sehe ich keinen Unterschied. Der Schlitz in der Pufferbohle, wo früher (RÖWA) die Kupplung steckte ist noch da. So sieht der Wagen richtig gut aus. Reichlich Umbaubeschreibungen gibt es im Hp1 Heft 28, 36, 37, 39.

 

Erste Infos über BRAWA-Neuheiten!

  • Baureihe 55.0 (pr G7.1) mit 3T12 Tender
  • 137 326a + 137 326b Bauart Stettin
  • unbekannter Kesselwagen
  • unbekannter Bierwagen

 

01. Woche 2012

Die Sensation ist perfekt. Das erste Foto eines G München/Kassel mit Endfeldverstärkung aus der Zeit von 1935 bis 1945 ist aufgetaucht! Siehe unter Fahrzeuge. Die Sache ist doch nicht so simpel. Ich wurde von einem Sammler darauf hingewiesen, daß es viele Privatfotos aus dem 2. Weltkrieg gibt, auf denen G Kassel mit Endfeldverstärkung zu sehen sind, die zufälligerweise im Hintergrund sind. Die Beschriftung ist noch im Stil vor der Umstellung auf die vereinfachte Form (1942) gehalten.

Makette bringt die Drehgestellkesselwagen TP in Epoche II. Der ROCO-Prospekt ist da: 

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 ROCO  45146  AB4ü Bay 08
 ROCO  45147  ABC4ü Bay 11
 ROCO  45148  C4ü Bay 08
 ROCO  45149  Pw4ü Bay 09
   61420  Om Königsberg mit BrH
   61420  Om Königsberg
   61420  Frankfurt P mit BrH

Die Wagen kennen wir, es sind die hochpreisigen D-Zugwagen der letzten Bauform. Diesmal in Periode a der Gruppenverwaltung Bayern. Sonst nichts neues, keine Lok, keine Güterwagen und auch kein bayrischer Postwagen der den D-Zug gut ergänzt hätte.

Der FLEISCHMANN-Prospekt ist da:

 Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 FLEISCHMANN  411902  bay S3/6 grün/schwarz Gruppenverwaltung Bayern
   481208  03.10 rot
   400601  98.75 mit Druckluftbehälter ohne seitliche Wasserkästen
   413704  37.0-1
   520904  R Stuttgart
   520905  R Stuttgart mit BrH
   521103  O Schwerin, zwei Wagen
   528501  SSk Köln
   523608  S Augsburg
   523609  S Augsburg
   535801  G Karlsruhe mit vier Lade-Lüfterklappen
   545501  München 520 769 P WKW Weinkesselwagen, BrH
   545503  Vintransport S.A. SBB, BrH
   543713  Nafta Sociela Italiana F.S., BrH
   543902  Soc. An. Supertessile F.S., BrH
   544906  Dansk Sojakage Fabrik DSB, BrB
   544905  Tillhör Uddeholms Aktiebolag S.J., BrH

Die Formneuheit ist der bayrische Kohlenwagen 327 als Omp Ludwigshafen (K.Bay.St.B., DB). Die Abteilwagen kommen jetzt doch (DB, ÖBB). Das Bild des retuschierten G Karlsruhe läßt noch keinerlei Rückschlüsse auf das zu was uns erwartet..

Rivarossi bringt die badische VIb, aber noch nicht in DRG-Ausführung.

Von Vampisol gibt es ein wunderbares Segmentbogenpflaster. Der Richtungswechsel hat was.

 

 

52. Woche 2011

Die Messe Nürnberg ist nicht mehr in weiter Ferne. Die ersten Neuheiten sind bekannt:

Firma  Artikel  Bezeichnung
     
 PIKO  54957  Bierwagen „Harzer Grubenlicht“
 PIKO  54958  Bierwagen „Holsten“
 PIKO  58328  Set aus drei Kleinviehverschlagwagen V Altona (Austauschbauart)

Die erwarteten sächsischen D-Zugwagen gibt es nur in Epoche I.

 

51. Woche 2011

Ein wichtiges Thema der preußischen- und DRG-Geschichte ist die Elektrifizierung in Schlesien. Dazu ein Buch mit Tiefgang.

Peter Glanert, Thomas Scherrans, Thomas Borbe, Ralph Lüderitz: Wechselstrom - Zugbetrieb in Deutschland Band 2 mit CD: Elektrisch in die schlesischen Berge - 1911 bis 1945, Oldenbourg Verlag München 2011

Die Fleischmann 98 7524 (bay D VI) ist ausgeliefert. Dieses Sparmodell schreit nach Ergänzung mit den Teilen der vollausgestatteten "Nürnberg". Macht einen guten Eindruck mit den seitlichen Wasserkästen. Es darf gebastelt werden.

 

 

50. Woche 2011

Zwar nicht meine Epoche, aber trotzdem hochinteressant. Der Gs von RIVAROSSI zeigt als erstes Großserienmodell Bremsfangschlingen! So etwas habe ich zuerst bei Udo Böhnlein gesehen (www.boehnline.de).

Das Flexgleis von Weinert (Bestellnummer 74 000) ist ausgeliefert. Neue Fotos gibt es auf der Blogseite.

Nächstes Jahr wird ein Thema dargestellt außerhalb der üblichen Bildbandvorliebe. Helmut Rettinghaus: Die Bahnpolizei deutscher Eisenbahnen - Geschichte  Uniformen Organisation. Dieses Buch erscheint bei transpress.

Auf der VOBA-Seite wird die Aggertalbahn dargestellt (http://www.bahnen-wuppertal.de/html/oberberg-aggertalstrecke.html). Hier findet sich ein Bild der 56 562 (G 8.1 mit Vorlaufachse) aus den späten dreißiger Jahren. Am 19.04.1938 wurde die 55 4134 in die 56 562 durch das RAW Schwerte (Ruhr) umgebaut. Sehenswerte Details: Telegrafenmast in A-Form, Führungsschienen, Hektometersteine, Randweg usw.

 

 

49. Woche 2011

Passend zum Artikel von Mijnheer van de Weerd lieferte Fleischmann ein Dreierset niederländischer (Verbands-)Wagen aus. Es sind zwei GTM und ein GLG in Blaugrau (blauwgrijs).

 

 

48. Woche 2011

Von BRAWA wurde das Dreiwagenset 45976 ausgeliefert. Dort ist der G Kassel 56 317 als Leitungswagen enthalten. Von wegen! Nachdem ich das Modell in Händen halte, ist die Bremsausrüstung nicht zu übersehen. Die Bremsecken weisen den G als Leitungswagen aus.

Jetzt schaue ich mir die Rahmenbeschriftung an und hier ist der rote Schriftzug Druckluftbremse (Kunze-Knorr G)  nicht aufgedruckt. Also weg mit den Teilen. Siehe hierzu die Umbaubeschreibung unter Fahrzeuge. Im Gegensatz zu den Modellen mit BrH sind die Umstellhebel weiß/rot bemalt. Und das Modell besitzt Speichenradsätze. Der Wagenkasten entspricht ganz dem Ablieferungszustand. Denn im Gegensatz zu den Modellen mit Endfeldverstärkung gibt es hier eine Blechtafel mit Leiste für die Kreideanschriften und keinen Zettelkasten.

Wer sich über niederländische offene Wagen informieren möchte, sollte bei modellbahnfrokler vorbeischauen.

 

47. Woche 2011

Von BRAWA wurde das Dreiwagenset 45976 ausgeliefert. Dort ist der G Kassel 56 317 als Leitungswagen enthalten. Damit aus der Verbandswagenreihe der dritte G-Wagen, den man unbedingt braucht. Gemeint sind damit Wagen ohne Endfeldverstärkung und aus dem Zeitraum 1930 bis 1938. Damit sind alle Neuheiten 2011 ausgeliefert.

Artikel  Bezeichnung  Besonderheit
     
48488  Rr Stuttgart  
48242  Gh München  gekürztes BrH, Endfeldverstärkung
47054  Leuna  BrB, vier Lenkachsen
48528  Leuna  BrH
48691  Gl Dresden  
48246  Gn Cassel  IIa

Nachdem wohl die letzte Aussendung der Postcollection (Weihnachtsangebote 2011) für dieses Jahr eingetroffen ist, läßt sich feststellen daß es keine Formneuheit eines Postwagens in der präferierten Epoche gegeben hat. Im Prospekt ist überhaupt kein Postwagenmodell. Das war mal anders. Also Geduld und Spucke bis ein Post-b/8,5 von 1925 (genietet DRP) oder ein perfekter Paketpostwagen erscheint.


 

46. Woche 2011

Im eisenbahn magazin 12/2011 ist die Fortsetzung über die Telegrafenanlagen enthalten. Er stammt wieder von Ulrich Meyer, und er beschreibt den Bau der Doppelgestänge aus Rundhölzern mit Kluba-Traversen. Das ist wieder einmal so gut, daß eine Fortsetzung erforderlich ist. Denn die auf den Bildern zu sehenden Endmasten und Klemmenhäuser sollte er auch noch beschreiben!

 

45. Woche 2011

Band 6

Wie schreibt der Autor selbst, dreieinhalb Jahre später präsentiert er den Folgeband. Wie mancher bereits erraten hat, es geht um Güterwagen Band 6 (Bestände und Bauteile • Güterzug-Gepäckwagen) von Stefan Carstens. Hier ist einiges anders als der geneigte Leser erwartete. Nicht die Schienenwagen mit Drehgestellen werden beschrieben wie man erwartete, sondern ein Grundlagenwerk über den Güterzug in der Zeit von 1910 bis 2000 liegt auf dem Tisch. Die Zeit zwischen den Bänden ist lang, andererseits vergeht die Zeit im Fluge. Denn wenn ich zum Band 5 greife um mich über den R 02 zu informieren, denke ich er steht erst eine Woche im Regal. So zum Inhalt. Es werden die Bezeichnungen der Güterwagen dargestellt, das gab es zwar bereits im Band 1, aber in zwanzig Jahren ändert sich einiges! Schwerpunkt ist der Wagenbestand und hier die Zusammensaetzung über den dargestellten Zeitraum, untermauert mit Nummernplänen. Das muß eine Heidenarbeit gewesen sein diese zusammenzutragen. Mit einmaligem Lesen wird es nicht getan sein. Denn hier werde ich immer wieder nachschlagen um Fakten zu erfahren. Für den Modellbahner eine unvergleichliche Fundgrube. Das der Güterwagenbestand bei der DRG sank war mir bis dato nicht geläufig. Nächstes Thema sind Bauteile und Begriffe, auch hier ein Basiswerk. Seite 180 bis 238 ist den Pwg gewidmet so wie wir es kennen. Nachdem jetzt die Infos vorliegen, müßte ein Modellbahnhersteller an einem bayrischen Pwg schnitzen. Band 6 ist das bisher mächtigste Werk und es ist gut geworden. Da Herr Carstens zwei Mitstreiter (P. Scheller und H. Westermann) gewonnen hat, kann es fröhlich weitergehen.

 

44.  Woche 2011

Jetzt im Handel eingetroffen ist der R 02 bzw. Ro 02 von Fleischmann. Schön das beide Achshalterversionen nachgebildet wurden. Mal sehen wie denn die Prüfungen durch die Modellbahner ausfallen.

Herr Gaßner hat seine Neuheiten 2011 vorgestellt, dazu gehört auch der Satz für den oben angesprochenen R Stuttgart (G 241)! Im Vorgriff auf die badischen Vierachser von Liliput gibt es den Satz  P 255 Badische Durchgangs- und Preußische [4-achs]Abteilwagen.

 

43.  Woche 2011

Auf der Wiener Modellbaumesse 2011 wurde ein Muster der unlackierten 98.75 mit Wasserkästen von Fleischmann gezeigt. Rivarossi präsentierte das Gehäuse der 61 002.

H0fine zeigte in Hemer auf dem Fremo-Treffen einen Zurüstsatz für den Ot (Skizze 370) von GFN. Dazu gehört das schräge Schutzdach und ein neuer Innenlangträger (# 139).

 

35.-42.  Woche 2011

Die wichtigste Wagenneuheit diesen Jahres kommt später! BRAWA verschiebt die Auslieferung der Abteilwagen auf das Q II 2012. 

Im eisenbahn magazin 11/2011 ist ein ausführlicher Artikel über die Telegrafenanlagen entlang der Strecke. Er stammt von Ulrich Meyer, und da er so viel zu sagen hat gibt es eine Fortsetzung in Heft 12/2011. Sehr gut gefällt mir die korrekte Bewertung des derzeit erhältlichen Materials in Spur H0. Es wäre an der Zeit ein Sonderheft über seine vorzügliche Anlage (Petershagen, Maxhausen) aufzulegen.

 

34. Woche 2011

TILLIG kündigt als Herbstneuheiten noch zwei Wagen aus dem Einheitsnebenbahnzug an:

  • Art.-Nr: 74798                    Packwagen Pwi 31 der DRG
  •  Art.-Nr: 74801                   Personenwagen 2./3. Klasse (BCi 34) der DRG

Es handelt sich um die Wagen Pwi-31a und BCi-34.

Inzwischen gibt es den S Augsburg von Fleischmann zu zivilen Preisen. Eine genaue Betrachtung des Modells zeigt interessante Details. Der A 11 fehlte ja ewig, umso schöner ein gutes Modell in Händen zu halten. Da drängt sich der Vergleich mit dem Sm 14 von Udo Böhnlein auf. In Hp1 Heft 30 gibt es alle erforderlichen Informationen, auch über das Vorbild mit Zeichnungen von Stefan Carstens in 1:43,5. Die schwarze Schönheit wird nur durch braune Stirnwände mit Bedruckung aufgelockert. Da fallen die Bremsecken für einen Leitungswagen auf, denn das Modell besitzt die Kk-G Bremse. Da müssen also noch vier Bremsecken dran. Oder die Bremsanlage und die Bremsbacken werden abgezogen was ohne Probleme geht. So kommt man zu zwei verschiedenen S Augsburg! Die Rahmenbeschriftung weist keine Hinweise auf eine Bremse auf. Auch fehlt das Transitzeichen. Die Pufferteller sind aus Metall gefertigt. Die hölzerne Ladefläche mit den Ladeschwellen kann man Holzfarben lackieren, so wie es beim Sm 14 geschah. Die Rungen sind eingesteckt und lassen sich abziehen. Später wurden auch andere Bauformen von Rungen an diesem Wagen angebracht. Auch diese Wandlung kann an diesem Modell problemlos nachvollzogen werden. Noch ein Wort zum Modell von Udo Böhnlein. Es hieße Eulen nach Athen tragen einen direkten Vergleich anzustellen. Die Fotos des Fahrgestells sprechen eine eindeutige Sprache. Solche Kastenstützen gibt es bei Fleischmann nicht. Es ist eben ein sehr gelungenes Standardmodell, daß die Reihe der Verbandswagen schließt.

Das EK-Special 102 „1940-1945, Deutschland und die Reichsbahn im Zweiten Weltkrieg“ bildet die Fortsetzung zum EK-Special 93 „1939, Deutschland und die Reichsbahn zwischen Frieden und Krieg“. Hier gibt es wie im Heft zuvor sehr gute Berichte und ein Farbfoto des Aussichtstriebwagens Köln 137 240 in Wuppertal.

Mit der Waldbrücke gehts voran, siehe dort!

 

31.-33. Woche 2011

Fleischmann hatte uns ja mal den R 02 versprochen. Der preußische IId5 wird bereits in der Fachpresse beworben. Die Auslieferung ist für die 39.KW angedacht. Auf die DRG-Version darf man hoffen und hoffentlich nicht zu lange warten. Roco und Fleischmann fragen nach Wunschmodelle, die in der Zukunft produziert werden sollen. Es gibt keine Vorgaben! Mail an: roco@roco.cc oder info@fleischmann.de

 

29.-30. Woche 2011

In der Sendung Eisenbahn-Romantik wurde ein Fotograph vergestellt, der im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein die dortigen Exponate abgelichtet hat. Es sind nicht die üblichen Standardaufnahmen, die Christoph Rau getätigt hat, sondern Ausschnitte oder Details die den nagenden Zahn der Zeit zeigen. Man schaue sich den Reichsbahnadler auf Braungrünem Blech an, der ganz sanft verwittert: www.crau.de

Vielen Dank für den Link auf diese Seite!

 

28. Woche 2011

Soeben im LOK Magazin 08/11 (Nr. 359) endeckt: Leichtbau anno 1935. In diesem Artikel werden die beiden Wagen der Müglitztalbahn beschrieben. Und nicht durch die Abweichung Zeichnung <-> Werkfoto irritieren lassen, denn der Abort wurde bei den Probewagen BC4i-35a auf der anderen Seite angeordnet.

Im Rahmen der Suche nach Seilösen bei SS Köln der Austauschbauart, habe ich in Dahlhausen diesen Bahnhofswagen 60 829 (aus Hagen) abgelichtet. Es müßte ein SSla Köln von 1940 mit 16 Rungen sein.

 

27. Woche 2011

Passend zur Eröffnung des Radwanderwegs Niederbergbahn gibt es historische Betrachtungen auf www.bahnen-wuppertal.de, erstaunlich wie zugewachsen die Viadukte über die Ruhrstrasse (L156) heute sind. So frei wie Bellingrodt sie relativ kurz nach der Eröffnung fotografieren konnte geht es nicht mehr. Dieser in Velbert erstrahlt in neuer Schönheit.

 

 

26. Woche 2011

Der Countdown für die Niederbergbahn läuft. Am 16.07.2011 wird diese reizvolle Strecke wiedereröffnet, aber nur als Fahradweg. Diese Strecke gehört zu den wenigen Neubaustrecken der DRG. 1926 wurde der letzte Abschnitt Heiligenhaus-Kettwig (vor der Brücke) in Betrieb genommen (6.2 km). Bekannt ist diese Bahn durch die Viadukte (z.B. Eulenbachviadukt) die Carl Bellingrodt so gekonnt fotografiert hat. Infos unter www.heiligenhaus.de

 

25. Woche 2011

Jetzt wird es wieder spannend. In DSO (06 - Modellbahn-Forum) hat Florin Vornicu den Bierwagen BRAGADIRU von GFN abgelichtet. Es handelt sich um den Flachdachkühlwagen mit Bremserbühne und nicht um den verkleideten Kesselwagen. Das Produktbild auf der Website zeigt noch den Kesselwagen.

Von ROCO wird es über idee+spiel mal wieder den MCi-43 in Epoche II geben (Artikel 64256). Es gab ihn schon einmal in einer blaustichigen grauen Farbgebung von Sachsenmodell (14219). Die neue Ausführung hat das richtige Grau, wie das erste Produktbild zeigt.

Von Schuco (Edition 1:87) gibt es den VW V30 Käfer Prototyp in Schwarz (Art.-Nr. 452584900). Endlich mal wieder einen Vorkriegs-PKW. Das Original wurde 1937 gebaut und 1942 zerstört. Der Nachbau hat eine blaue Lackierung. Auf dem Modell hat man ein Nachkriegskennzeichen (Fü SC 163) aufgedruckt. Passender wäre IIIA 37001 gewesen.

Am 21.06.1931 wurde von Kruckenberg der Geschwindigkeitsrekord von 230,2 km/h aufgestellt, der 24 Jahre lang Bestand hatte.

 

24. Woche 2011

Dank an Martin Karaus (bme) für seine freundliche Erwähnung auf seiner Seite www.epoche2-forum.de  unter Epoche II Linkbereich.

Zeit zum Lesen. Diese Woche kommen einige hochinteressante Bücher und Artikel. Es gibt den Reprint "Verzeichnis der Dienstgüter- und Bahndienstwagen" von 1939 (EK-Verlag). Ich wußte gar nicht wieviele verschiedene Kräne es gab. Auch die Dampfschneeschleuder in ihren frühen Versionen ist beachtenswert. Und wieder einmal Carl Bellingrodt. Aber diesmal in Hülle und Fülle. "Carl Bellingrodt: Das fotografische Werk – Band 1: Reichsbahn-Zeit – Dampflokomotiven der Baureihen 01-45" von DGEG Medien GmbH. 900 Bilder sind schon eine Ansage. Und man endeckt immer wieder nie vorher gesehenes. Es wird dann fleißig weitergehen.

Im neuen Eisenbahn magazin 7/2011 werden im Fokus die Austauschbauarten gewürdigt. Hans Zschaler stellt uns alle bekannten Modelle vor. Was es nicht alles gab. Wir sind heute weit gekommen. Der Ruf erschallt nach einem K Wuppertal und O Halle. So wie es aussieht wären dann drei Hersteller am Start. Ein kleines Detail zum SSl Köln von LILIPUT fand ich hochinteressant. Die ersten Wagen (Köln 12 856 bis 12 950) hatten einen nicht durchbrochenen Träger (Schweinebauch genannt). Da beim Modell dieser aus Metall gegossen mit zwei Kreuschlitzschrauben befestigt ist, könnte da noch diese Form folgen. Ich wundere mich schon, daß keiner aus der Ätzfraktion ein detailliertes Ersatzteil geschaffen hat. Der ausführliche Vorbildteil ist  von den Herren Paul Scheller/Benno Wiesmüller verfaßt worden. Solche Artikel lese ich gerne!

Jetzt wird es spannend. Einzige Neuheit im Güterwagensegment die noch in Epoche II kommen könnte liegt vor. Der Oppeln mit Bremserhaus. ROCO 66888, und was sehe ich, einen Ghs 31! Man hat also in der neuen Plastikschachtel den Klein Modellbahn Glhs Dresden gepackt. Also wird das wohl nichts mit einem Ghs Oppeln mit Bremserhaus. Es bleibt dann erstmal beim MÄRKLIN-Modell. Siehe auch: http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?10,5326979

Für den Güterzug in Epoche II mit ausländischen Wagen liefert hobby trade (#39003) vier Wagen-Neuheiten aus.

L.S.M hat die D-Zugwagen OCEM unter anderem der PLM in Auslieferung. Die CIWL Type S scheinen kurz vor dem Erscheinen zu sein. Sie werden im L.S.Magazine 8 besprochen.

Am BC3i Pr 05 wurde weiter geschraubt, siehe dort.
 

 

23. Woche 2011

Beim Stöbern auf der Seite www.mymocom.de bin ich auf ein schönes Modell des Gu Stettin gestoßen. Ein fleißiges Mitglied (Dicker) hat den Bausatz von Dirk Voigtländer (www.stromlinie.eu) gebaut. Ein Blick auf die Beschreibung von Dicker lohnt sich. Auch die Bilder sind sehr gelungen. Auf der Seite des Anbieters sieht man sehr gut den Spantenaufbau des Wagenkastens. Deshalb wird er auch als ausgebrannt oder abgebrannt angeboten. Herr Voigtländer bietet auch Fertigmodelle an. Nicht ganz billig der Spaß, aber Güterwagengerippe habe ich sonst noch bei keinem gesehen. Das Vorbild wurde 1940 bei de Dietrich mit 950 Stück beschafft.

Jörg Chocholaty hatte einen abgestellten US-GG auf vermodert getrimmt. Aber da geht es mehr darum die Verbretterung zu bearbeiten. Die Beschreibung dazu: Modelleisenbahn report 01/11 Seite 76ff


 

22. Woche 2011

Für den Güterzug in Epoche II mit ausländischen Wagen liefert FLEISCHMANN einige Neuheiten aus.

ART.NR.  Verwaltung  Bezeichnung Besonderheiten
       
522103  CSD  Rj 566 316 Säuretopfwagen mit BrH, Dynamit Nobel Bratislava
544903  CSD   Flüssiggaswagen mit BrH, Verein für chemische u. metallurgi.   Produktion
543708  C.F.R.  Z. 583 449 Kesselwagen mit BrH, STEAUA Romana
543708  C.F.R.  Z. 576 300 Kesselwagen mit BrH, MARGINA
544904  C.F.R.  RF. 530 001 Kühlwagen mit BrB, Fabrica de Bere Bragadiru
 544901  DR Hannover 564 102 P Kesselwagen mit Verkleidung mit BrH, Deurag-Flüssiggas

Besonders auffällig ist der Flüssiggaswagen in seiner gelben Farbe und der tschechisch/deutschen Beschriftung. Zuerst wurde er in Weiß angekündigt. Auf dem Produktbild ist auch keine CSD-Nummer zu entdecken, was schon recht eigenartig ist.

Jetzt ist auch der DR-Wagen lieferbar. Er gehört zur Epoche IIc, auch wenn er mit Brit-US-Zone beschriftet ist. Der Zeitabschnitt nach der Kapitulation gehört noch zu dieser Periode. Epoche III beginnt 1949 (NEM 806 D).

 

21. Woche 2011

Am Freitag, dem 27.05. jährt sich eines der schwersten Eisenbahnunglücke der DB. Vor vierzig Jahren stießen unweit des Bahnhofs Dahlerau zwei Züge zusammen. Ein von der 212 030-1 (vorher V100.20) gezogener Güterzug stieß mit der Garnitur 795+995 (vorher VT95+VB142) nach Verlassen des Bahnhofs Dahlerau auf freier Strecke zusammen. Pottgießer nennt drei fehlende Sicherheitseinrichtungen:

  • Ausfahrsignale
  • Indusi
  • elektrischen Block

Im Jahre 1971 waren diese Einrichtungen auf der Wuppertalbahn nicht vorhanden. Einen sehr großen Einfluß hatte dieses Unglück auf die Einführung des Zugbahnfunks, der sich seit 1969 im Versuchsstadium befand. Heute ist diese analoge Technik kaum noch im Einsatz.

Pottgießer, Hans: Sicher auf den Schienen; Basel 1988

BRAWA weist uns darauf hin, daß der Gw Magdeburg 4 812 nur noch in Restbeständen verfügbar ist. Da dies der beste Gw Magdeburg zur Zeit darstellt, ein kurzer Blick auf das Modell. Nach bayrischem Vorbild um 1890 gebaut, entstand 2009 dieses Modell eines kurzen gedeckten Güterwagens. Hält man ihn gegen den G München aus gleichem Hause, fallen doch einige Vereinfachungen auf. Der Wagenkasten ist untadelig, sehr schön graviert, keine Brettergräben oder Maserung. Der Türhaken ist angespritzt, der senkrechte schwarze Griff separat eingesetzt. Unter der Dachkante fehlt die Führung der Schiebetür, die Schiene unten ist aber vorhanden. Die U-Profile enden frei über dem Langträger des Fahrgestells. Die Stirnseite mit den Schlußscheibenhaltern ist wie gewohnt detailliert. Tritte, Handläufe und Halter sind eigenständige Bauteile in Schwarz. Die Stangenpuffer der K.Bay.St.B. wurden beibehalten. Die Bedruckung ist des Jahres 1929 entsprechend. Leider fehlen die Bremsecken, die den Wagen als Leitungswagen kennzeichnen. 

 

20. Woche 2011

In der MIBA 6/2011 ist das Umfrageergebnis veröffentlicht zur Frage was uns Modellbahner fehlt in den Programmen der Hersteller. Und was ist für die Epoche II? Den Triebwagen 135 012-021, 032-045, 048-050 (VT70), den gab es mal von Günther steht jetzt oben an. Es könnte aber auch ein anderer der leichten Zweiachser werden. Denn der TRIX-Triebwagen ist recht alt, und da ist es gut, einen ähnlichen  (mit oder ohne Dachkühler) in heutiger Qualität zu bringen. Jetzt wird es interessant! Bei den Reisezugwagen soll es ein Pwi-29 oder 28 der DRG sein. Da wird jeder sagen, aber den gibt es doch von ROCO. Es sind jetzt viele Jahre ins Land gegangen, es wurden viele Auflagen und Varianten gebracht, aber so richtig rund ist das Modell nicht. Würde man einen maßhaltigen Wagen bringen ohne bewegliche Schiebetüren und ihn neben das ROCO-Modell halten, würde manches Unstimmige auffallen. Aber die Gretchenfrage ist, wer soll ihn produzieren? Zu den Donnerbüchsen haben GFN (Pwi-27) und MÄRKLIN/TRIX ihre Wahl getroffen, und da der Trend zu Zugsets geht, wollen viele dann auch die Sitzwagen ins Programm nehmen. Und als Einzelwagen ? Es gibt also zwei Modelle aus den Jahren 1981/82. Ich glaube kaum, daß sie von diesen Herstellern ersetzt werden. Dann hätten wir noch BRAWA, aber die haben vor kurzem den Pwi-29a gebracht. Ein anderer ginge schon im Zusammenhang mit dem vorhandenem Cid-21. Oder ein ganz anderer Hersteller der sehr gute Wagen bringt, möchte auf den deutschen Markt.

Horst Meier läßt sich über Gleise und Weichen aus. Sehr informativ der Abschnitt über Weichenantriebe. MIBA Praxis Gleise und Weichen, Band 2

Es gibt neue Fotos vom Modul Vogelsmühle! Siehe Zugbildung.

 

19. Woche 2011

So, das Wärterhaus ist fertig:

 

So wie es aussieht ist der Stalen D mit den Nummern

20.243.01 NS D 7603 / olijfgroen / alu dak / Pruisisch draaist. / oude vouwb./ per II
20.243.02 NS D 7601 / olijfgroen / alu dak / Pruisisch draaist. / oude vouwb./ per II

derjenige, der nach einem Umbau für den Auslandsverkehr ertüchtigt wurde.

 

18. Woche 2011

Stefan Braun hatte eine Bauzeichnung einer Blockstationsbude aus Württemberg im DSO-Forum veröffentlicht. Dieses 1899 errichtete Gebäude ähnelt doch sehr den anderen hölzernen Buden im Reich. Und hier eine Zeichnung dieses Wärterposten Nr. 7 an der Strecke Eutingen-Horb.

 

Zeichnung: Sammlung Stefan Braun

Ein Dankeschön an Stefan Braun.

Von Artitec gibt es den Stahlgepäckwagen der NS auch in Epoche II in zwei Ausführungen. Da es sich um den viertürigen Stalen D von 1932 handelt, ist dieser nur im Binnenverkehr gelaufen. So steht es auf deren Website.

 

16.-17. Woche 2011

Wie versprochen ein erster Eindruck vom Bau des Wärterhauses. Hier sehen wir alle Bauteile, die sich in dem kleinen Beutel verbergen. Es sollen 40 Elemente sein. 

 

Die in reizendem Deutsch verfaßte Bauanleitung sollte man beherzigen. Gleich vorneweg, dies war der beste und feinste Lasercutbausatz, den ich bisher gebaut habe! Er ist anders als die mir bekannten, da hier die Teile auf jeden Fall farblich behandelt werden müssen. Deshalb steht die Farbwahl als erstes an. Ich habe als Wandfarbe das Feldgrau (Grüngrau) nach RAL 7009 gewählt. Dies harmoniert ganz hervorragend mit den Leistenelementen aus dem Bausatz, die farblich unbehandelt bleiben. Die Betonböden werden in Mittelgrau gestrichen und die Seite mit den Ziegelsteinen wird Rot abgesetzt. Die Innenwände sind sandfarben ausgeführt. Dann steht die Türfarbe an. Das Spur 0-Modell hat eine weiße Tür. Stangel zeigt sein H0-Modell mit einer mittelgrünen Tür. Ich nahm das Braungrün (RAL 6008) der DRG. Zur Ergänzung fand ich im DSO-Forum eine Zeichnung eines württembergischen Pendants, daß verblüffende Ähnlichkeit mit diesem Modell hat. Deshalb habe ich den Kamin auf in andere Dachseite gesetzt. Als Inneneinrichtung kam ein Tisch und ein Stuhl von PREISER zum Zuge.

Als Appetitanreger der weit fortgeschrittene Stand des Baus.

 

 

14.-15. Woche 2011

Intermodellbau in Dortmund. Wie die Zeit vergeht, der April ist fast rum und ein Frühjahrshighlite ist bereits gelaufen. Die Ruhe der letzten Jahre hat sich gehalten. Von dieser Seite aus betrachtet ein angenehmer Besuch am Sonntag. Was mir so aufgefallen ist möchte ich im Folgenden schildern. Bei ESU gibt es eine elektrifizierte Teststrecke von Jörg Chocholaty. Die kleine Brücke im Bogen ist sehr gelungen.

 

ESU-Modul von Jörg Chocholaty

 

Bei LEMKE gab es drei CIWL-Wagen zu sehen, wobei der Speisewagen am weitesten gediehen ist. Was hier an Einzelteilen verbaut wird, ist schon beachtlich. Hauptsächlich wird die Dachausrüstung davon profitieren. Die dreiachsigen Wagen haben unterschiedliche Vorbilder. Ein reiner Gepäckwagen und ein PwPost.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FLEISCHMANN zeigt eine fortgeschrittene Baureihe 37, die noch mit dem Tender der S6 gekuppelt war.

 

Bei BRAWA zeigte man das Muster des C3 Pr 11 in Epoche II. Die Griffstangen neben der Tür sind separat angesetzt, so wie bei den vierachsigen Abteilwagen.

 

Bei Stangel mußte ich dann zuschlagen, denn das Weichenwärterhaus (H0/036/01/K zu 17,10€) ist sowas von gut. Dies kleine Dingelchen besteht aus vierzig Einzelteilen. Und nicht von den Abbildungen auf der Website irritieren lassen, denn sie zeigen das Spur 0-Modell, ebenso die Bedienungsanleitung. Denn das H0-Modell hat nur eine Reihe Ziegel und zwei Treppenstufen. Ich werde vom Zusammenbau berichten. Das Foto zeigt das H0-Modell.

 

 

Rolf Weinert händigte ein Stück seines Gleises aus. Hier mein Text aus dem DSO:

Auf der Intermodellbau gab es von Rolf Weinert ein Probestück seines Gleises: eine Doppelschwelle und drei Schwellen. Das 1,9 mm Neusilber-Profil Code 75 ist sowas von fein, daß man sich erstmal vergewissern muß, daß es das bekannte PECO FineScale-Gleis ist! Das Profil wird nicht brüniert. Ein Effekt ist verblüffend, auf den Fotos auf der Website sieht man es sehr genau, eben auch das die Schraube auf der Innenseite fehlt. Das Orginalmodell muß man sich schon genau anschauen, um das zu sehen. Ich finde die Schwellen mit den Kleineisen Spitze.
Zu den Weichen. Es gibt dann die Weichen in der festen Schwellenlage rechts bzw. links und einen flexiblen Bausatz. Die Weiche entspricht exakt dem DRG Schwellenlageplan (siehe Weinert Neuheitenprospekt 2010). Hinter dem Herzstück fehlen zwei oder drei Schwellen, ansonsten wäre dem Plan genüge getan. Die lassen sich natürlich ergänzen! Das ist deshalb so, weil bei Gleisverbindungen ein Parallel-Gleisabstand von 52 mm erreicht werden soll. Denn sonst wäre der Abstand größer.
Auslieferung soll etwa Oktober sein.

Quelle: Rolf Weinert auf dem Stand

 

12.-13. Woche 2011

Die Eisenbahnstiftung zeigt eine neues Bild vom Altmeister. Die 78 035 im Blombachtal 1935. Sie zieht lediglich zwei Eilzugwagen der Bauart 1930. Ich hatte vorher noch kein Foto dieser Wagen in Remscheid gesehen. Es gibt das bekanntere Bild mit der 86 199 und zwei preußischen vierachsigen Abteilwagen aus dem gleichen Jahr. Sehr interessante Kurzzüge auf dieser Strecke!

 

11. Woche 2011

Band 6: 240 Seiten. Was oder wer kann das sein? Carstens u.a. natürlich. Es geht weiter! Der dickste Carstens macht nicht weiter mit vierachsigen Schienenwagen sondern liefert Grundlagen, nämlich Bestände und Bauteile. Es werden aber auch Wagen beschrieben wie gehabt, diesmal die Güterzuggepäckwagen (Pwg). Was für eine Vorfreude. Erscheinungstermin: November 2011

In der TRIX-Güterzugpackung 24096 von 2009 befinden sich zwei Wagen die neu sind neben altbekanntem. Zwei ultrakurze bayrische Güterwagen, ein Kühlwagen mit BrH und ein Gedeckter ohne BrH als Dienstgüterwagen. Er wird als Hilfsgerätewagen Regensburg 700 145 bezeichnet. Zum Glück gibt es Händler die aus der Sammelverpackung Fahrzeuge einzeln verkaufen. Dieser Winzling ist einfach putzig. Irgendwie scheint er noch aus der Ländrbahnzeit zu stammen. Das Wagenkastengrün entspricht nicht dem Braungrün nach RAL sondern einem ausgeblichenem Länderbahngrün mit Tendenz zu Grau. Auch sind die Speichenräder hellgrau und das Untersuchungsdatum lautet 23.10.13. Die leidigen Bretterfugen sind zu breit, so daß die Beschriftung darin versinkt. Trittstufen und Handläufe sind angesetzt. Bei diesem Kurzgüterwagen sieht man so richtig wie dick der NEM-Schacht und die Kupplung aufträgt. Dieses Wägelchen könnte ich mir noch gut in Braun als Bahnhofwagen vorstellen.

 

9.-10. Woche 2011

Im neuen Eisenbahn magazin 4/2011 ist wieder einmal ein umfangreicher Bericht mit Vergleich der Modelle aus der Feder von Hermann Hoyer und Gunnar Selbmann erschienen. Es geht um die Eilzugwagen der DRG ab 1930. Wohl war im Heft 11/1988 gab es einen umfangreichen Verglichen+gemessen Bericht (Spur H0) von Günther Albrecht, der auch heute noch sehr lesenswert ist. Damals wurden noch die zeitgleich herausgekommenen Gepäckwagen mit betrachtet, was wohl demnächst in einem eigenständigen Artikel erfolgen wird. Eigentlich hat sich seitdem nicht viel getan, außer den beiden Neuerscheinungen von FLEISCHMANN. Damals wurden die ROCO-Wagen bejubelt, denn sie sind was die Einzelteilausstattung angeht immer noch Spitze. Auch und gerade in der Epoche II ist dieser Unterschied offensichtlich. Was man heute nicht mehr so machen würde, sind diese dicken Beschriftungstafeln. So ist das Zuglaufschild viel zu auffällig in seiner weißen Pracht. Festzuhalten bleibt, daß man mit den FLEISCHMANN- bzw. PIKO-Wagen gut bedient ist. Ein Problemfeld sind Drehgestelle. Für die ROCO-Modelle sind die MÄRKLIN Görlitz III leicht mit vierter Federung zu verwenden. Zu den PIKO-Drehgestelle brauchte man noch die Achslenker als zusätzliches Teil. Bei FLEISCHMANN müßten es Gleitachslager für die dreißiger Jahre sein. Bewundernswert ist die Umsetzung der genieteten Wagen vom Kommerzienrat (LILIPUT) die 1966 eine Sensation darstellten. Eine Produktpflege halte ich immer noch für machbar. So könnte man die beweglichen Übergänge der Altenberger Wagen anbringen. Auch die fehlenden Fenster an der Stirnseite beim BC4i-30 ließen sich noch gravieren. Aber preislich müssen sie niedrig angesetzt werden, denn gegen die Nachfolger können sie nicht mehr bestehen. Aber ca. 38€ gegen ca. 53€ sind schon ein Unterschied. Damit kann man den Schluß ziehen, daß wir in 1:87 geschweißte Eilzugwagen der Baujahre 1935 bis1937 brauchen. Denn die zu kleinen Fenster und die hochgezogene Brüstungsleiste zerstören den Eindruck. Wenn BACHMANN da Hand anlegen würde, könnte etwas Vergleichbares in der Qualität wie die Altenberger Bauart gefallen. Oder ein Hersteller wie L.S.Models bringt sein erstes Epoche II-Modell für den deutschen Markt. Die Variantenvielfalt ist beträchtlich.

Im MODELLEISENBAHN report 01/11 hat Jörg Chocholaty meisterlich zugeschlagen: Reif fürs Abstellgleis. Wie er den amerikanischen Franzosen zugerichtet hat, ist phantastisch. Diese verwitterte Holzstruktur sieht so etwas von gut aus. Schade nur daß der Bericht so kurz ist. Erfahrungsgemäß werden seine Objekte öfter verwendet, vielleicht erfahren wir dann mehr.

 

7.-8. Woche 2011

Die Ergebnisse der em-Leserumfrage wurde in Heft 3/2011 veröffentlicht. Im DSO gibt es eine wunderbar skurrile Diskussion über die Frage: Was wollen die Ergebnisse uns sagen? Bei den relevanten Sparten kamen Epoche II-Modelle recht gut weg: die Baureihe 19.1 von BRAWA, der SSl Köln mit Rumpler-LKW bei den Wagen und  der DT59 bei den Kleinserien-Fahrzeugen. Dabei bewegen sich die Prozente zwischen 8,3% und 14,8%. Also wir sind keine kleine Minderheit. Wo wir bei  den Umfragen sind, in der MIBA Messe 2011 wird wieder nett gefragt, was uns auf den Schienen  fehlt. Bei den Dampfloks ist diesmal die Baureihe 85 als Vorschlag dabei. Einer 97 gebe ich in nächster Zeit keine Chance. Den Triebwagen 135 012-021, 032-045, 048-050 (VT70), den gab es mal von Günther, kann man nur empfehlen. Denn der TRIX-Triebwagen ist recht alt, und da ist es gut, einen ähnlichen  (ohne Dachkühler) in heutiger Qualität zu bringen. Jetzt wird es interessant! Bei den Reisezugwagen soll es ein Pwi-29 der DRG sein. Da wird jeder sagen, aber den gibt es doch von ROCO. Es sind jetzt viele Jahre ins Land gegangen, es wurden viele Auflagen und Varianten gebracht, aber so richtig rund ist das Modell nicht. Würde man einen maßhaltigen Wagen bringen ohne bewegliche Schiebetüren und ihn neben das ROCO-Modell halten, würde manches Unstimmige auffallen. Aber die Gretchenfrage ist, wer soll ihn produzieren? Zu den Donnerbüchsen haben GFN und MÄRKLIN/TRIX ihre Wahl getroffen, und da der Trend zu Zugsets geht, wollen viele dann auch die Sitzwagen ins Programm nehmen. Und als Einzelwagen ?? Wer sollte das sein?

Eine Erwerbung aus der Bucht hat mich überrascht. Es gab von TRIX das Set 23830 (Neuheit 1994) mit zwei Kühlwagen der  „Kaiser Friedrich Quelle“ bzw. „Deutsche Dampffischereigesellschaft“. Ich besitze jetzt zwei verschiedene Ausführungen des gelblichen Heilquellenwagens. Einer besitzt das siberne Dach vieler TRIX-Wagen dieser Bauart, der andere das mattgraue Dach der gedeckten Wagen. Die Wagennummer 556 080 P ist bei beiden Wagen gleich. Beim Modell mit dem Silberdach ist die Pufferbohle unter dem Bremserhaus noch mit der Öffnung für die alte Kupplung versehen, obwohl eine KKK vorhanden ist. Es sieht aus wie ein Zwischenstand der Umrüstung im laufenden Fertigungsprozeß, denn diese  Wagen gab es sonst in keiner anderen Kombination.

 

06. Woche 2011

Neben all dem schönen rollenden Material, sollte man den Blick auf das vielfältige Zubehör nicht vernachlässigen.

Der Untergang des schwarzwälder Imperiums

Früher gab es den Dreiklang: FALLER-Häuschen, WIKING-Autos und PREISER-Figuren. Das hat sich doch sehr geändert. Wenn ich mir den Neuheitenprospekt von FALLER anschaue, komme ich aus dem Staunen nicht mehr raus. In einem Messeheft schreibt man von fantasievollen Neuheiten. Euphemistischer geht es kaum noch. Wer ein bayrisches Agenturgebäude, das von POLA stammt, als Bootsanleger verwurstet und die drei mehr als vierzig Jahre alten Streckenhäuschen als Neuheit 2011 anpreist, muß etwas verpaßt haben. Da sind in den letzten Jahren doch so einige völlig neue Hersteller aufgetaucht und andere haben sich mit Grünzeug und Gebäude auf für sie neuem Terrain begeben. Da komme ich bei BUSCH aus dem positiven Staunen nicht mehr heraus. Zurück zu einem Klassiker des Hausbaus. Diese Streckenbuden sind glaube ich nach Vorbildern der Schwarzwaldbahn geschaffen worden, und waren eigentlich auf fast jeder Anlage irgendwo zu sehen. Was man heute im Kartonbau machen kann, zeigt die Firma Stangel aus Polen! Man lasse sein Auge auf das neue Weichenwärterhaus ruhen. Was für ein schönes Modell.  Nicht das wir uns mißverstehen, die FALLER-Buden sind nach wie vor gut, aber sie kamen vor langer Zeit heraus. Und was kommt jetzt? Da gab es mal einen Bernhard Stein der vieles losgetreten hat und Vorbild war für manchen Modellbauer. Hier gab es in seinen Anlagen eine Fülle von Anregungen und positive Beispiele wie man Produkte des Hauses einsetzt. Zum Glück will FALLER nicht wissen, was wir uns wünschen und fragt. Denn es handelt sich um die typische Marketingumfrage zur Zielgruppenanalyse. Also teilnehmen (unter SERVICE zu finden)! 

Meine schönsten Neuheiten 2011 im Zubehörsektor sind:

-          Bruchsteinmauer von PREISER

-          Gebäude aus dem Museum und der Köf-Schuppen von BUSCH

-          Telegrafenmasten mit Echtholzmast von WEINERT

-          Verwaltung  „Stahl Wille Cronenberg“  von Joswood

Es gibt aber noch reichlich anderes zu sehen, wo man sagt, das braucht man für den Modellbau.

 

05. Woche 2011

Nachdem NOCH eine Segmentdrehscheibe zur Messe vorstellte, erinnerte ich mich daran in Wuppertal-Oehde  die Segmentscheibe im Kohlebunker für die Belieferung der Bemberg AG aufzusuchen. Nach Inkeller stammt sie aus dem Jahre 1935. Sie ist als Weichenersatz unmittelbar vor der Brücke platziert (Hektometerstein 20,2) und hat zwei Gleisanschlüsse. Das entsprechende Modell gibt es von  Hapo. Erstaunlich das dieses Teil 75 Jahre gehalten hat. Jetzt ist der Zerfall aber sehr weit gediegen und die Natur überwuchert doch alles sehr stark. Ansonsten ist der Kohlenbunker aufgeräumt. Man sieht von der Straße sehr schön die Stützmauer, das war es dann.

 

Kurbelkasten

 

Der Rest der Brücke 

 

Das Ende der Brücke. Hier befindet sich der Drehpunkt, sie schwenkt also nur wenig aus.

 

Nochmal zurück zur Messe 2011. Von PMT kommt noch ein Dampfer hinzu, der auch mal auf diese Strecke gekommen ist: die preußische T7. Zuletzt hatte ich mich beschwert über fehlende Güterwagenneuheiten. Da gibt es aber eine nette Überraschung von holländischer Seite. Artitec bringt den GTU in grau der NS in Epoche II. Diese Wagen wurden in der Provinz Limburg zum Kohletransport (Ganzzüge) eingesetzt. Näheres auf der holländischen Seite. Von L.S.Models gibt es ähnliche französische Wagen (OCEM).

So nun ist der Glr Dresden von BRAWA bei mir eingetroffen. Er hat meine Erwartungen noch übertroffen. Zuerst möchte ich mich mit dem Wagenkasten beschäftigen. Zum Vergleich habe ich den geschweißten Glr Dresden von ROCO (46103) herangezogen, der aus dem Jahre 1988 stammt. Das sind auch schon 23 Jahre her! Die Beschlagteile sind schwarz und extra angesetzt: Schlußscheibenhalter, Türverriegelung, fünf Griffe auf bzw. neben der Tür, Anschlagpuffer für die Tür, Haken zum Arretieren der Tür, Handläufe und Aufstiegstritte. Da ist fast nichts mehr zum schwarz anstreichen. Doch! Die Seilösen unter den Eckrungen, die Auflage für den Türhaken und der Lösegriff unter Tür. Alle diese Teile sind beim ROCO-Wagen angeformt und wurden von mir geschwärzt. Im rechten Feld neben der Tür befindet sich ein Flachprofil unter der Diagonalstrebe, daß BRAWA sehr schön nachgebildet hat. Dieses fehlt beim ROCO-Wagen. Noch ein Wort zu den Bretterfugen, die sind hier bei beiden Modellen gut getroffen. Beide Wagen hintereinander aufs Gleis gestellt harmonieren. Keine Auffälligkeiten die den Eindruck erwecken da passt was nicht. So soll es sein. Die Beschriftung ist einfach perfekt. Pufferhülsen in weiß, Ladegewichtszeichen schwarz/weiß, Bremsumstellhebel weiß/rot, mehr geht nicht denke ich. Beim Fahrwerk spielt BRAWA seine Trümpfe aus. Hier ist der Fortschritt der letzten Jahre zu fühlen und zu sehen. Die KKK ist sehr fein und unauffälliger geworden. Unter den Diagonalstreben zur Stirnseite bewegt sich eine V-förmige Aufnahme für den Kopf. Also kein fetter Kasten. Aber Fachmänner die gerne in H0 feiner als NEM fahren werden hier noch Verbesserungspotential sehen. Ansonsten ist hier sehr fein mit sehr feinen Bauteilen gebaut worden. Schräg verlaufene Kastenstützen (durchbrochen) sollen als Beispiel genügen. Ein Blick auf die Explosionszeichnung mit den Ersatzteilen zeigt was so alles verbaut wurde. Was soll ich sagen? Ein wunderschöner Dresden, ein Modell das begeistert.

Von TILLIG gibt es einen umfangreichen Gleis-Katalog 2011/2012 mit dem MIBA-Artikel von Lutz Kuhl zur Doppelschwellenweiche.

 

04. Woche 2011

So nun ist es raus, die Fahrzeugneuheiten sind fast alle bekannt. Wenn ich mir die Neuheitenblätter, vielmehr  –kataloge anschaue, entdecke ich einen starken Trend Dinge anzukündigen die in diesem Jahr mit Sicherheit nicht in den Handel kommen. Und es gibt reichlich Überhänge aus dem Jahre 2010 und davor. Da kommen noch eine Köf II, ein ETA 178, ein 137 241 (VT60), ein elT1011, eine 56.2, eine 37 und eine 89.0. Auch wenn nicht alle für die DRG-Version angekündigt ist ein beachtlicher Vorlauf. Und dieses Jahr geht es munter weiter. Ich bin mir nicht sicher ob die Hersteller sich damit einen Gefallen tun. Denn wer weiß wie die FLEISCHMANN 98.75 als Hobbylok aussieht, denn zur D VI liegt eine Differenz von 100,00€. Da schau ich mir das Modell doch erst mal an, wenn es auf dem Tresen steht. Schön zu wissen was so alles kommen soll, aber im Grunde wissen wir was kommt. Wie hat mal ein Hersteller gesagt: Über kurz oder lang bringen wir jedes Vorbild als Modell. Da kann ich ja noch auf eine Baureihe 86 mit genieteten Wasserkästen hoffen.

Nun zu den Wagenneuheiten. Mein Lieblingsgebiet.

-          B4i Bad 03

-          BC4i Bad 02

-          C4i Bad 02

-          C3 Pr 11

-          C3tr Pr 13 und als C3u Pr 04/30

Das war es Leute! Nix niente. Kein einziger neuer Güterwagen. Die Austauschbauarten von BRAWA wurden bereits 2010 herumgezeigt. Nicht ganz, von MÄRKLIN wird es beide Wagen auch geben. Es gibt schmerzlich vermisste Neu- und Wiederauflagen wie der Otm Mainz 213 von PIKO oder einzelne Hechte von MÄRKLIN, das ist sehr löblich, aber der Most wird beim Modellbahner über Triebfahrzeuge geholt. Da sitzt das Geld locker der Langmut ist gegeben. Diese Sicht der Dinge schlägt sich dann auch in einem Einheitsfahrgestell für die badischen Vierachser nieder. Angeblich schaut bei den Wagen keiner genau hin. Dafür werden die wichtigsten Personenwagen der deutschen Eisenbahngeschichte in einer Spitzenausführung kommen, der preußische dreiachsige Abteilwagen. Was hier noch in den nächsten Jahren kommen kann mag man sich noch gar nicht ausmahlen. Fangen wir mit drei Wagen an, hoffentlich in diesem Jahr!

 

52.-03. Woche 2010/2011

Die Spielwarenmesse, neudeutsch International Toy Fair 2011, wirft einen großen Schatten voraus. So einige Fahrzeugproduzenten haben die Neuheitenprospekte draußen. So leuchteten meine Augen, als zu erfahren war, daß BRAWA dreiachsige preußische Abteilwagen bringt. Erst war es unklar was kommt aber der Prospekt liegt vor mir. Aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen war zu erfahren wie die beiden Wagen heißen: C3 Pr 11 (Blatt Ib9a 3. Auflage) bzw. C3tr Pr 13 (Blatt Ib11 3. Auflage). Was ist anders als bei den ROCO-Wagen? Keine Fachwerkachshalter sondern Preßblechachshalter und die Türen des Traglastenwagens sind breiter. Die Handmuster im Neuheitenprospekt zeigen leicht veränderte ROCO-Wagen. Es heißt dort VIELE EXTRA ANGESETZTE GRIFFSTANGEN, es sieht so aus als wären die Handläufe neben den Türen nicht angespritzt. Es gibt natürlich noch Spielraum um einen solchen Wagen gegenüber einem Modell aus dem Jahre 1984 besser aussehen zu lassen. Nicht umsonst gibt es die Sätze von CN-Modell mit Lüfter der Heizung, Abortfallrohre und Rückwandleitern. Da kann man hoffen diese Bauteile am BRAWA-Modell vorzufinden, wobei die Wagen von 1911 Trittstufen haben. Die Leiter soll die Tritte am ROCO-Modell ersetzen.  Interessant wird es beim Traglastenwagen. Die KPEV-Modelle haben die Deckleisten und im Text zum DRG-Modell wird davon berichtet, wie diese beim Umbau verloren gingen. Es wäre schon sensationell wenn beiden Wagenkästen kommen! Also die Freude ist groß auch wenn die Bauartunterschiede nicht gravierend sind, denn von diesen Wagen kann ich nicht genug bekommen. Jetzt heißt es warten denn das 4. Quartal 2011 ist weit weg. Damit dürfte die zurückgezogene Ankündigung von Fleischmann endgültig vom Tisch sein.

 

49.-51. Woche 2010

Frohe Weihnachten!

Bei MOEBO-exclusive entdeckt: Stahlschwellen 5 Stück Art.Nr.: 6009 zur Dekoration.

Der BC3i Pr 05 ist bei mir gelandet. Die Klassenschilder sind vertauscht. Entgegen dem ersten Produktbild, siehe Durchgangswagen, wird die zweite mit der dritten Klasse verwechselt. Unter den großen Fenstern ist ein Raucher- und ein Nichtraucherschild aufgedruckt. Die Toilettenfenster sind weiß hinterlegt. Das aktuelle Produktbild entspricht dem Auslieferungszustand. Das Zuglaufschild ist aufgedruckt ohne jegliche Gravur:  Wittenberge Lüneburg. Ansonsten alles wie gehabt. Der Plexiglasdeckel kommt jetzt ohne FLEISCHMANN-Schriftzug aus und wird mit einem kreisrunden Aufkleber befestigt. Dafür liegt jetzt eine Folie wie bei den Loks auf dem Wagen.

Als erstes habe ich den Wagen umbeschriftet. Als da wären, zwei Klassenschilder, Nummerntafel, Heimatbahnhof und Direktion/Nummer auf dem Rahmen. Alles andere kann bleiben, da inhaltlich keine Abweichung. Die Beschriftung gibt es bei Gaßner (P 247). Somit können die gleichen Arbeiten wie beim anderen GFN-Wagen in Angriff genommen werden. Etwas anders sieht es bei den Toilettenfallrohren aus. Im Hoyer ist eine große Zeichnung des BC3i auf Seite 109, hier sind zwei recht dicke Rohre zu sehen, die umgerechnet 3 bis 3,3mm im Durchmesser betragen. Ich werde sie mit Messingröhrchen nachbilden. Die ganz leicht konische Form kann vernachlässigt werden. 

 

48. Woche 2010

Nachdem ich in www.drehscheibe-online.de die Frage nach der grünen Farbe der F.S. gestellt habe, gab es viele neue Informationen. Die ROCO-Wagen sind vom Tipo 1921, die A.C.M.E. vom Tipo 1931. Dann gibt es bei A.C.M.E. noch Tipo 1933 bzw. 1937. Wir haben also vier Generationen von D-Zugwagen. Was jetzt die Farbe angeht, wurden die Wagenkästen in grün (verde vagone) gestrichen.  Ab Mitte der dreißiger Jahre kam der zweifarbige Anstrich hell-/dunkelbraun (cantando isabella) bis circa 1960. Wichtig zur Unterscheidung sind dann die Klassenziffern. Für Epoche II gelten römische, die Mitte der vierziger Jahre durch arabische ersetzt wurden.

Der BC3i Pr 05 ist bei einigen gelandet, die feststellen mußten, daß die Klassenschilder vertauscht waren. Da bin ich mal gespannt wie meiner aussieht.

 

47. Woche 2010

Der BMW Dixi in grau mit Firle-Adler von BREKINA ist eingetroffen. Nix mit grau, der Dixi ist altweiß. So steht er auch im BREKINA Autoheft 2010/2011 (Art.-Nr. 12210) abgebildet, wohingegen der Lanz in DRG-grau daherkommt.
Bei A.C.M.E. gibt es als Herbstneuheit die D-Zugwagen von 1931 der F.S. in grün Tipo 11000, 21000 und 31000. Man spricht von Epoche II (Novità 55059). Irgendwie habe ich in Erinnerung, daß sie zu der Zeit zweifarbig braun waren, so wie sie bei ROCO im Angebot waren. Wer weiß was genaues?

Dann habe ich mir das Buch über die sächsische I K gegönnt. Wie auf der Messe in Köln zu erfahren war, ist es vergriffen und man muß auf eine Neuauflage warten.

Auf der Suche nach einer 99.75 der DRG in schwarz/rot ist noch niemand fündig geworden, wie die Autoren schreiben. Es gibt aber wenige Bilder mit Wagen, die den Schriftzug Deutsche Reichsbahn tragen und von der I K gezogen werden und hier zu sehen sind.

Auf der GFN-Seite wird der BC3i Pr 05 als lieferbar angekündigt. Dann müßte er nächste Woche da sein, und die zweite Umbauaktion kann beginnen.

 

46. Woche 2010

Höhepunkt dieser Woche war sicherlich die Int. Modellbahn-Ausstellung Köln. Ich war dann am Samstag dort, auch weil die Firma NOCH ihr mymocom-Treffen abhielt. Im Schnelldurchgang die Fahrzeuge in Epoche II. HERIS hatte auf seinem Stand den CIWL Typ Y.

Weiter geht es mit L.S.Models, wo ebenfalls CIWL-Wagen zu sehen waren. Ganz hinter der Typ F.

Auch die französischen OCEM 29 waren fertig.

Bei BRAWA standen die Silberlinge Rr Stuttgart und Glr Dresden in der Vitrine. Sie sollen im Dezember im Handel sein. Der braune Wagen ist das Handmuster von Nürnberg.

Das Diorama erinnert etwas an Ericus. Die gealterten Abteilwagen sind so noch schöner.

Bei Joswood gab es für die bergischen Häuslebauer drei neue Gebäude. Dieses kleine Haus steht in RS-Lüttringhausen. Der vorne zu sehende Kasten verschwindet unterhalb der Platte, dahinter (nicht sichtbar) ein Treppenabgang. Der bergische Schiefer ist wirklich gut getroffen. Es gibt sonst nur das Geburtshaus von Wilhelm Conrad Röntgen aus RS-Lennep (Pola H0 627 oder Faller 130311). Im Deutschen Röntgen Museum steht ein 1:50 Modell, daß von seinem Vater gebaut wurde. Zurück zum Maßstab 1:87, es gibt sonst kein Großserienherstellermodell eines typisch bergischen Hauses. 

Stellwerk Solingen Hbf in Spur 0.

Der Bauernhof. Ein nicht zu kleines Kleinod ebenfalls aus Remscheid. Links im Bild nochmal das bergische Haus.

 

44.-45. Woche 2010

Im Forum von http://www.drehscheibe-online.de/ hat Stefan Carstens einige sehr interessante Gedanken zur weiteren Entwicklung unseres Hobbys vorgetragen. Dem Hauptgedanken, daß gute Modelle erst dann auf den Markt kamen und kommen, wenn es gute und ausreichende Informationen über das Vorbild vorhanden sind, ist nichts hinzuzufügen. Deshalb kann ich Herrn Carstens und allen anderen Autoren wie Michael Meinhold, die über Wagen oder Züge schreiben nur danken! Vor allem hat sc angekündigt uns mit weitern Büchern zu beglücken. Und wenn er mit den Güterwagen durch ist, könnte er mit Band 1 (Gedeckte Wagen) wieder von vorne beginnen, weil es so viele neue Informationen gibt und so einige gute Modelle, die zu besprechen sind. Die Qualität der Farbgebung und Beschriftung ist in den letzten Jahren/Jahrzehnten erheblich besser geworden. Für mich ist dieser Aspekt des Modells außerordentlich wichtig. Mit der richtigen Farbe und Aufschrift läßt sich aus einem nicht so tollen Modell noch sehr viel herausholen. Siehe den preußischen D-Zugwagen von Willy Ade, der bei TRIX erschien. Wie war der anfangs beschriftet! Nun zum Thema Fehler. Hier gibt es mit Sicherheit eine große Bandbreite, von kostenneutral zu vermeidenden und solchen, die wissentlich in Kauf genommen werden. Wenn der Hersteller keine zusätzlichen Investitionen tätigen will um eine bestimmte Version zu bringen, wäre dies ein Beispiel. Der Trend zu kleinen Auflagen und viel mehr Varianten eines Grundmodells, im Vergleich zu früher, treibt den Rechercheaufwand in die Höhe. Da hat Stefan Carstens vollkommen recht, daß den Herstellern ein starkes Lob gebührt, wenn diese Arbeit getan wurde. Es spricht auch nichts dagegen, Phantasiebeschriftungen eines Fahrzeugs zu bringen. Da gab es den gedeckten Güterwagen mit PERSIL-Beschriftung plötzlich von allen möglichen Herstellern, ob der Wagen passte oder nicht. Dagegen habe ich als Kunde nichts einzuwenden, wenn der Wagen gekauft wird, ist es für den Produzenten von Vorteil. Da schlummern noch einige mögliche Ausführungen. So könnte der GGkhs Berlin von LILIPUT auch in der betongrauen Farbe mit schwarzer oder weißer Beschriftung als Modell erscheinen, obwohl man nicht genau weiß, ob der Prototyp von weiß auf betongrau umgestrichen wurde. Aber nach den heutigen Erkenntnissen durchaus plausibel. Denn über allem schwebt die Kundenentscheidung. Was eben im Auge des Betrachters grottenschlecht ist, muß er nicht kaufen. Ich denke, daß der Hersteller heute genau abwägt oder vielmehr abwägen muß, was bei gestiegenen Anforderungen geht. Denn der durchschnittliche Level liegt weitaus höher als vor zwanzig Jahren.

In den Antworten waren einige aufschlußreiche Aspekte zu lesen. Das Ausweichen einiger Hersteller rollenden Materials auf spektakuläre Funktionen führt sicherlich in die Irre, besonders dann, wenn die Basisfunktionen eines Fahrzeugs nicht vollständig gegeben sind. Damit schlage ich den Bogen zur Recherche. Beste Kenntnisse über das Vorbild und eine adäquate Umsetzung ins Modell verheißen ein gutes Ergebnis. Gimmicks und Preistreiberei führen bestimmt nicht zu einer langfristigen Strategie. Dieses Verhalten riecht förmlich nach einer Angstblüte. Das gibt es auch in anderen Branchen, die gerade heute in Saft und Kraft stehen. Also die Frage quo vadis? Ist noch nicht beantwortet.

Dafür darf man sich nächste Woche in den Kölner Messehallen umsehen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. NOCH hat für seine mymocom-Teilnehmer ein Treffen am Samstag arrangiert.

 

43. Woche 2010

Im BahnShop1435 gibt es ein neues Modell der DRG. Den BMW Dixi in grau mit Firle-Adler (Bestell-Nr. 6 69 61). Im gedruckten Katalog für das Jahr 2011 ist das Lanz Trecker Cabrio nicht mehr drin. Auf Website gibt es es aber noch, also wer das Cabrio noch braucht muß sich wohl beeilen.

PMT hat seinen Internetauftritt erweitert. Unter Sortiment finden sich die Technomodell-Fahrzeuge. Es gibt auch wieder eine sächsische IK in Epoche II mit der Nummer 99 7520 (Bestellnummer 51325 Lok IK, DRG schwarz, Faulhabermotor).
 

42. Woche 2010

Der erste Silberling des BRAWA Glr Dresden wird auf den Expertentage vorgestellt. Es wird wieder mal ein feines Fahrzeug. Keine Brettergräben, hochfeine nicht auftragende Knotenbleche und die firmentypische Umsetzung freistehender Teile. Das kennen wir vom G Kassel der Verbandsbauart. Und hier das Bild:

Nicht wundern, denn die Lüfter auf dem Dach gehören zur DR-Variante der Epoche III. Das die Tritte schief stehen liegt wohl an den Transporten. Die Auslieferung der R Stuttgart bzw. Glr Dresden erfolgt noch vor Weihnachten.

Im ROCO-Güterzug (ART.-NR. 41332) mit dem Gr Kassel von FLEISCHMANN hat der Wagen keine neue Nummer bekommen, es bleibt bei Gr Kassel 82 317.

 

41. Woche 2010

Im Eisenbahn JOURNAL 11/2010 schreibt Christian Gerecht über den Milchtransport mit der Bahn. Es ist überaus informativ was hier sehr ausführlich dargestellt wird. Über die Moha-Wagen hat man schon öfter etwas gelesen, aber es gab für den Milchtransport ja auch andere Fahrzeuge. Aufhänger für die Artikelreihe ist der bayrische Milchwagen von BRAWA. Schade nur, daß er lediglich in Bayern zum Einsatz kam. Sehr aufschlußreich sind die Fotos von Walter Hollnagel aus den dreißiger Jahren. Hier sehen wir den Gh Karlsruhe bzw. München in seiner ganzen Pracht. Für den Milchtransport erhielten diese Wagen ein weißes Schild mit der Aufschrift "Milchwagen/Heimatwagen ...". Das Schild ist zwei Bretter hoch. Auch sind hier G München mit Endfeldverstärkung zu sehen, die in den dreißiger Jahren aufgenommen wurden.

 

40. Woche 2010

Diese Woche erschien Hp1 Nummer 41. Christoph von Neumann arbeitet sich an dem C3tr mit den breiten Fenstern ab. Wir kennen den FLEISCHMANN-Wagen dessen Fenster zu breit ist. Hier erfahren wir alles wie man es richtig macht. Dazu gibt es die Information, daß der C3tr Pr 02 absolut maßhaltig ist. Es ist ein Jammer diesen Wagen nicht in DRG-Ausführung bekommen zu können. Dann als Highlite ein Vorbildfoto des in fünf Exemplaren gebauten Wagens mit hohen Fenstern.

Von Herrn Aschenbrenner erhielt ich den scan aus dem Kursbuch 1939, vielen Dank dafür! Auf der Suche nach weiteren Infos über Kursbücher findet sich die Website von Herrn André Joost. Hier ist sehr viel an Details zusammengetragen, ein Blick auf diese Seite lohnt sich.

Bei FLEISCHMANN und Roco wird kräftig gestrichen. Infos dazu finden sich unter Auslaufartikel. Bei Roco fällt der Gruppe 28 D-Zug weg.

 

38.-39. Woche 2010

Auf ein Neues. Es gibt den Verschlagwagen der Austauschbauart von LILIPUT. Im Carstens wird der V Altona von TRIX (auch als MÄRKLIN 4888) als bestes Modell genannt, also Grund genug das betagte Modell hervorzukramen. Da ich einen Wagen mit Bremserhaus haben wollte, kam dieser zum Zuge (durch Kauf). Der Vergleich mit der Zeichnung im Buch läßt den Wagen als geradezu hiervon abgekupfert erscheinen. Das außermittig angeordnete BrH, die Anzahl der Bretter und Fugen, die Position der Tritte an der Stirnseite, die Lage des Bremsklotzdruckschilds und die Handläufe. Beim TRIX-Wagen ist im Vergleich nicht alles Gold was glänzt. Die Stirntritte sitzen zu hoch und das senkrechte Profil unter den Schiebetüren fehlt. Auch die Anschlüsse der Diagonalstreben mit Knotenblech sind nicht nachgebildet. Was den Wagenkasten des LILIPUT auszeichnet ist, daß alle schwarzen Griffe, die beiden Trittbretter und die Signalhalter extra angesetzt wurden. Dies zu verbessern schlägt auch Carstens vor. Es gibt auch nur zwei Seilösen, denn an der Bremserhausseite gehören keine hin, was viele Hersteller übersehen. Die Knotenbleche an den Ecksäulen auf den Stirnseiten haben bei der Austauschbauart eine typische abgeschrägte Form die LILIPUT sehr genau darstellt. Die Schiebetüren besitzen die Bügel, nur die Anschlagpuffer im U-Profil ganz rechts fehlen. Auf den Fotos im Buch sind sie gut zu erkennen. Auch diese lassen sich ergänzen. Bei TRIX fehlen beide Teile. Bei beiden Modellen gibt es keine Verbindung der Profile mit dem Langträger. Sie enden in der Luft.

Aber der Wagenboden. Der TRIX hätte den besten, aber auch dieser ist nicht gut. Alles aus einem Guß, also keine Extrateile und Bretter mit kräftiger Maserung. Bei LILIPUT ist noch weniger dargestellt. Ich denke da fehlen einige Bestandteile der Kkg. Also auch hier wie beim Om Königsberg abfräsen und neu aufbauen. Die Achshalter sehen ordentlich aus, die Federblätter kurz und nicht so gestreckt wie beim TRIX, auch das Federgehänge paßt. Aber auch hier kein Kontakt mit der Gleitlagerbuchse. Die Bremsklötze liegen in der Radebene da sie ein eigenes Bauteil sind.

Besonders begeistert mich die Beschriftung. Zum Abgleich liegt die Zeichnung des Wagens im Maßstab 1:20 vor mir. In der Kupplung 72 (Juli 2008) ist ein Nachdruck beigelegt. Alles stimmt überein, es fehlt lediglich das Fabrikschild auf dem Langträger unter dem BrH. Das läßt sich ergänzen.  Auf den Stirnseiten ist das Wort „Auschtauschbauart“ aufgedruckt. Das Bremsklotzdruckschild ist in weiß mit rotem Hebel ausgeführt. Die Bremsecken gehen auch um die Ecke. Und die Beschriftung auf dem Langträger ist rot bzw. weiß. Die in der Zeichnung von 1931 aufgeführte Reihe von Haftungs- und anderen Angaben zur Lackierung fällt irgendwann weg und ist auch nicht aufgedruckt. Es gibt sie aber bei Gaßner (G 225).

Wenn LILPUT die Bretterfugen dezenter ausführen würde, gilt für alle neuen, dann wären die Wagenkästen schon spitze. Auch der Gag mit der Inneneinrichtung gefällt mir. Die Sparsamkeit in der Fahrwerkskonstruktion ist schon bemerkenswert. Da ging erheblich mehr, dann aber eben zu einem höheren Preis. Was könnte noch kommen? Alle Lüftungsklappen sind geschlossen, da wäre ein Wagen mit geöffneten und weggefallenen auf der unteren Schiebtüre eine Formvariante. Im Carstens ist der V Hamburg 80230 abgebildet (1952). Dieser Wagen besitzt gar keine Lüftungsklappen! Das silberne glatte Dach stellt das Gewebedach dar. In Epoche III wurden oft Blechdächer verbaut.

So der CC3itr Pr 07 ist fertiggestellt. Siehe unter Durchgangswagen.

 

37. Woche 2010

Als das Wünschen noch geholfen hat. Im eisenbahn magazin 10/2010 ist so einiges zusammengetragen worden, was man sich so vorstellen kann in Zukunft im Laden zu erhalten. Ich versuche mal eine Zusammenfassung für meine präferierte Epoche. Beginnen wir mit den Triebfahrzeugen. Einheitslokomotiven sind immer noch sehr beliebt, auch wenn sie nur in kleinen Stückzahlen beschafft wurden. Wenn sich die Baureihen 71 oder 84verkauft haben, so scheint noch Platz für die Loks der Baureihen 02, 23, 87 oder einer frühen 01. Auch die T18.10 hätte da eine Chance. Nur  so eine Massenlok die die ersten Beschaffungsprogramme dominierte wie die 86 (genietete Wasserkästen) taucht nicht auf! Nicht ganz, in drehscheibe-online wurden Rufe laut. Ich darf also noch hoffen meine schmerzlich vermisste Einheitslok für das BW Wuppertal-Steinbeck zu erhalten. Unter den Länderbahnen kommen eine pr T26 (97.0), bay G5/5 (57.5), oder pr T13 (92.5) vor. Erstaunlich auch die häufige Nennung von Triebwagen. Nachdem Lemke den 137 241 samt Steuerwagen seit vielen Jahren ankündigt, bleibt er einfach im Gedächtnis haften. Eine Neuauflage des TRIX 135 002 wäre auch an der Zeit, denn eine Aufrüstung ist mit viel Arbeit verbunden. Der LBE-Zug mit der 60 und dem Doppelstockwagen schlägt die Brücke zu den Reisezugwagen. Die letzten Langenschwalbacher von 1923/24 müssten ja dann von jemanden kommen, der die Drehgestelle schon hat. Ich hatte einen zweiten Zug von preußischen Abteilwagen (dreiachsig) aufgerufen und an 1904 als Beschaffungsjahr gedacht. Diese sind kürzer als die ROCO-Wagen und anders in der Seitenwandaufteilung. Für die Nebenstrecken sind die zweiachsigen Preußen von 1891-97 gedacht. Auch hier viele Varianten machbar. Der eine oder andere Postwagen fehlt, was aber besonders auffällt, ist die Tatsache, daß wir keinen bayrischen aus Königszeiten haben. Güterwagenseitig ist man wohl ziemlich glücklich, den bis auf den Dampfkran (75t oder 90t) oder einem SSla Köln (geschweißt) oder dem dreiachsigen R Stuttgart aus Baden kam nichts. Aber es gibt da noch so viiiiiiiiel Schönes, was zu DRG-Zeiten in Güterzüge eingestellt wurde. 

Wie schon mal festgestellt sind Austauschbauarten in. Aktuell der Gl Dresden. MÄRKLIN hat drei verschiedene in Epoche III ausgeliefert. Die Fugenbreite erscheint kleiner als beim Oppeln. Warten wir den BRAWA-Wagen ab.

 

36. Woche 2010

Es gibt einen neuen TILLIG-Katalog für 2010/2011. Dort ist die W5 mit Doppelschwellen abgebildet und mit dem Hinweiß, daß eine 1:1 Schablone den Bausätzen beigefügt ist. Für Eurotrain hat ROCO einen Güterzug (ART.-NR. 41332) zusammengestellt, der von drei Herstellern stammt. Baureihe 57.10 von ROCO, Gr Kassel und Säurekesselwagen von FLEISCHMANN und drei Kühlwagen von Klein Modellbahn. BREKINA liefert den L 4500 als DRG-Lastwagen in grau, den Lanz-Eilbulldog (offen) ebenfalls als DRG-Fahrzeug gibt es neu über den BahnShop 1435. Die geschlosse Ausführung gab es mal bei Conrad Electronic.

Nachdem ich mir die Stahlbrücke genauer angesehen habe, einige interessante Aspekte. Das Gleis führt in einem Bogen über die Brücke und ist deshalb überhöht. Dazu wurden die Brückenschwellen entsprechend geschnitten. Die Breite beträgt 24cm und die Tiefe auf der Bogeninnenseite 17cm, auf der Außenseite 30cm. Der Stahlträger ist 5800mm lang, das wären in H0 67mm.

 

35. Woche 2010

Den Kühlwagen von BRAWA muß man sich wirklich genau ansehen. Matthias Muschke hat mich darauf aufmerksam gemacht, daß ein Detail am Wagenkasten geändert wurde. In die Ladeluke wurde ein Lüftungsgitter eingesetzt. Diese Veränderung hat man beim Modell dargestellt. Und auf dem Dach befinden sich drei Growe-Lüfter. Die Verpackung dieses Modells hat sich auch geändert, der Deckel wird jetzt drauf-geschoben. Von der Beschriftung auf der Dose darf man sich aber nicht irritieren lassen. Dort steht zwar G 10 aber es ist ein Gk Berlin drin, auch die Zeichnung mit Endfeldverstärkung stimmt nicht. Das Modell hat keine!

 

Von Jörg Chocholaty gibt es etwas Neues zu lesen:

Von der Idee zur Traumanlage
Planen - Bauen - Gestalten - Fahren

ca. 220 Seiten, ca. 720 Abbildungen, 230 x 305 mm, gebunden, ISBN 978-3-86852-329-4

erscheint voraussichtlich im September 2010 im Heel Verlag

Jetzt noch zu der Stahlbrücke in Öhde (früher Oehde geschrieben) zwei Fotos. Besonders schön sind die Brückenköpfe mit den Auflagesteinen für die Stahlträger. Blick zur Öhder Straße. Die Stützmauer sind aus Haustein mit Klinker abgesetzt wie viele an dieser Strecke.

 

 

Hier sind ganz deutlich die hölzernen Brückenschwellen zu sehen. Davor und dahinter ist das Gleis auf Betonschwellen verlegt. Die Trennstelle ist durch einen Stahlträger festgelegt bis wo der Schotter reicht.

 

34. Woche 2010

Das Missing Link zum klassischen Abteilwagenzug ist da. Der dreiachsige Gepäckwagen von LILIPUT in Epoche IIb (Zustand: 1932). Wenn man den Wagen aus der Verpackug geschält hat und vor sich stehen sieht ist man angetan. Die Farbe RAL 6008 und die chromgelbe Beschriftung bringen das richtige Reichsbahnflair rüber. Er paßt also wunderbar zu den ROCO-Wagen. Damit ist die Ankündigung von ADE aus dem Jahr 1980 einen preußischen Zug zu bringen von anderen umgesetzt Realität geworden. Zum Zurüsten gibt es vom Hersteller nichts, alles ist montiert, als da wären: Handläufe, Trittbretter, Schlußscheibenhalter, Rangierergriffe, Dachlüfter und Gasbehälter. Alle Beschlagteile die schwarz sein müßten sind auch so ausgeführt. Zuglaufschilder sind nicht vorgraviert (sehr löblich), lediglich die drei Halter. Es gibt auch keine überflüssige Steckdose an der Stirnseite (wie beim DB-Wagen). Noch etwas zum Fahrgestell. Die Bremsanlage ist Bestandteil des Bodens, das durchgehende Laufbrett hat vor jedem Achshalter einen kleinen Ausschnitt, der bei den Außenachsen nicht notwendig ist, da diese ja nicht beweglich sind. Das lange Laufbrett ist fester Bestandteil des Rahmens und nicht gesteckt, auch so die Trittstufen darüber. Abgebremst werden auch nur die äußeren Achsen wie es sein soll. Die Achshalter entsprechen der späteren Form. Die Buchsen sind viel zu klein und müssen ersetzt werden. Man schaue sich zum Vergleich einen GFN-Durchgangswagen (5875) an. Hier ist so konstruiert worden, daß das Laufbrett bei Kurvenfahrt genau zwischen Buchse und Federpaket paßt. Die KKK ist leichgängig und schwenkt weit aus, wohl für kleinste Radien gedacht. Beibehalten hat man die Länderbahnpuffer. Bei der Bedruckung gibt es schwarz, weiß und gelb. Die Nummerntafel ist aufgedruckt und sitzt exakt zwischen zwei senkrechten Abdeckleisten. Wenn es eine separate Tafel wäre, wäre sie etwas größer. Auf einem Foto in Ostendorf: Eisenbahn Knotenpunkt Ruhrgebiet ist der 111 439 Essen zu sehen (Stadtbildstelle Essen). Dieser hat Tafel und Adler ein Feld nach innen versetzt und auch tiefer angeordnet. Es ist aber ein Pr 11a und das LILIPUT-Modell hat die Nummer eines Pr 11! Ich kann mir aber gut vorstellen, daß beide Positionen gehen. Was aber nicht geht ist die Tür des Werkzeugfachs mit dem Hundekopf zu bedrucken, denn der muß auf die Türen der Hundeabteile am anderen Wagenende. Und hier fehlen sie. Beim DB-Wagen war es richtig gemacht worden inklusive des Textes auf der Werkzeugtür. Jetzt noch etwas zu den Fenstern des Zugführerabteils. Beide Stirnflächen sind in braungrün lackiert und mit eckigen oben abgerundeten Fenstern ohne Rahmen durchbrochen. Auf der Zeichnung sind für das Wagenende zwei Fenster verzeichnet. Das Modell hat links ein Fenster wie beim Pr 02. Die Dächer sind gleichmäßig silberfarben ohne dunklen mittleren Bereich. Die Growe-Lüfter sind unterschiedlich groß bzw. lang. Alles in allem ein sehr stimmiges Epoche II-Modell mit Raum zu Verbesserungen. 30 Jahre gewartet bis dieser so häufige Wagen ins Modell umgesetzt wurde. Der alte GFN-Wagen kann zur Seite gelegt werden. Aber die preußischen Pw3 sind vielfältig, da könnte noch ein Hersteller zuschlagen.

4mm - ?? Wolfgang Diener schreibt in der MIBA 9/2010 über die Fugenbreite von Wagenaufbauten und erklärt wie die Fuge zwischen den Brettern beschaffen ist und welche Breite beim Vorbild geläufig ist: 4mm. Das ist nicht viel, wenn man sie umrechnet in 1:87.

Das Orginal der Joswood-Stahlbrücke habe ich mir angeschaut. Nicht leicht zu finden. Sie befindet sich quasi unter der Autobahnbrücke der A1 (Öhder Straße). Details folgen.

 

33. Woche 2010

So, der Haltepunkt Wilhelmsthal ist zusammengebaut! Der ist sowas von schnuckelig, da kommt man auf dumme Gedanken. Beim Durchblättern im Inkeller (Die Wupper-Talbahn) ist mir der abgebildete Gleisplan aufgefallen. Gleisplan für einen Haltepunkt? Nun ja, denn von hier ging ein Gleisanschluß zur Papierfabrik (Firma Wilhelm Ernst). Macht vier Weichen und eine Gleiswaage. Aber zurück zum Bausatz. Man hält sich an die bebilderte Bauanleitung und es geht locker von der Hand. Joswood hat in der Zwischenzeit eine Modifikation vorgenommen, denn das Dach läßt sich jetzt mit Bahnen von Teerpappe decken. Diese sich überlappenden Streifen werden an den Linien des Dachs ausgerichtet. Den schmalen Streifen für den Dachfirst sollte man vor dem Kleben vorknicken, denn das Papier ist nicht dünn. Die Schmirgelpapiervariante gibt es aber auch noch (www.joswood.de).

Nachtrag zur Vorwoche. Auf dem Foto sieht man sehr gut die quadratischen Brückenschwellen, die direkt auf dem Stahlträger aufliegen und mit Winkeln befestigt werden. Es handelt sich um die Wupperbrücke hinter dem Haltepunkt Wilhelmsthal.

Die BRAWA-Neuheiten Bahnsteigkanten sind lieferbar und werden im Eisenbahn-Journal 9/2010 von Karl Gebele vorgestellt. Auch Jens Kaup ist lieferfähig. Die Ziegelversionen ähneln sich verblüffend. Beide sind mit Verzahnung versehen, damit ein durchgehenders Mauerwerk entsteht. Bei BRAWA (Best.-Nr. 94002) sind die Decksteine Bestandteil einer Tragkonstruktion auf die die Ziegel kommen.

Eine geheime Neuheit scheint der Wärmeschutzwagen 48237 (G München mit BrH in weiß) zu sein. Bereits ausgeliefert aber nicht auf der Website von BRAWA zu finden.

Mit der Wegbrücke geht es weiter. Beim nächsten Mal gibt es Bilder unter dem Menüpunkt.

 

32. Woche 2010

Bahnsteigkanten aus Ziegel- und Natursteinen wie im Hbf Wuppertal kommen jetzt 2010 von Vampisol in H0. Für die Fans lokaler Spezialitäten.

Mein Besuch bei joswood in Wuppertal. Jörg Schmidt (www.joswood.de) hat sich die Zeit genommen mir sein Reich zu zeigen. Es ist schon recht beeindruckend was hier in seiner Werkstatt entsteht. Neben diversen Auftragsarbeiten arbeitet er an seinem Bahnhof Kräwinklerbrücke. Es wird mit Sicherheit ein wunderbares Schaustück bergischer (versunkener) Idylle. In diesem Zusammenhang hat Herr Schmidt einige Lasercut-Modelle geschaffen. Aktuell ist das Stahlwerk Carl Urbach aus diesem Ort fertig geworden. Auch die LKW-Waage macht sich in diesem Fabrikumfeld wunderbar. Und es geht weiter. In Arbeit befinden sich einige Brücken. Die im Bild gezeugte befindet sich an der Strecke nach Beyenburg. Gerade angepriesen werden zwei superschöne Stahlbrücken in 5cm oder 10cm Länge, die ich für besonders gelungen halte. Sehr schön ist das Geländer in der alten Form und die Nietnachbildung der beiden Träger.

Foto: joswood - Jörg Schmidt

Man muß jetzt nur noch das Gleis mit den Brückenschwellen sich zurechtlegen. Denn Brückenschwellen sind anders dimensioniert als die üblichen Holzschwellen. Übliches Maß: 25x25 cm beim Vorbild. Es wird auch an anderen Brücken gearbeitet, lassen wir uns überraschen.

Hier die kurze Brücke (ohne Widerlager die zum Lieferumfang gehören):

Foto: joswood - Jörg Schmidt

Neben den Fabrikgebäuden arbeitet Herr Schmidt an typischen bergischen Gebäuden. Eine Scheune zum Unterstellen zweier landwirtschaftlicher Fahrzeuge war als Prototyp zu sehen. Wer sich ein eigenes Bild machen möchte, kann freitags von 17:00 bis 20:00 Uhr in der Werkstatt in Wuppertal (Steinbeck 54) vorbeischauen. Eigentlich wollte ich ja nur den Haltepunkt Wilhelmsthal abholen. Dann wurde es doch ein kurzweiliger Besuch!

 

31. Woche 2010

Wie bereits vermeldet, wird FLEISCHMANN die dreiachsigen Durchgangswagen in Epoche IIa bringen. Dies wird in einem neuen Halbjahreskatalog (Herbst/Winter 2010) verkündet. Auch gibt es von ROCO einen neuen Katalog, Schutzgebühr jeweils 2,50€. Es gibt auch eine neue Variante der Baureihe 43 ohne Windleitbleche. Insgesamt ist das Angebot an Wagen übersichtlich. So einiges ist unter den Tisch gefallen, auch so ein relativ neues Fahrzeug wie der lange K Wuppertal mit BrH. Bei den preußischen D-Zugwagen fällt mir besonders auf, daß die DB bzw. BBÖ-Variante keine Holzfensternachbildung zeigen. Damit kommen diese Modelle erheblich besser rüber. Also heißt es weiterhin Farbe abkratzen. Den AB6ü Pr 06 gibt es leider noch nicht als Vierachser in der Epoche II. Auch ist die Abbildung der Eilzugwagen von 1930 von vorgestern, denn auf der Website sieht man sie wie sie ausgeliefert werden.

Die Postcollection bietet den Butterkühlwagen zusammen mit einem Culemeyer (BUB) an. Irgendwie sieht es so aus, als wäre der Waggon im gleichen dunkelgrau gehalten wie der Kaelble Z6R2A (Bestell-Nr.: 018200).

Wie schon festgestellt sind Om Königsberg und Gr Kassel von Liliput käuflich zu erwerben. Nun wie fällt der direkte Vergleich zwischen BRAWA und Liliput aus? Erik Meltzer hatte in der Modellkritik den ROCO-Wagen mit dem von BRAWA in Augenschein genommen. Nun folgte der nächste Streich. Von Liliput kommt die Fassung mit Bremserhaus, die auch noch in diesem Jahr von BRAWA folgt. Fazit ganz zu Anfang: der BRAWA ist nicht zu toppen. Denn der Preisunterschied von 9,70€ muß irgendwo herrühren. Es ist der Wagenboden, den Liliput aus Metall gefertigt hat, der keinerlei Steckteile kennt. Die Bremsanlage die man seitlich gut erkennen kann, ist nur bei BRAWA separat eingesetzt. Auch die Bremsdreiecke gibt es nur dort. Dafür ist der Bremsumstellhebel in weiß/rot bedruckt. Die typischen Gleitlager der Austauschbauart besitzen beide, nur haben die von Liliput keinen Kontakt zur Feder. Auch die durchbrochenen Kastenstützen fehlen, die ich schwarz lackiert habe. Rangierergriffe an der Pufferbohle gibt es auch keine. Das denke ich sind die Dinge die den Preis drücken. Nun zum Aufbau und der fällt sehr positiv auf. Der Innenraum ist in einem dunklerem Grau gestrichen auch sind Boden und Seitenwände mit Bretterfugen versehen. Die Türen sind eben und ohne Niet, da ist der BRAWA-Wagen Benchmark. Das Bremserhaus entspricht sehr der Zeichnung im Carstens/Diener (Band 3), die Bretteranordnung ist genauso wie dort, ebenso die seitlich versetzte Position. Die Türfenster sind verglast, das Dach hellgrau. Das Geländer zeigt die Nietnachbildungen und ist fein geraten. Die äußeren Bretterfugen des Aufbaus sind etwas tiefer, die senkrechten Profile weniger kräftig, dafür gibt es zwei in den äußeren Feldern dargestellte Binderinge (genau wie auf der Zeichnung). Richtigerweise sind die Seilösen nur an der Klappenseite vorhanden. Die Kniehebelwelle ist bei BRAWA erste Sahne. Jetzt kommt die Beschriftung dran. Liliput zeigt die spätere Version (30.03.1935). Im äußeren Feld ist der Text in Blocksatz, Königsberg direkt über der Nummer 11 029 (bei BRAWA ein Brett höher), Ladegewichtszeichen auf allen vier Seiten, Bremsecken um die Kante gezogen, das Wort „Austauschbauart“ auf den Stirnseiten (fehlt bei BRAWA), Zettelkasten nur aufgedruckt und zu guter Letzt ist die Rahmenbeschriftung in rot/weiß aufgedruckt. Alle Beschlagteile die schwarz sein müssen wurden so ausgeführt, ich muß nur zwei Seilösen anmalen. Beschriftungen sind heute für Epoche II-Wagen schon sehr gut ausgeführt. Die Unterschiede dürfte es auch beim Vorbild gegeben haben und lockern so das Zugbild auf. Zum Verbessern gibt es also nicht viel, bzw. ist mit erheblichem Aufwand zu bewerkstelligen. Die Bremsanlage müßte abgefräst werden um eine plastische Nachbildung derselben anzubringen. Ein waagerechter Griff auf der Klappe geht auch noch, der ist bei BRAWA vorhanden. Tja wer die Wahl hat, hat die Qual. Ich besitze jetzt beide.

 

29.-30. Woche 2010

Viel passiert in dieser Zeit. Positive Neuigkeiten von der Wagenfront.  FLEISCHMANN bringt den BC3i Pr 05 und den CC3itr Pr 07a. Zusammen mit den drei bereits im Jahre 2000 erschienen Wagen in Epoche IIa kommt dieser Zug jetzt wieder, diesmal als Herbstneuheit (Prospekt im Handel):

506111                       BC3i Pr 05

506211                       D3i Pr 07

506311                       CD3i Pr 07

506411                       CD3i Pr 07a

506011                       PwPosti Pr 11

Nach den Bildern (www.modellbahnstation.de) zu urteilen sind die Oberlichter nicht in braungrün lackiert.

LILIPUT scheint es eilig zu haben, denn Om Königsberg und Gr Kassel sind im Handel verfügbar, ebenso wie der Gvwh Magdeburg (235432). Leider sieht es bei Bedruckungsvarianten nicht so gut aus, denn die Tonnendachabteilwagen und der Gepäckwagen lassen auf sich warten.

Jörg Chocholaty hat wieder zugeschlagen. Eine sehr schön gemachte Website (www.modellbau-chocholaty.de) ist online, die sich positiv von der Vorgängerversion unterscheidet. Leider vermisse ich eine vollständige Übersicht seiner Veröffentlichungen (Artikel und Bücher), denn es ist sehr schwer zu verfolgen, wo er überall publiziert. Sein neustes Schmankerl Große und kleine Bahnhöfe aus der Weltbild-Edition hat er angepriesen, aber einen so wunderbaren Artikel über die Veredelung der Hektometersteine von RST finde ich durch Zufall in Modelleisenbahner Nr.8 August 2010 (Kilometer-Karton So entstehen Kilometersteine aus gelasertem Karton.). Auch hier kein Hinweis auf den Autor im Inhaltsverzeichnis der Website. Das Buch ist ein Schatzkästlein mit ganzseitigen Bildern seiner Werke und wieder vielen Basteltipps.

 

28. Woche 2010

Nochmal zu den DRG-Hechten. Wie mir Gunnar Selbmann schreibt gibt es die besagten zwei Ausführungen des preußischen Drehgestells. Gut das in dem Artikel die Großaufnahmen der Modelle zu sehen waren. So bleibt jetzt umso mehr der Wunsch nach dem ersten Hecht. Der C4ü-21 nach B.e.700 hatte ein gerade durchlaufendes Dach, was ihn doch sehr von den anderen unterscheidet. Es wurden 27 Exemplare beschafft. Das wäre etwas für BRAWA, denn dieser Wagen folgte unmittelbar den eisernen Preußen, und was die Detaillierung angeht käme ein schönes Modell auf die Schienen.

 

27. Woche 2010

Nachtrag zu den beiden Eilzugwagen von FLEISCHMANN. Bei der Beheimatung (Heimatbahnhof) hat man sich vergriffen, wie Wolfgang Diener uns mitteilt, denn Münster gehört nicht zur RBD Wuppertal. Zweiter Punkt bei der Beschriftung über den es sich lohnt zu diskutieren ist das Nummernschild. Dieses Problem hatte seinerzeit auch Liliput als sie den C4i-30 und BC4i-30 herausbrachten. Denn unterhalb der Dachkante verläuft eine Leiste, die das Schild verdecken sollte. Liliput hat beim C4i-30 ein plastischer Nummernschild graviert, daß dann bedruckt wurde. Beim BC4i-30 wurde es weggelassen. „…sodaß die direkt aufgedruckte Wagennummer nebst Direktion wenig schön aussieht“  wie Wolfgang Diener damals über den Liliputwagen schrieb. Die gleiche Aussage kann man heute nach 44 Jahren genauso treffen nachdem ich das Modell in Händen hielt. Denn die Leiste verläuft mitten durch den Aufdruck und zerstört das Bild einer Tafel. Das Problem mit der epochengerechten Gestaltung ist also nicht neu. Ich plädiere hier in jedem Fall für dünne eigenständige Nummerntafel.  

Gunnar Selbmann beschäftigt sich mit den Hechtwagen der frühen Jahre. Nämlich die von ROCO und die neuen von MÄRKLIN. Im direkten Vergleich ist mich ein endgültiges Urteil zu fällen schwer. Denn was er im Eisenbahn-magazin 8/2010 so alles beschreibt läßt einen zweifeln, ob in den Jahren seit 1977 ein eklatanter Fortschritt zu verzeichnen ist. Getestet wurde die DB-Ausführung, die DRG-Versionen von TRIX bzw. MÄRKLIN sind noch nicht im Handel. Es gab bisher nur die Hapag-Lloyd-Exoten. Besonders ärgerlich ist die Tatsache, daß man sechs Wagen kaufen muß, um an einen AB4ü-23 und einen C4ü-22 zu kommen. Grundsätzlich ist der Ersteindruck der neuen Wagen stimmiger, da die Fenster Metallfensterrahmen darstellen mit den typischen Lüftungsklappen und die Dachlüfter auch vom richtigen Typ (Wendler) sind. Wagenkastenfarbe und Beschriftung der Epoche II sind ebenfalls zutreffend. Lobenswerterweise wurde kein Zuglaufschild erhaben ausgeführt, so wie es bei ROCO der Fall ist. Nur die Details! Die Lüfter sind nicht eingesetzt, der Wagenboden hat kaum angesetzte Teile, die Stirnseite nicht immer richtig. Aber durch die Höherlegung wurde das Maß zwischen Dachunterkante und Rahmenoberkante verkleinert. Deshalb kommt der Wagen schlanker rüber als der ROCO-Wagen, der hier vorbildgerechter wirkt. Beim Pw4ü-23, der auch zu der Serie gehört und von beiden Herstellern angeboten wird, sind die Drehgestelle interessant. Was mir noch nie aufgefallen ist, daß es wohl zwei Varianten des preußischen Regeldrehgestells gibt. Denn MÄRKLIN hat die zwei Schraubenfedern unter der Tragblattfeder beim Gepäckwagen weggelassen. Dies gilt auch für den Pw4ü Pr 16 von BRAWA. Die Reisezugwagen sind immer mit Drehgestellen ausgerüstet, die diese Schraubenfedern aufweisen. So zum Beispiel die vierachsigen Abteilwagen von BRAWA und FLEISCHMANN.

                        

26. Woche 2010

Die Veränderungen auf der Produzentenseite in China scheinen Auswirkungen zu haben. So verschiebt BRAWA die Auslieferung des Dresden und des Stuttgart auf das IV.Quartal.

Auf der Fleischmann-Website ist der BC4yswe-30/50 und der C4ywe-30/50 abgebildet. Sie sind als DRG-Wagen der Epoche II ausgewiesen, aber mit dieser Bezeichnung? Die Hartnäckigkeit mit der Epoche II-Fahrzeuge mit falscher Bezeichnung angepriesen werden ist verwunderlich. Man darf schließen, wenn die Bezeichnung nicht stimmt, ist das Modell auch nicht stimmig. Es fängt mit den Kleinigkeiten an, die zeigen ob ein Hersteller bereit ist seine Aufgabe ernst zu nehmen. Die Wagen sind nach dem neuen Produktbild zu urteilen absolut nicht gelungen. Das Dach des DB-Wagens zu belassen ist ein Unding. Die Stirnseite ist wohl nur mit einem Spritzling ausgerüstet, der Dachgriffe, Leitern und Laternenhalter beinhaltet. Ein richtiges Dach gab es bei GFN bei den D-Zugwagen von 1935-37. Die Drehgestelle Görlitz III leicht weisen keine Gleitlager auf, sicher gab es später Rollenlager und dann noch dazu hochglänzende Radsätze. Auf den Herstellerfotos sind eindeutig Gleitlager zu sehen (Zeichnung B.e.5531 oder B.e.6119). Die ROCO-Wagen der geschweißten Bauart in Epoche II weisen in der Detaillierung ein ganz anderes Niveau auf. Beim PwPosti Pr 11 (5870) von GFN hatte man ein viel besseres Händchen was die Detaillausrüstung angeht. Weiße Farbe für die Toilettenfenster gibt es schon lange nicht mehr, deshalb male ich sie nach und schon macht der Wagen einen viel besseren Eindruck.

 

23.-25. Woche 2010

In der MIBA ist die Auswertung zum Wunschmodell veröffentlicht worden. Martin Knaden kommentiert zum Dampfloksieger der Baureihe 87, daß sie die letzte fehlende Einheitslok sei und damit eine gute Wahl getroffen wurde. Nun ja, sicherlich eine hochinteressante Lok aber beileibe nicht die Lücke bei diesen Maschinen, denn das wäre die Baureihe 86 der ersten Baujahre. Außer dem Uraltmodell von MÄRKLIN mit den genieteten Wasserkästen gibt es kein Modell, erst recht nicht in DC. Die Bedeutung dieser Lok habe ich unter Epoche II Vorbild herausgestellt. Sicherlich wird ein Serienhersteller die 87 bringen. Bei den Reisezugwagen gibt es jetzt einen Dauerbrenner. Die vierachsigen badischen Plattformwagen stehen wieder ganz oben. Da es die württemberger in Vielfalt gibt, wird sich Liliput wohl bald erbarmen müssen. Von den schonmal vorgeschlagenen Langenschwalbachern aus dem Jahre 1923 ist nicht mehr die Rede. Bei den Güterwagenvorschlägen sieht es für meine Epoche mau aus. Der Klappdeckelwagen Kmr Wuppertal von 1941 ist wohl endgültig abgestürzt. Vielleicht sollte man mal die Güterwagenbücher von Stefan Carstens durchforsten, ich denke da gibt es noch reichlich Vorbilder. Wie wäre es mit einem Gw Magdeburg mit Bremserhaus nach Blatt II b 1? Oder mit einem Tieflade- bzw. Schwerlastwagen. Außer dem GFN-Modell mit acht Achsen von MAN sieht es ziemlich mau aus.

Bei den ausländischen Wagen aus der Epoche II kommt Bewegung. Bei L.S.M werden schon mal die Wagenkästen der gedeckten Wagen OCEM gezeigt. Von den Belgiern, die auf der Intermodellbau fertig aber noch unlackiert gezeigt wurden, ist noch nichts zu hören. Angeblich sollten sie kurz vor der Auslieferung stehen.

Dann gibt es ein Jubiläum zu feiern, zweihundert Jahre HENSCHEL. Am 28. Juni 1810 gründete Georg Christian Carl Henschel eine Gießerei in Kassel. Und vor 150 Jahren wurde der Lokomotivbau im großen Stil begonnen. Man denke da an die Baureihe 62, die für meine Regionalauswahl von Bedeutung war.

 

22. Woche 2010

Mein erstes Mal! Für die Kleinlok habe ich den Lasercutbausatz von hmb zusammengebaut. Erstmalig habe ich mich mit diesem Material beschäftigt, und muß sagen, daß es außerordentlich gut funktioniert. Der Unterschied zum Plastikbausatz ist gar nicht so groß.

 

21. Woche 2010

Nochmal zu einem heftig diskutierten Wagen aus dem Hause MÄRKLIN. In der Wagenpackung 46094 sind zwei Modelle des Oppeln in Epoche II drin. Nicht nur die Brettergravur ist kritikwürdig, die Beschriftung bekommt man jetzt auch nicht mehr hin. Zum direkten Vergleich befindet sich ein Gr Kassel in dieser Zugzusammenstellung. Das erste Modell kam 1996 auf den Markt, und da stimmte die Beschriftung. Was ist nun anders? Die Schrift ist zu klein. Der Raum ist vorhanden. Es sticht sofort ins Auge, wenn man Gr Kassel und Ghs Oppeln nebeneinander sieht.

Beim Stöbern im A.C.M.E.-Katalog fielen mir zwei Spitzdachwagen der FS auf. Hier ein Bild:

Carro Tipo F

Es gibt ihn mit bzw. ohne Bremserhaus. Gebaut in den Jahren 1925-1936 wäre er im Ablieferungszustand der ideale Vertreter des Spitzdachwagens der F.S. in unseren Landen. Leider nur in Epoca III werden sie angeboten: Art. 40130 und 40140

 

18.-20. Woche 2010

Das Wetter macht sich und man kann wieder draußen sitzen und über das Brückenmodul sinieren. Das Ergebnis ist unter Modulbau Wegbrücke zu sehen. Ein ganz ähnliches Modul habe ich auf der Intermodellbau bei den Modellbahnfreunde Herpf – Suhl – Hirschbach gesehen. Dies von Uwe V. im Jahre 2001 gebaute Kurvenmodul ist so ähnlich angelegt. Das von mir geschossene Foto ist leider etwas unscharf:

Bei den Wagenneuheiten bin ich dann doch schwach geworden und habe mir den Otw Mainz von BRAWA gegönnt.  Obwohl er aus dem Saarland nie herausgekommen ist. Das Modell ist sehr gut gelungen. 

 

17. Woche 2010

Angenehme Neuigkeiten kamen in dieser Woche mit der Post. Der Wettbewerb mymocom-cup endete für das Modul Vogelsmühle mit dem 10. Platz! Nochmals herzlichen Dank an alle Bewerter und an die Jury der Firma Noch. Ansonsten werde ich mich mit den Erwerbungen der Intermodellbau auseinandersetzen.  

 

15.-16. Woche 2010

Auch dieses Jahr stand der Besuch auf der Intermodellbau in Dortmund an. Letztes Jahr war ich erstmals am Sonntag dort und sehr verwundert über die freien Gänge. Mal sehen ob das dieses Jahr genauso ist. In der Tat, kein Stau auf der A1 und ein Parkplatz ganz in der Nähe der Halle 1. Was will man mehr. Vor der Kasse an der Halle 4 gab es auch keine Schlange. Der in den Foren geschilderte Eindruck, daß der Besucherstrom nicht mehr so üppig fließt, scheint sich zu bestätigen. Ich hatte also ausreichend Gelegenheit mit einigen Standbetreibern zu plaudern.

Nun zu den Neuheiten, die dort zu sehen waren. Zuerst Liliput. Alle Tonnendachabteilwagen und der
Pw3 Pr 11 in Epoche II standen in der Vitrine. Auch drehte die 05 003 auf der Schauanlage ihre Runden. Es kann nicht mehr lange dauern bis zur Auslieferung, da in der MIBA 05/2010 ein Bericht folgt. Die E44.5 stand zweimal als Silberling dort. Auch waren die drei Austauschbauarten G, V bzw. Om fertig bedruckt zu sehen. Die Inneneinrichtung des Verschlagwagens macht schon was her, auch wenn man sie auf aufgesetztem Dach nicht sieht. 
 

 

 

 

 

 


Die Weinert Weiche (www.mein-gleis.de) mit den Doppelschwellen sieht schon so aus, als würde sie bald ausgeliefert. Zu DRG-Weichen gibt es einen Bericht von Lutz Kuhl in MIBA Spezial 84 Bahnhofs-Basteleien, der sich mit Doppelschwellen in der Tillig Elite-Weiche beschäftigt. Es bleibt spannend. Die Kunststoffweichenlaternen und andere Bauteile von Auhagen ersetzen die guten alten Arnold rapido-Teile.


 

So sieht eine DRG-Weiche mit perfekter Schwellenlage aus:


 

Herr Langmesser bringt Betonwände und andere Mauern, und die dazu erforderlichen Silikonformen. Sehr realistisch ist das Totholz von Model Scene ebenso wie andere Matten (Bahndammbegrünung!).


 


Die silberne Lenz Köf II drehte ihre Runden auf dem Präsentierteller. Sie erinnert mich an die BRAWA-Köf (0471) die bei mir ihre Runden dreht. Sie wirkt noch einen Tick feiner und eine DRG-Variante wäre nicht übel.

Bei L.S.Models stand ein belgischer G10 in der Vitrine. Diesen gibt es im Viererpack (32050) auch in Epoche II (vert, inscriptions blanches, BSM-CFB). Es ist natürlich kein G Kassel, sondern das belgische Pendant mit anderen Ladeluken.



Bei Fleischmann war der Eilzugwagen C4i-30 nicht zu sehen. Deshalb auch nichts neues was das Dach anbetrifft. 

 

Meine Lieblingsmodulanlage der HSH auf dreißig Meter Länge aufgebaut, ist immer wieder eine Augenweide.

 



Von  Reinhold Bachmann gibt es ein Wahnsinnsbuch: Vom Vorsignal und seiner Tafel


Zur Entwicklung und Anwendung der Vorsignale auf den Eisenbahnen Deutschlands
Band I

Der Verlagstext lautet: "Der Band dokumentiert in bislang unbekannter Breite die Entwicklung und Anwendung von Vorsignalen auf Deutschlands Eisenbahnen. Von den ersten Einlicht-Vorsignalen um das Jahr 1873 über den legendären „Schmetterling“ bis hin zum Dreibegriff-Spiegelkasten-Vorsignal der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft spannt sich der Bogen. Das aufwendig gestaltete Buch vermittelt in anschaulicher Weise Einblicke in das Signal- und Sicherungswesen der deutschen Eisenbahnen. Abhandlungen zu Vorsignaltafeln und Vorsignalbaken finden sich ebenso wie Beiträge zur Anordnung der Vorsignale am Lichtraum. Besser hätte man die Geschichte „Vom Vorsignal und seiner Tafel“ wohl kaum zu Papier bringen können."

Genauso ist es. In Band II soll die Entwicklung nach 1945 und die der Lichtvorsignale
beschrieben werden. Also in diesem Band steht alles zu Epoche I bzw. II.

 

14. Woche 2010

Sicherlich eine der nachhaltigsten Änderungen in dieser Zeit war die Einführung des Signalbuchs (SB). Die DV301 vom 1. April 1935 hat in wesentlichen Teilen bis heute Bestand. Einige Signalnamen wurden geändert, aber das optische Erscheinungsbild und die Bedeutung vieler Signale blieb bis heute unverändert. Also noch ein Jubiläum! 75 Jahre alt ist das SB.

Im Fotoalbum sind vier Fotos aus der Bauphase eingestellt. Und unter Vorbild ist die Periode c beschrieben worden.

 

13. Woche 2010

Die Modulbeschreibung ist nun vollständig. Jetzt auch mit den Zeichnungen.

Ein paar aufregende Tage sind vergangen. Und nun steht das Ergebnis fest! Gratulation an Adam zum ersten Platz. Die chemische Industrieanlage hat es verdient. Mein Dank gilt allen die ihre positive Einschätzung zum Ausdruck gebracht haben. Ganz besonders Andreas Rindermann und jaribarem, die ein scharfes Auge auf den mymocom cup und das Verhalten der Bewerter geworfen haben. Ich freue mich auf jeden Fall über den 37. Platz. Wie gewünscht werde ich weitere Bilder auf meiner Website einstellen. Das Fotoalbum zum Modul „Vogelsmühle“  ist eröffnet.

Auch bringt der Monat April ein Jubiläumsdatum mit sich. Eigentlich sind es zwei. Rückwirkend zum 1. April 1920 fand der Übergang der Staatseisenbahnen auf das Reich statt. Damit waren die Länderbahnen gemeint. Sie wurden zuerst Reichseisenbahnen genannt und ab 1921 Deutsche Reichsbahn. Im Reichs-Gesetzblatt Nr. 95 vom 30. April 1920 wurde dies verkündet. Also vor neunzig Jahren begann die Epoche II langsam Gestalt anzunehmen.

In Auslieferung befindet sich ein weiterer wichtiger Schienenwagen, der S Augsburg der Verbandsbauart von FLEISCHMANN. Mal schauen wie die ersten Besprechungen ausfallen. BRAWA bringt zusätzlich noch einen Wärmeschutzwagen auf der Basis des G Kassel. Dieser ist mit der roten Schattenschrift Kühlwagen bezeichnet. Einen ähnlichen Wagen gab es bei MÄRKLIN in den Jahren 1997-2000 (MÄRKLIN 46951) als Gk Berlin 2 356 mit dem Schriftzug Seefische.

BRAWA 48237 G10, Wärmeschutzwagen der DRG, mit Bremserhaus, ohne Endfeldverstärkungen, Betriebs.-Nr. 513 Berlin

 

12. Woche 2010

Ab sofort ist das Modul "Vogelsmühle" auf  www.mymocom.com  der Firma NOCH. Ein wichtiges Jubiläum hätte ich fast vergessen. Am 27. März 1930 wurde der Umnummerungsplan für die Reisezugwagen und Triebwagen herausgegeben. Damit wurden die lange Zeit gültigen Nummerntafeln mit dem Strich eingeführt. Dieser überaus langlebige Plan ist jetzt also 80 Jahre alt!

 

10.-11. Woche 2010

Den Bahnpostpackwagen habe ich mit Federpuffern veredelt. Das sieht schon ganz anders aus. Dann wurde heftig im Forum diskutiert, ob der LILIPUT Pw3 Pr 11 im Fahrwerk Schwächen zeigt. Dazu mehr wenn der DRG-Wagen vorliegt. Von PIKO gibt es keinen neuen sächsischen D-Zugwagen. Die drei Grundformen sind bereits vorhanden. 

Vor kurzem noch in der Vitrine fotografiert, halte ich ihn in Händen. Den SSl Köln der Austauschbauart. Da bot sich ein direkter Vergleich mit dem SS Köln der Verbandsbauart von ROCO an. Geliefert wird der LILIPUT-Wagen in einer aufwendigen Verpackung, so daß nichts an das gute Stück kommt. Sehr löblich. Alle Teile sind montiert. Die Rungen sind in die Halterungen eingeklippst. Das auffällige Konstruktionsmerkmal, der Fischbauchträger aus Metall ist mit zwei Schrauben von unten mit der Ladefläche verbunden. Das BrH sitzt stramm zwischen den Geländern. Die spezifischen Drehgestelle (Blech und Winkel-Drehgestell, genietet nach Zeichnung 975.04.000.00.01) erscheinen mir sehr gut getroffen, wenn ich sie mit den Bildern vergleiche. Die Bremsklötze liegen vor den Radlaufflächen. Die auf Zeichnungen zu sehenden Ketten die das Verdrehen der Drehgestelle verhindern fehlen. Wie es sich für einen Schienenwagen gehört, ist er Schwarz. Die hölzerne Ladefläche ist in einer helleren Beige gehalten, und dürfte nach einer dezenten Alterung noch besser aussehen. Das Dach des Bremserhauses ist ein tick heller. Sehr schön geraten ist die Bedruckung. Im direktem Vergleich zu ROCO’s SS Köln in einem Weiß mit leichtem gelblichen Stich. Der Zettelkasten ist in gleicher Farbe aufgedruckt. Der Bremsumsteller in rot/weiß sticht sofort ins Auge. Auch sind die Bremsecken um die Ecken gedruckt, das hat nicht jeder. Bei ROCO fehlen sie ganz. Dafür fehlt das Ladegewichtszeichen <40> auf dem BrH. Nun zum Vergleich. Beide Wagen harmonieren im Zugverband, da beißt keine Maus den Faden ab. Was auffällt ist die höhere Detaillierung des Verbandswagens bedingt durch das räumliche Sprengwerk und das separate Bauteil der Bremsanlage. Und hier liegt die Chance der Zurüster. Das Gußteil von LILIPUT ist einteilig. Ich kann mir gut vorstellen hier bald einen gänzlich neugebauten Fischbauchträger der Ätzfraktion zu sehen. Denn hier kann er sich austoben. Was wäre noch zu tun? Zettelhalter durch ein Bauteil überkleben, Ketten anbringen und Zeichen für Ringfederpuffer sowie das Ladegewichtszeichen aufbringen. Noch ein Tipp. Wenn die Ladefläche nicht eben erscheint, liegt das an den zwei besagten Schrauben. Vorsichtig lösen oder anziehen und mit dem Geodreieck auf den Ladeschwellen kontrollieren.  Als Dreingabe der Rumpler. Ein feines Modell. Wer sich mit LKW auskennt kann etwas dazu sagen. Mir gefällt er.   

Literatur:

Haun, Herbert; Ossig, Rudolf: Schienenwagen SS15 der Verbandsbauart, Hp1 Nummer 1, Neuhaus 1994

Güterwagen Drehgestelle, Homepage von Hermann Jahn, Hameln 2008

 

09. Woche 2010

In dieser Woche kam eine wichtige Tenderlok in meine Hände, die Baureihe 74.4-13. Zu allen Zeiten des ausgewählten Zeitabschnitts in Remscheid und Umgebung unterwegs, zählte sie zu den Stützen im Personenzugverkehr, bis sie durch die Baureihe 78 abgelöst wurde. Dazu passend konnte ich drei Dreiachser von Fleischmann erstehen, da ich vorerst nicht mit diesen überaus wichtigen Durchgangswagen in Epoche IIb rechne. Der Neuheitenreigen ist noch nicht zu Ende. PIKO kündigt wohl einen weiteren sächsischen D-Zugwagen an. Im Bauteilesektor gibt es bei Reitz von Christoph von Neumann schöne Wagenbauteile, die auf der Website unter Neuheiten 2010 zu finden sind. Auch die beim Durchgangswagen vermißten Abortfallrohre.  

 

07.-08 Woche 2010

In der Messe-MIBA schreibt Wolfgang Diener über den Zuwachs an Wagen und was noch zu tun bleibt. Ich meine auch dieses Jahr ist eine Menge hinzugekommen. Mittlerweile ist es für Langwagenfans (Epoche III bis VI) schwer den Überblick zu behalten. Da haben es die Epoche II-Freunde leider einfacher. Den Wegfall der angekündigten FLEISCHMANN-Abteilwagen kann man verschmerzen. Sie sind einfach zu nah an den ROCO-Wagen. Und die zweiachsige Variante geht auch mit den ROCO-Wagen. Nachdem der Pw3 Pr 11 (Blatt IIa 11) von LILIPUT da ist, könnte ROCO mit dem BC3 Pr 08 noch kommen. Dann ist dieser Zug ziemlich vollständig, und auch heute immer noch schön. Wer mit den preußischen Abteilwagen weitermachen möchte, könnte sich der Versionen von 1904-05 annehmen (z.B. Ib9). Sie fallen dadurch auf, daß sie die Toilettenfenster auf einer Seite haben.

Am Samstag war auf der Messepräsentation von Modellbahn Kramm wieder einiges zu sehen, was in Nürnberg auf den Messeständen gezeigt wurde.

 

Der FALLER-Bahnhof  Volgelsheim (Arrondissement Colmar) zeigt eine sehr gute Darstellung des Sandsteins.

 

So gut hat man es noch nicht gesehen. Auch war der Rumpler-Laster von LILIPUT ausgestellt. Dieser futuristische Stromlinien-Dreiachs-LKW mit Vornantrieb sieht einfach gut aus. Er ist so etwas wie der Vorläufer der Sprinterklasse, denn 1930 jagte er mit 100 km/h und aktuellen Zeitungen im Gepäck zur Auslieferung.

 

Meine neueste Bucherrungenschaft weißt eine Überraschung auf. In LOKI Spezial 31 (...Reisezugwagen…1912-1929) ist auf Seite 55 eine Rarität abgebildet. Der allererste D-Zugwagen der DRG: den C4ü-21 (B.e.700). Dieser Hechtwagen hat ein gerade durchlaufendes Dach, analog zu dem Pw4ü Pr 16. Erst danach kam die typische hochgezogene Form. Man kann sehr gut den Verlauf der Dachkante erkennen. Auch die anderen Artikel sind mehr als lesenswert. Z.B. „Das Ende der Gasbeleuchtung in Reisezugwagen“ über das Unglück von Bellinzona 1924. Hier wird auch der C4ü 8905 (TRIX 23314 bzw. MÄRKLIN[42385] C4ü 8906) beschrieben.

 

05.-06. Woche 2010

Die ersten Aufregungen über die Messeneuheiten haben sich gelegt. Im Zeitschriftenhandel sind die Messesonderhefte bzw. –berichte erhältlich. Der Zubehörsektor bietet reichlich Bastelstoff. Was den Bewuchs einer Eisenplatte angeht werden wir mit einigem Neuem versorgt, daß auch zum Schmunzeln einlädt. Auch schöne Hanfblätter können das Auge entzücken. Einige Ausstellungsstücke sind fürwahr eine Augenweide. Da sind von französischen und niederländischen Autoren sehr gute Fotos im Netz zu finden.

Was die Zukunft betrifft geht die Entwicklung zu feineren Fahrwegen. Denn wenn Herr Weinert sich ein eigenes Gleis (www.mein-gleis.de) gönnt, damit seine Modelle auf schönem Gleis laufen und er uns daran teilhaben läßt, scheint er sich etwas davon zu versprechen. Ebenso wie Ralph Steinhagen (www.rst-modellbau) , der mit Stahlschwellen weitermacht. Und zwar mit der EW 190 1:9 Fz auf Einzelschwellen! So etwas gab es noch nie. Das sind hoffnungsfroh stimmende Aussichten. Damit ist die Profilhöhe weiter abgesenkt, auf 1,9mm (Code75) oder 1,8mm (Code70). Für den Einsatz der RP25-Räder ein weiteres Argument. Damit kommen wir dann so langsam aber sicher zu den Tendenzen im Fahrzeugbau. Denn wenn ich feine Fahrwege aufbaue, dann erwarte ich auch passendes Rollmaterial. Radsätze zum Austausch sind vorhanden, nur sehen dann die Fahrgestelle mehr als grob aus. Siehe hierzu die Umbauberichte in Hp1. Denn dort sind selbstgebaute Fahrgestelle ein großes Thema. Die Hersteller werden bald nicht mehr um eine Entscheidung herumkommen.

 

04. Woche 2010 

So kurz vor der Messe haben die Rollmaterialhersteller ihre Pfeile aus dem Köcher gelassen. Die Ausbeute ist nicht hoch aber ergiebig. Zuerst zu den Reisezugwagen. Wie nicht anders zu erwarten gibt es von LILIPUT die Tonnendachabteilwagen in Epoche II. Überraschenderweise mit Ergänzungen. Ein BC-21a mit Halbabteil am Wagenende (10 Wagen wurden gebaut) hat sich dazwischen geschmuggelt. Die Bezeichnungen im Prospekt sind nicht genau. Denn den BC-21 hat TRIX schon seit Jahren (Halbabteil in der Mitte). Mal sehen was in Nürnberg am Stand gezeigt wird, denn es ist auch die Rede von einem Cd-21b (nicht Cd-27), den gäbe es bereits von TRIX. Damit wären wir fast lückenlos versorgt. Der B-21 kommt dann nächstes Jahr. Der Pw3 Pr 11 ist auch wieder dabei, diesmal formgeändert, daß heißt mit Gasbeleuchtung und durchlaufendem Brett. Ansonsten bei den anderen Herstellern nur Varianten. BRAWA hat die Beiwagen zum Rübezahl und zwei  Abteilwagen C4 mit der Direktion Essen beschriftet. Diese weisen die verschlossenen Toilettenaußentüren auf und die Neuverblechung an dieser Stelle. Bei Essen denkt man direkt an den Ruhr-Schnellverkehr der dreißiger Jahre. Vielleicht kommt der C4 nach Bd 38 Fig.2 von 1919-20 (Schwanenhalsdrehgestelle)  im Triebwagenanstrich. Denn später wurden grüne und zweifarbige Wagen gemischt eingesetzt. Bei ROCO bleibt es bei der Neuauflage der Berliner Doppel-Abteilwagen. Und FLEISCHMANN bringt endlich die Eilzugwagen im Auslieferungszustand. Die endgültige Ausführung für die Epoche IIb kann man erst nach der Auslieferung beurteilen. MÄTRIX bringt erwartungsgemäß die häufigeren AB4ü-23a bzw. C4ü-23. Beide sind aber nur in Zugpackungen zu erhalten.

Da die Anzahl der Formneuheiten bei den Reisezugwagen nicht so opulent ausfällt, hat man das bei den Güterwagen nachgeholt. Die genietete Austauschbauart wurde entdeckt. Für mich das Highlite ist der SSl Köln mit Rumpler-LKW von LILIPUT. Lange drauf warten müssen wir wohl auch nicht. Dieser Wagen hat schon ewig gefehlt. Nach dem immer noch schönen ROCO Verbandswagen SS Köln war aus späteren Beschaffungsperioden nichts zu erhalten. Mit den Austauschbauarten will LILIPUT wohl punkten und bringt die immer schon beliebten Om Königsberg, Gr Kassel, V Altona obwohl es ordentliche Modelle gibt. Aber es geht immer was. BRAWA hat mit dem Rr Stuttgart und dem Glr Dresden aber Lücken geschlossen. Und mit dem Otw Mainz (pr IIc12) kommt ein lokaler Exot zum Zuge. Auch MÄRKLIN macht mit mehreren  Gl Dresden der Austauschbauart in diesem Konzert mit. Hoffentlich fällt die Gravur anders aus als bei dem Ghs Oppeln, der jetzt in einer Packung der MHI auch in Epoche II kommt (mit und ohne BrH). Zum Schluß noch der S Augsburg (Verbandsbauart) von FLEISCHMANN.

Wenn das mit den Austauschbauarten weitergeht, dann wäre ein K Elberfeld der nächste….

Eine Überraschung könnte noch von der Post collection kommen.

 

02.-03. Woche 2010

Ausgeliefert wurde der für diese Strecke so wichtige Pw3 Pr 11 (siehe unter Fahrzeuge). LILIPUT hat die Epoche II-Ausführung im Neuheitenprospekt. Damit wären wir bei den Neuheiten 2010. So langsam haben fast alle Rollmaterialhersteller ihre Neuheitenprospekte veröffentlicht. Bei den Güterwagen scheint die genietete Austauschbauart der Renner zu sein. Auch der SSl Köln ist dabei! Beim Zubehör ist noch so gut wie nichts bekannt. Aber es sind nur noch eineinhalb Wochen. 

 

01. Woche 2010

Der Urlaub ist vorbei und der deutsche Alltag hat mich wieder. Die Messe ist nicht mehr weit und die Infos werden mehr. Die erwartete Neuauflage der Baureihe 74.4-13 von ROCO kommt! Zusammen mit den preußischen Doppelabteilwagen gibt es sie wieder. Auch wenn sie als Berlinerin beschriftet ist, wird sie bei mir Dienst tun. Das war es aber auch mit den Epoche II-Neuheiten von ROCO. Bei FLEISCHMANN gibt es keine Formneuheit, der WKW-Weinwagen ist endgültig gestorben. Die Eilzugwagen von 1930 sind erstmals im Ablieferungszustand zu bekommen, die dreiachsigen Durchgangs- oder Abteilwagen dagegen nicht. Dafür macht man ein neues Preisfaß auf. Knapp 70€ für einen Wagen ist ein Wort. Bisher galt 50€ für Langwagen als Standard, der lediglich von BRAWA durchbrochen wurde. Reisezugwagen scheinen mehr und mehr ein Luxusprodukt zu werden.

So langsam werde ich mich mit dem zweiten Modul beschäftigen, der Brücke über den Feldweg zum Wupperufer hin. Dazu in Kürze mehr. 

 

49. Woche 2009

Noch nicht für die Epoche II erhältlich, aber trotzdem hochinteressant, der neue Oppeln von MÄRKLIN. (G233 von Gaßner hilft). Nachdem LILIPUT (Wien) erstmalig in den siebzigern ein Modell brachte, sind viele Jahre ins Land gezogen, bis eine weitere Firma ein besseres Modell brachte. 1997 kam von Klein Modellbahn ein vorzügliches Fahrzeugmodell. Da beim Oppeln der Wagen mit Bremserhaus ein anderes Fahrwerk erhielt, und LILIPUT dies nicht nachbildete, ist der neue von MÄRKLIN das erste Modell mit einem korrekten Fahrwerk. Der Aufbau steht bei einigen in der Kritik, die das Modell in der Hand hielten, was mir noch nicht vergönnt war. Denn die Bretterfugen seien zu kräftig! Bretternachbildungen sind beim Wagenaufbau oft ein Problem. Ich denke da an die kräftige Holzmaserung des Gn Hannover/Stettin von TRIX.

Die allgemeinen Bestrebungen, den Schienenverkehr attraktiver und schneller zu gestalten, wirkte sich
auch auf die Beschaffungspolitik der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG) bei Güterwagen aus. Langsame Güterzüge blockierten vielerorts die immer schneller werdenden Reisezüge und die Streckenauslastung erreichte dadurch nicht das gewünschte Maß. Daher entschied man sich mittelfristig neue, schnell laufende Güterwagen zu entwickeln. Eine Bedingung zur Erhöhung der Geschwindigkeit war die Verbesserung der Laufruhe, die durch längere Achsstände gewährleistet ist. Nach mehreren Versuchen
Anfang der 1930er-Jahre mit Güterwagen des Gattungsbezirkes Dresden, mit einem Achsstand von 7,7 m, gab man grünes Licht zur Entwicklung eines neuen Wagentyps, der auch im Betriebsalltag keine Probleme verursacht. Die meisten Gleiswagen der DRG wiesen nur eine Länge von 7 m auf, somit waren die Ingenieure gefordert, das ideale Mittelmaß eines Güterwagens aus Länge, Geschwindigkeit, Ladekapazität und Betriebstauglichkeit zu konstruieren. Das Resultat war ein vollständig in Schweißtechnik hergestellter Wagen mit einem Achsstand von 7 m, einer Ladefläche von 24,2 m² und einem Ladegewicht von 15 t. Für die neuen, schnellen, gedeckten Güterwagen wurde der neue Gattungsbezirk Oppeln geschaffen, für den zwischen 1934 und 1937 1.663 Wagen gefertigt wurden.

aus Presseinfo Märklin 5. Februar 2009

Neuen Lesestoff für den Wagenafficionado:

Schürzen-Schnellzugwagen; Speisewagen, Schlafwagen, ABC4ü-38, BC4ü-39, C4ü-38, Schürzenwagen in Österreich;  Kiruba Classic 1/2010 über Eisenbahn JOURNAL

 

48. Woche 2009 

In dieser Woche ist das Heft über die italienischen Spitzdachwagen F bei mir eingetroffen. Da ich das Buch besitze, war ich sehr gespannt was es denn hier noch so alles zu erfahren gibt. Diese Broschüre mit 84 Seiten ist eine Wucht! Da ich des Italienischen nicht mächtig bin, konzentriere ich mich auf die Fotos und da wird man mehr als gut bedient. BRAWA hat uns in dieser Woche mit den Blechwagen beglückt. Wenn sie so gut ausfallen wie die hochgelobten Omm 52 (Epoche III), dann darf man sich freuen. Was wohl doch ins Auge springt, ist die Tatsache, daß manches wichtige Fahrzeug erst im dritten Anlauf so richtig gelingt. Zurück zum F.S.-Spitzdachwagen. Der häufig gebaute Wagen mit Bretterwänden von 1925 gab es mal von PIKO. Ich habe ihn noch einmal herausgeholt und finde der Aufbau ist nicht schlecht eben nur das Fahrwerk stammt vom G10. Eine Neukonstruktion wurde mal von TTM angeboten.
 

RailExpo 2009 in 91140 Villebon sur Yvette: Der Blick über Nachbars Zaun ist schon erhellend. Neben den Neuheiten und Ankündigungen für den frankophilen Markt wurden ausgesprochen schöne Anlagen gezeigt. Immer wieder verblüffend die Proto87-Anlage Rue de la glacière von Ms Nouaillier bekannt aus der Serie "Schienen im Pflaster" des eisenbahn-journals. Auffallend auch, daß keine Gebäude aus der Schachtel zu sehen sind.

 

47. Woche 2009                                                                                                                                                    

Nachdem es lange nichts nach CIWL- Vorbildern gab, gibt es bei L.S.Models neue Modelle. Der Typ F (Ferry) ist jetzt ausgeliefert und man verkündet weitere Wagen zu bringen. 

CIWL-Wagen:

WR 3341 bis 3360     Artikel 49 190 livrée origine
                                       Artikel 49 191 livrée 1937

WL Yb 3871 bis 3887 Artikel 49 150 livrée 1937

Im Forum von wagonslits wird diskutiert, daß dieser Wagen erst 1950 entstand. Ich werde die Sache weiter beobachten.

Vorher bekannt war, daß es den Typ S geben wird:

WL S 1 e classe         Artikel 49 131 und 132

Damit wäre dieser Schlafwagen der nächste in der Reihe. Und für die Bildung von CIWL-Zügen der dreißiger Jahre ein sehr wichtiger Wagen den es vorher nicht gab.

Die französischen Güterwagen werden nun in Dreiersets angekündigt:

Artikel 30 270 bis 276 Set mit je drei Wagen 

Die Hauptneuheit des Jahres von GFN, die Baureihe 43, ist ausgeliefert. In den Foren wird eifrig diskutiert. Der optische Eindruck ist ausgezeichnet. Was die Kompromisse angeht, wurde festgestellt, daß die Hängeeisensteuerung fehlt, die Befestigung der Kessel-Fahrwerkverbindung durch einen dicken gut sichtbaren Zapfen besteht und die Räder unterschiedlich hohe Spurkränze aufweisen. Da wird sicherlich der eine oder andere nachbessern um ein perfektes Modell zu erstellen. Auch wird gerne die Sinnhaftigkeit der Auswahl der Baureihe 43 angezweifelt. In dem Zusammenhang mein Forumsbeitrag zur Frage ob die Baureihe 44 eine Kriegslok sei:

Klar ist die erste 44 im Jahre 1926 von Henschel gebaut worden. Aber die Masse der Loks kamen ab 1939 auf die Schiene. Der zweite Weltkrieg begann am 01.09.1939. Die Loknummern 157 bis 2015 entstanden ab hier! Und die meisten wurden im besetzten Frankreich gebaut. Bei Fives, Batignolles, Cail, Schneider bzw. Graffenstaden. Im Laufe der Bauzeit begann die Entfeinerung zur ÜK (Übergangskriegslok) analog zur Baureihe 50. Dies ist keine neue Erkenntnis (siehe Alfred B. Gottwaldt).
Die 43 ist sofort zu erkennen, nähmlich an den Kesselaufbauten. Das ist nicht schwer. Dies gilt aber auch für die ersten zehn der Baureihe 44, aber die gibt es nicht im Modell.
 

Dann gibt es die Nachricht vom Wegfall bestimmter Neuheiten 2009/10. Besonders schade finde ich es um den WKW-Weinkesselwagen. Die E52 ist sicherlich ein großer Investitionsbrocken, die preußischen Abteilwagen sind viel zu nahe an den ROCO-Wagen. Das ist sehr verständlich sie nicht zu bringen, denn ich glaube kaum bei der Aversion von GFN gegen Zurüstteile, daß hier ein Gewinn zu verzeichen wäre. Denn es gibt lohnendere Vorbilder unter den dreiachsigen Abteilwagen! Nämlich die aus der Bauzeit 1904-05.

Zu den italienischen gedeckten Güterwagen gibt es bereits ein hervoragendes Buch. Jetzt gibt es dazu als Ergänzung:

i Quaderni di RF n. 7:   I carri tipo F

2009; 82 Seiten, viele Abbildungen, Format 22 x 28 cm; Broschur
 
Der erste Band der Reihe "Carri FS Italia 1905 - 1960" behandelte die gedeckten Güterwagen der Reihe E, F, G. Dieses Buch war schnell vergriffen und somit eine Lücke zu den weiteren Bänden entstanden. Mit dem nun als Zeitschrift vorliegenden Heft ist diese Lücke wieder geschlossen. Gleichzeitig ist es eine empfehlenswerte Ergänzung zum Buch, da hier mit viel Bildmaterial, Skizzen, Wagendetails und Farbaufnahmen zusätzliche Informationen gegeben werden.


46. Woche 2009

Vor kurzem erschien der LILIPUT-Katalog 2010. Natürlich wollte ich sehen ob mein Lieblingsgepäckwagen schon fertig abgebildet ist. In der Tat ist der Pw3 Pr 11 so weit, daß er vor Weihnachten in den Regalen liegt. Der Star des Bw Lennep, die Baureihe 62, ist nicht mehr im Katalog. Es gibt wie im Vorjahr einige wenige Anlagenbilder. Da taucht doch tatsächlich der Rheingold der Epoche II hinter der Baureihe 18.3 auf, nur ist die Strecke elektrisiert wie man damals zu sagen pflegte! Mir unverständlich, daß man die fünf Wagen nicht mal einer Verjüngungskur unterzogen hat. Die Falschfarben fallen besonders auf, wenn man weiß, daß RAL 4000 Violett die richtige ist.

BRAWA hat bereits die preußische T11 (74 259) ausgeliefert. Schade nichts für meine Strecke. Hier muß ich noch auf die Neuauflage der ROCO T12 in schwarz/rot der DRG warten.

 

45. Woche 2009

Die Spielwarenmesse International Toy Fair Nürnberg 2010 wirft ihre Schatten voraus. Tradionell hat BRAWA ein paar kleine Geheimnisse gelüftet. Nachdem immer wieder in den Foren von einer preußischen G5 geschwärmt wurde, schlägt BRAWA jetzt zu. Für mich als Wagenfreund sind die beiden genieteten Wagen der Austauschbauart eine große Freude. Besonders hübsch wird der Glr Dresden ausfallen mit seinen auffälligen Knotenbleche. Hiermit ist die Lücke zwischen dem Verbands-Dresden (Fleischmann) und dem geschweißten Dresden von ROCO geschlossen. Mal sehen was von diesem Hersteller noch kommt!

Auf der Homepage von TILLIG Modellbahnen habe überraschenderweise den Umbau der schlanken Weichen EW5/6 gefunden. Unter "Unsere Herbstneuheiten als PDF Download." gibt es zwei Beschreibungen für die Doppelschwellenversion. Ausgesprochen nützlich. Mal sehen wer sein Ergebnis wo präsentiert. Die Normalversion ist auf der Seite von Horst Müller-Kuntzer (www.muekubahn.de) beschrieben. Damit steht für die Epoche II eine weitere wichtige Fahrwegkomponente bereit.

Völlig überraschend fand ich in der Buchhandlung ein neues Werk aus dem Kaiß-Verlag:

Zeno Pillmann/Armin Schürings,

Von Remscheid Hbf nach Hasten,
Verlag A. Kaiß, Leichlingen 2009 ISBN 978-3-9809357-5-3, Euro 11,00, (Verlag A. Kaiß, Postfach 101 426, 42785 Leichlingen, Tel. 02175-71474) 
 

Für den lokal interessierten Bahnfreund wird hier einiges geboten. Viele Informationen über die knapp 5km lange Strecke. Sie ist zwar im Rahmen der Regionale 2006 als Werkzeugtrasse zu erwandern, aber man ahnt nicht welche Gleisanschlüsse früher bedient wurden, wenn man nicht dieses Büchlein zur Hand hat. Diese Buchreihe ist einfach grandios.

 

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